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Akku Rasenmäher Test 2017

Akku Rasenmäher gehören zu den neueren Entwicklungen in der Rasenpflege und stehen derzeit hoch im Kurs. Und das nicht ganz zu Unrecht; vereinen sie doch die wohlwollenden Eigenschaften eines Elektro Rasenmähers mit Kabel mit denen eines vor Mobilität strotzenden Benzinrasenmähers.

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WOLF-Garten 72V LI-ION POWER 34; 4008423867497 - Ryobi Akku-Rasenmäher RLM36X40H40 36 V, 5133002167 - Bosch DIY Akku-Rasenmäher Rotak 32 LI High Power, Akku, Ladegerät, Grasfangbox 31 l (36 V, Ergoflex-System, Schnittbreite 32 cm, Schnitthöhe 30-60 mm) - Vergleichssieger! Black + Decker 18 V 3-in-1 Multi-Trimmer-Set, Rasentrimmer, Rasenmäheraufsatz, Akku, Ladegerät, STC1820CM -
ModellWOLF-Garten 72V LI-ION POWER 34; 4008423867497Ryobi Akku-Rasenmäher RLM36X40H40 36 V, 5133002167Bosch DIY Akku-Rasenmäher Rotak 32 LI High Power, Akku, Ladegerät, Grasfangbox 31 l (36 V, Ergoflex-System, Schnittbreite 32 cm, Schnitthöhe 30-60 mm)Black + Decker 18 V 3-in-1 Multi-Trimmer-Set, Rasentrimmer, Rasenmäheraufsatz, Akku, Ladegerät, STC1820CM
Preis

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98,80 € 169,96 €

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Bewertung
Akku-Typ und Spannung

72 V Lithium-Ionen

36 V Lithium-Ionen

36 V Lithium-Ionen

18 V Lithium-Ionen

Akku-Ladezeit45-60 Minuten90 Minuten90 Minuten5 Stunden
Akku-Laufzeit45 Minuten60 Minuten45-60 Minuten30 Minuten
TypAkkuAkkuAkkuAkku
HerstellerWOLF-GartenRyobiBoschBlack+Decker
Leistungk.A.1300 Wattk.A.k.A.
Schnittbreite34 cm40 cm32 cm28 cm
Schnitthöhenverstellung25-75 mm20-70 mm30-60 mm40-60 mm
Gewicht1419104,7
TypAkkuAkkuAkkuAkku
Fangkorb
Schnittbreite34 cm40 cm32 cm28 cm
Empfohlene Rasenflächebis 300 m²bis 600 m²bis 300 m²bis 50 m²
Schnitthöhenverstellung25-75 mm20-70 mm30-60 mm40-60 mm
Preis

341,33 € 399,00 €

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Was sind Akku-Rasenmäher und wie funktionieren sie?

Bosch DIY Akku-Rasenmäher Rotak 32 LI High Power, Akku, Ladegerät, Grasfangbox 31 l (36 V, Ergoflex-System, Schnittbreite 32 cm, Schnitthöhe 30-60 mm) - Handbetriebene Akku-Rasenmäher sind meist Sichelmäher, die mit einem rotierenden Messer ausgestattet sind. Der Antrieb erfolgt über ein oder zwei Elektro-Akkus. Diese werden mit einer oftmals beiliegenden Aufladestation geladen und in den ausgeschalteten Mäher gesetzt. Nach ca. 45-90 Minuten müssen diese dann wieder aufgeladen werden. Charakteristika des Aussehens sind ein kleiner Korpus, der überwiegend in Kunststoff eingepackt ist und die Geräuscharmut. Aus diesem Grund sind diese Mäher leicht zu handhaben.

Während viele Akku-Rasenmäher früher Probleme, auf Grund von zu schwachen Akkus, beim Mähen hatten, sind die heutigen Akkus unproblematischer und leistungsstärker. Die Leistung wird, wie bei anderen Elektromähern, in Watt angegeben. Meist finden sich aber eher die Angaben zur Spannung (in Volt angegeben). Umso höher die Leistung, umso besser kann hohes oder feuchtes Gras bekämpft werden. Geräte, die im Akku Rasenmäher Test keinen feuchten oder hohen Rasen abmähen konnten, wurden stark abgewertet.

Die heutigen Akku Rasenmäher sind mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet. Diese sparen Gewicht ein und weisen eine hohe Lebenserwartung auf. Außerdem entladen sie sich viel langsamer, als alte Akkus. Zudem gelingt das vollständige Aufladen ihrer meist in unter 60 Minuten. Aus diesem Grund finden sich im Akku Rasenmäher Test nur solche Modelle vor.

Vorteile eines Akku-Rasenmähers

Akku Rasenmäher besitzen kein Kabel, weshalb ihre Reichweite durch den Ladestand des/der Akkus bestimmt wird. Dieser reicht oft für 200-300 m² Rasen. Wer Wartezeiten umgehen will, kann allerdings einfach mehrere Ladestationen nutzen. Außerdem weisen sie ein so geringes Eigengewicht auf, dass sie auf nahezu jeder Rasenoberfläche leicht bewegt werden können und überall hingetragen werden können.

Die oftmals unter 10 kg Gewicht sorgen dafür, dass sie keinen Radantrieb benötigen und auch in engen und hindernisreichen Passagen perfekt gehandelt werden kann. Wie andere, moderne Rasenmäher lassen sich die meisten Geräte kompakt zusammenklappen. Weiterhin ist ein Akku Rasenmäher nochmals um einiges leiser, als ein Elektromäher und erfreut sich deshalb auf Campinganlagen großer Beliebtheit. Zudem stoßen die Geräte keine Gerüche aus und sind sehr umweltschonend. Des Weiteren hält sich der Wartungsaufwand, im Vergleich zu Benzinern, arg in Grenzen.

Nachteile eines Akku-Rasenmähers

Akku-Rasenmäher sind, auf Grund ihrer Leistung und Schnittbreite, nur für kleinere Rasenflächen geeignet. Ihr oftmals schwacher Motor kann es sehr beschwerlich machen, höheres Gras abzumähen.

Außerdem können leere Akkus für unbeabsichtigte und entnervende Wartezeiten sorgen, wenn nur eine Ladestation vorliegt. Einige Akkus entluden sich in Akku Rasenmäher Tests innerhalb weniger Minuten. Diese wurden ausgeschlossen.

 

Fazit: Akku Rasenmäher sind für kleine Gärten geeignet, die regelmäßig gepflegt werden. Vor allem in engen Ballungsräumen können sie ihre Vorteile gänzlich ausspielen. Es empfiehlt sich die Anschaffung eines Zweitakkus, um Wartezeiten zu minimieren bzw. zu umgehen.

Akku-Rasenmäher – Diese Kriterien sollten Sie beachten

Leistung

Der Akkumulator sollte in einem Akku Rasenmäher Test besonders genau unter die Lupe genommen werden, denn es gibt so einige Geräte auf dem Markt, deren Leistung zu schwach ist, um höheres Gras zu schneiden. Ein starker Lithium-Ionen-Akku gepaart mit einem scharfen Messer sollte auch mit widrigeren Umständen zurechtkommen.

Reichweite

Akku Rasenmäher lassen sich zwar mobiler einsetzen, als Elektro Rasenmäher mit Kabel, doch dennoch ist ihre Reichweite begrenzt. Aus diesem Grund müssen Sie unbedingt die Akkuladezeit und die Akkulaufzeit beachten. In unserem Akku Rasenmäher Test bewerteten wir Geräte mit einer Laufzeit von 60 Minuten und mehr besonders gut. Ein Lithium-Ionen-Akku hält insgesamt für ca. 1000 Ladungen. Danach muss meist ein neuer Akku erworben werden, welcher in der Regel 60-150 € kostet.

Schnittbreite

Wie bei jedem anderen Rasenmäher auch, sollte die Schnittbreite umso breiter sein, je größer die Rasenfläche ist. Umso geringer die Schnittbreite, desto mehr Bahnen müssen mit dem Akku Rasenmäher gezogen werden.

Schnitthöhe

Akku Rasenmäher lassen sich in allen möglichen Schnitthöhen einstellen. Sie besitzen zwar nicht so eine kraftvolle Leistung, wie Benziner, kommen aber dennoch mit Höhen bis zu 8 cm zurecht. Zur Orientierung: Ein Fußballfeld ist in etwa 2,8 cm hoch. Geräte, die Höhen von über 6 cm mähen können, wurden besonders im Akku Rasenmäher Test honoriert.

Warum sollte man einen Akku Rasenmäher kaufen?

Der Markt für Akku Rasenmäher wächst stark. Auch wir empfehlen Sie im Akku Rasenmäher Test. Sie sind modern, technologisiert, leise und umweltschonend. Das spricht für sie:

Sehr geringe Lautstärke

Mobilität & Flexibilität

Geringes Gewicht

Umweltschonend

Keine Wartungskosten

Kein Kraftstoff, sowie Öl

Akku-Rasenmäher brauchen nur ein voll aufgeladenes Akku, dann können Sie mit dem Mähen beginnen. Zudem kann man Sie überall hintragen, denn sie sind leicht. Wenn Sie 2 Akkus einsetzen, können auch größere Flächen gemäht werden.

Kaum bis keine Lautstärke

Akku-Rasenmäher stoßen ein leises Summen bei niedriger Frequenz aus. Benziner erzeugen eine ganz andere Klangkulisse. Das ist nicht gerade ein Genuss für Ohren & Gemüt.

Kaum Gewicht

Ohne Akku wiegen viele Akku-Rasenmäher keine 10 kg. Der Akku kann dann jedoch das Gewicht, unter Umständen, ordentlich erhöhen.

Keine Wartung

Sie sollten die Akkus so pflegen, wie in der Bedienungsanleitung angegeben. Das Messer sollte selbstverständlich auch nach einer gewissen Zeit geschärft werden. Ansonsten benötigt ein Akku-Rasenmäher allerdings keinerlei Wartungsaufwand.

Langlebig

Die einzigen zwei Komponenten, die eventuell repariert oder ersetzt werden müssen, sind die Akkus oder das Messer. Halten Sie jene in einem einwandfreien Zustand, wird Ihnen der Akku-Rasenmäher für eine lange Zeit treue Dienste erweisen.

So sollte Ihr bester Akku-Rasenmäher ausgestattet sein

  • 50 Liter Fangkorbvolumen, damit Sie mehr Zeit beim Mähen verbringen und nicht beim Entleeren des Korbs
  • 20-70 mm Schnitthöhenverstellung, die sich 6-fach einstellen lässt, damit Sie Ihren Rasen bei jeder Gegebenheit mähen können
  • scharfes Messer aus Stahl, welches man notfalls schärfen kann
  • eine Schnittbreite von 40 cm oder mehr
  • Andere Eigenschaften, wie eine geringe Lautstärke, usw.

Wie viel kostet ein guter Akku-Rasenmäher?

Akku-Rasenmäher sind zwar nicht ganz so günstig wie Elektro Rasenmäher, kosten aber auch nicht so viel wie gute Benziner. Es ist ratsam, sich ab 250 € nach einem geeigneten Exemplar umzuschauen. Benötigen Sie eine Schnittbreite von mindestens 40 cm, weil Ihr Garten recht groß ist, sind mindestens 350 € fällig. Das ist aber immer noch weniger, als für einen guten und langlebigen Benzin Rasenmäher berappt werden muss. Zudem ist der Wartungsaufwand eines Akku Rasenmähers äußerst überschaubar.

Welchen Akku-Rasenmäher kaufen?

In unserem Akku Rasenmäher Test schnitten 2 Rasenmäher besonders gut ab: Zum einen der Bosch Rotak, der in seiner kleinsten Variante bereits für ca. 280 € erhältlich ist, und der Ryobi RLM, welcher über ein äußerst überzeigendes Preis-/Leistungsverhältnis verfügt.

Grundsätzlich sollten Sie sich an den alpgemeingültigen Kriterien für die Auswahl eines Rasenmähers orientieren. Da auch hier der Preis in direkter Synergie mit der Qualität steht, sollte die Idee, einen Akku Rasenmäher für weniger als 200 € zu kaufen, verworfen werden.

Kann ich meinen Benzin-Rasenmäher komplett durch einen Akku-Rasenmäher ersetzen?

Zu den den größten Vorteilen eines Akku-Rasenmähers zählen der Bedienkomfort und der leise Betrieb. Sie müssen weder Kraftstoff besitzen, Öl wechseln oder den Rasenmäher sonst irgendwie warten. Zudem werden Sie keine Probleme haben, den Akku-Rasenmäher zu starten. Und weil diese Mäher leiser sind als benzinbetriebene Geräte, können Sie auch am Morgen oder am späten Abend mähen, ohne Ihre Nachbarn zu stören.

Nun tut sich vielleicht dennoch die Frage auf, ob ein Akku-Rasenmäher alleine ausreicht. Vor 10 Jahren hätte man noch ganz klar mit Nein antworten können. Frühere Exemplare waren sehr schwach und die Akkus waren schon bei kleinen Rasenflächen schnell leer. Heute kann man keine eindeutige Antwort geben. Die Geräte sind um ein vielfaches besser geworden, als damals. Zum einen hängt die Antwort von der Größe Ihres Rasens und zum anderen von Ihrer Bereitschaft, Zeit aufzuwenden, ab. Viele Hersteller behaupten, dass ihre Akku-Rasenmäher zwischen 30 und 45 Minuten laufen und die Akkus schnell angeladen werden können. Das bedeutet, dass eine Fläche von ca. 300 m² in einer Tour gemäht werden kann. Zumindest von leistungsfähigen Geräten. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass größere Flächen in 2 Touren gemäht werden müssen. Wer ein 2. Akku besitzt, kann die zwischenzeitliche Ladezeit allerdings umgehen.

Eine weitere Frage, die Sie sich stellen sollten, ist, wie hoch Sie Ihren Rasen wachsen lassen wollen, bevor er abgemäht wird. Wenn Ihr Rasen gerne mal einer Wiese ähnelt, sollten Sie lieber auf einen Benzin-Rasenmäher zurückgreifen. Batteriebetriebene Mäher können auch das dickste Gras schneiden. Müssen Akku-Rasenmäher hohes Gras mähen, leiden die Akkus und der Elektro-Motor. Die Akkus entladen sich dann sehr schnell und zudem können sich die Lithium-Ionen-Batterien so stark erhitzen, dass sich der Akku-Rasenmäher für eine Weile automatisch abschaltet. Sie müssen also mit einem Akku-Rasenmäher definitiv wachsamer sein und dürfen es nicht versäumen, Ihren Rasen regelmäßig zu mähen.

Spart ein Akku-Rasenmäher Geld?

Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Bringen Sie Ihren Benzin-Rasenmäher einmal im Jahr zum Händler, dann mit Sicherheit. Einiges lässt sich aber nicht pauschal bestimmen. Wie lange Ihre Akkus z.B. halten, ist unbekannten Variable, die von Minuten bis zu mehreren Jahren schwankt. Wenn Sie die Akku-Lade & Pflegeanweisungen des Herstellers befolgen, sollten die Batterien mindestens 3-5 Jahre halten. Ist ein Akku einmal kaputt, müssen Sie vermutlich einen dreistelligen Betrag für ein Neues berappen. Wie viel genau, hängt natürlich von Ihrem Akku-Rasenmäher ab. Wenn man allerdings bedenkt, dass Sie in dieser Zeit wahrscheinlich hundert Mal den Kraftstoff wechseln, das Öl kontrollieren, Zündkerzen austauschen etc., dann überwiegen die Kostenvorteile eines Akku-Rasenmähers.

Welchen Akku nutzen?

Der erste, wiederaufladbare Akkumulator wurde bereits 1859 erfunden. Seit 1950 gibt es ihn im kommerziellen Handel. Damals waren Akkus jedoch noch sehr schwer und sperrig. Wo wir schon bei Zahlen sind. Wussten Sie, dass der ersten Mähroboter vor dem ersten Akku-Rasenmäher erfunden wurde? Folgende Akkus gibt es mittlerweile:

NiCad

Vorteile:

  • Billige, aber starke Batterien, die widrigen Bedingungen standhalten, ohne zu versagen

Nachteile:

  • Muss vor dem Aufladen vollständig entladen werden und kann zudem die Leistungsbereitschaft nach einiger Zeit verlieren

NiHM

Vorteile:

  • Umweltfreundlich, solide Leistung

Nachteile:

  • Neigt dazu, sich schnell zu entladen und die Batterielebensdauer hängt stark von der Einsatzintensität ab

PbA

Vorteile:

  • Ladung hält lange, günstige Anschaffung

Nachteile:

  • Nicht geeignet für Elektrowerkzeuge mit schwacher Leistung

Li-Ion

Vorteile:

  • Hohe Leistungsdichte und elektrochemisches Potenzial

Nachteile:

  • Sicherheitsprobleme, Verschlechterung der Ladekapazität nach einiger Zeit

Diese Schwerpunkte sollte ein Akku Rasenmäher Test behandeln

Um festzustellen, ob ein Akku-Rasenmäher auch wirklich gut ist, sollte er ausgiebig getestet werden. Ein guter Akku-Rasenmäher ist ein jener, der einfach zu bedienen ist, eine lange Akkulaufzeit besitzt, eine gute Schnittqualität, sowie einen angemessen Preis inne hat. Die nachfolgenden Abschnitte sollte ein Akku Rasenmäher Test aufgreifen.

Benutzerfreundlichkeit

Wie einfach ist es, den jeweiligen Akku-Rasenmäher zu benutzen? Wo befindet sich das Akku und kann man es schnell wechseln? Ist der Griffholm für eine einfache Lagerung zusammenklappbar? Wie fällt das Gewicht aus und kann der Mäher leicht gekippt werden, um die Unterseite zu säubern, sowie die Klingen zu schärfen? Ist die erste Inbetriebnahme einfach oder kompliziert? Vielleicht fallen Ihnen weitere Anstöße ein..

Schnittqualität

Gelingt es dem Akku-Rasenmäher, einen akkuraten und geraden Schnitt zu vollbringen? Wie sieht es mit der Schnittqualität auf unebenen Flächen aus? Werden Abschnitte mit höherem und dickerem Gras ebenfalls zufriedenstellend gemäht?

Höhenverstellung

Günstige Akku-Rasenmäher können in der Höhe oft nur ein oder zwei mal eingestellt werden. Für ausreichend Flexibilität, sollten es jedoch eher 5-6 sein. Außerdem ist es gut, wenn die Schnitthöhe zentral verstellt werden kann und nicht jedes Rad einzeln eingestellt werden muss.

Instandhaltung

Was ist mit der Wartung? Wie laden und entladen Sie die Batterien für ein optimales Leben? Wann müssen Sie die Akkus wechseln? Gibt es irgendwelche motorbezogenen Reparaturen, die nach einem Jahr anstehen?

Motorleistung / Batterie

Benzinbetriebene Rasenmäher regeln die Leistung durch die Kraft Ihres Motors. Auch die Geschwindigkeit der Klinge wird durch den Motor geregelt. Bei einem Akku-Rasenmäher bestimmen Akkutyp-, Kapazitäts- und Motorleistung zusammen das Drehmoment, die Leistung und letztlich die Anzahl der Umdrehungen der Klinge .

Kosteneffektivität

Nur weil ein Akku-Rasenmäher mit einem großen Akku, einem großen Motors, sowie einem hohen Preis aufwartet, macht ihn das nicht gleich zum besten Gerät. Sie sollten immer die Relationen im Auge behalten. Fragen Sie sich, ob der Preis des Mähers angemessen für seine Funktion und Leistung ist? Was ist mit alternierenden Ausgaben wie der jährlichen Wartung, dem Austausch von Akkus und dem Nachschärfen der Klingen?

Unser Anspruch im Akku Rasenmäher Test

Da Akku Rasenmäher von Haus schlichtweg weniger Leistung mit sich bringen, ist die Qualität des Akkus ein sehr wichtiges Kriterium. Wenn es nicht der angegebenen Leistung entspricht, ist das ein Ausschlusskriterium. Schließlich ist nichts ärgerlicher, als ein schwacher Motor oder ein Akku, der nach wenigen Minuten bereits leer ist.

Des Weiteren sollte auch das Mähwerk immer kritisch beäugt werden, denn ein scharfes und gut gefertigtes Messer schneidet sauber und benötigt von vornherein nicht so viel Leistung, um zuverlässig zu arbeiten. Zudem sind Kriterien, wie die Handhabung, Ergonomie und Schnittqualität wichtig.

 

Im Video: Akku Rasenmäher Test des Ryobi RLM

Akku-Rasenmäher im Winter

Da die Temperaturen während des Winters in Deutschland frostig werden, fallen Arbeiten wie das Rasenmähen und Heckenschneiden weg. Aber wenn Sie in einen schnurlosen, elektrischen Mäher und andere batteriebetriebene Outdoor-Werkzeuge investiert haben, ist jetzt eine gute Zeit, um die Lithium-Ionen-Batterien zu überprüfen.

Das Ersetzen der Batterien, die sich in Ihrem Mäher, Trimmer oder Laubbläser befinden, ist ziemlich kostspielig, was die Hege und Pflege der ihren wichtig macht. Nun folgen einige Tipps, wie Sie Ihre Akku-Geräte im Winter behandeln sollten.

Batterien drinnen aufbewahren

Auch wenn Sie die Werkzeuge im Winter in einer Garage oder einem Schuppen aufbewahren, werden die Akkus wahrscheinlich geschwächt. Allerdings können auch extreme Temperaturen die Lebensdauer der Zellen in den Akkus verkürzen und dazu führen, dass sie vorzeitig ausfallen. Lagern Sie sie drinnen bei minimalen Temperaturschwankungen – überprüfen Sie die Bedienungsanleitung für eine genaue Reichweite. In der Regel halten Akkus am längsten, wenn sie zwischen 5 und 25 Grad gelagert werden.

Halten Sie die Ladung bei 40 Prozent

Wenn es 30 Tage oder länger dauern wird, bevor Sie Ihre Lithium-Ionen-Batterie das nächste Mal verwenden, um ein Werkzeug anzutreiben, versuchen Sie, die Batterie auf etwa 40 Prozent ihrer Kapazität zu laden oder zu entladen. Einige Batterien zeigen die Ladung direkt an der Batterie oder dem Ladegerät an. Andere besitzen hingegen eine Reihe von vier Lichtern – diese zeigen an, dass die Batterie bei 25, 50, 75 oder 100 Prozent der Kapazität ist.

Wenn Sie eines davon haben, setzen Sie das Akku in ein Werkzeug ein, wenn sich das 50 Prozent Licht ausschaltet, was bedeutet, dass die Batterie irgendwo zwischen 25 und 50 Prozent der Kapazität ist. Und überprüfen Sie Ihre manuellen Einstellungen. Einige Batterien haben eine eingebettete Software, die das Akku, während es nicht benutzt wird, auf das optimale Niveau entladen.

Überprüfen Sie die Bedienungsanleitung

Einige Lithium-Ionen-Batterien funktionieren gut mit einer Ladung in der Mitte der Lagerzeit; Andere brauchen mehr. Überprüfen Sie das Handbuch, um zu sehen, was der Hersteller empfiehlt. In einigen Akku Rasenmäher Tests wird empfohlen, die Akkus alle 2 Monate komplett aufzuladen und diese dann bei 40 % zu lagern.


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