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Mähroboter Test 2017

Willkommen zum Rasenmäher Roboter Test & Vergleich. Hier finden Sie die Testsieger aus unzähligen Berichten und Ratgebern, damit Sie den für Ihre individuellen Bedürfnisse besten Mähroboter auswählen können!

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WOLF-Garten Robotermäher ROBO SCOOTER® 600; 18AO06LF650 - Husqvarna Automower 430X - Gardena Mähroboter R 70 Li, 04072-20 -
ModellWOLF-Garten Robotermäher ROBO SCOOTER® 600; 18AO06LF650Husqvarna Automower 430XGardena Mähroboter R 70 Li, 04072-20
Preis

499,00 € 1.499,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

2.432,76 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

958,30 € 1.299,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Akku-Typ und Spannung

26 V Lithium-Ionen

18 V Lithium-Ionen

18 V Lithium-Ionen

Akku-Ladezeit50-70 Minuten65 Minuten70 Minuten
Akku-Laufzeit50-65 Minuten135 Minuten60 Minuten
TypRoboterRoboterRoboter
HerstellerWOLF-GartenAL-KOGardena
Leistung20 Watt30 Watt20 Watt
Schnittbreite28 cm24 cm17 cm
Schnitthöhenverstellung15-60 mm20-60 mm20-50 mm
Gewicht1113,27,5
TypRoboterRoboterRoboter
Fangkorb
Schnittbreite28 cm24 cm17 cm
Empfohlene Rasenflächebis 600 m²3200 m² (+- 20 %)700 m² (+- 20 %)
Schnitthöhenverstellung15-60 mm20-60 mm20-50 mm
Preis

499,00 € 1.499,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

2.432,76 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

958,30 € 1.299,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Nicht VerfügbarPreis prüfen Preis prüfen

Mit Hilfe eines Rasenmäher Roboters kann die Pflege des hauseigenen Rasens vollkommen
automatisiert werden. Die kleinen, wendigen Mähroboter arbeiten nämlich völlig autonom.

So setzt man einen Mähroboter ein

Um einen Mähroboter zu nutzen, muss vor dem Einsatz ein Begrenzungsdraht gespannt werden, sodass dieser mittels Sensoren erkennt, wo sich die Rasenfläche befindet und was er zu mähen hat. Der Draht wird entweder eingegraben oder auf dem Rasen verlegt. Den Draht einfach auszulegen ist einfacher und ja, er wächst schneller ein, als man in vorsichtigem Argwohn denken könnte. Genauere Instruktionen zur Verlegung des Begrenzungsdrahtes finden sich in der Bedienungsanleitung des Herstellers. Wer nicht gewillt ist, diesen mehrstündigen Vorgang einmalig durchzuführen, muss den örtlichen Mähroboter-Händler um Hilfe bitten.

Weiterhin muss die Ladestation des Rasenmäher Roboters aufgestellt werden. Ist die Ladestation installiert und mit Draht umspannt, kann der Mährober 24/7 seiner Arbeit nachgehen. Manche Hersteller bieten zusätzlich einen extra Draht für die Ladestation an, mit welchem es dem Mähroboter erleic
htert wird, diese zu finden.

Die Programmierung des Mähroboters wird häufig durch eine App für Smartphones und Tablets vollzogen. Im Mähroboter Test ließen sich alle Exemplare so unkompliziert einstellen. Die wohl wichtigste Einstellung ist die Arbeitszeit. Da Mähroboter in der Regel nur ein leises Surren von sich geben, welches aus einigen Metern Entfernung nicht mehr gehört werden kann, können die Geräte hervorragend im Nachtbetrieb eingesetzt werden. Andere empfehlenswerte Zeiten sind Vormittage unter der Woche, wenn der Großteil der umgebenen Bewohner berufstätig ist. Selbst während längerer Urlaube können Rasenmäher Roboter den eigenen Rasen in einem erstklassigen Zustand halten, wenn sie vorher dementsprechend programmiert wurden. Wer nun befürchtet, sein Mähroboter könne gestohlen werden, kann beschwichtigt werden, denn die Geräte im vierstelligen Preissegment sind meist mit einem Ortungschip ausgestattet. In der App lässt sich der Aufenthaltsort dann exakt ermitteln.

Der Antrieb des Rasenmäher Roboters erfolgt durch 2 Räder. Da die Räder kein Drehgelenk besitzen, wird die Fahrtrichtung des Mähroboters durch unterschiedliche Geschwindigkeiten der Räder geändert. Wenn sich ein Rad z.B. mit voller Geschwindigkeit nach vorne dreht und eines mit voller Geschwindigkeit nach hinten, ist es dem Mähroboter möglich auf der Stelle eine 360° Wendung zu vollziehen.

Im Video: Installation des Husqvarna Automower

In unserem Mähroboter Test erfahren Sie nun, was einen guten Rasenmäher Roboter ausmacht und, was es beim Kauf eines solchen zu beachten gilt.

Warum sollte man sich einen Mähroboter kaufen?

Mit Hilfe eines vernünftigen Rasenmäher Roboters muss fortan keine Zeit mehr für die Rasenpflege aufgewendet werden. Die Zeit, die sonst mit der Tätigkeit des Mähens verbracht worden wäre, kann also in sinnvollere Aktivitäten fließen. Dieser Aspekt ist von großer Wichtigkeit, denn eine Person mittleren Alters spart so für die Zukunft eine vierstellige Anzahl an Stunden ein.

Ein weiterer, wesentlicher Aspekt ist das Rasenbild. Ein besseres Rasenbild kann, wenn überhaupt, nur ein Landschaftsgärtner für Geld erbringen. Im Mähroboter Test waren wir mit dem Rasenbild der Mäher nach einigen Wochen äußerst zufrieden. Viele Testberichte zeigen, dass selbst ein löchriger und verfärbter Rasen nach einigen Wochen ganz anders aussieht; nämlich grün, gesund und sehr dicht. Doch warum ist das eigentlich so? Ein Mähroboter arbeitet viel regelmäßiger, als ein Mensch, der von Hand mäht. Damit bleibt der Rasen dauerhaft kurz und wird gut durchlüftet. Zudem ist jeder Rasenmäher Roboter auch gleichzeitig ein Mulchmäher, denn er zerkleinert den Rasenschnitt und gibt ihn zurück auf die Fläche. Diese permanente Nährstoffquelle regt den Rasen dazu an, sehr dicht zu wachsen. Die Prozedur, bis der Rasen in einem schönen Grün erstrahlt, dauert allerdings immer einige Wochen.

Warum ist ein Mähroboter Test wichtig?

Mähroboter bieten unbestritten einen hohen Mehrwert. Doch genauso hoch, wie ihr Mehrwert ist, ist auch ihr Preis. Sich beim Kauf eines Mähroboters zu vertun, kann also sehr kostspielig sein. Und bei jedem anderen Produkt auch, gibt es mal bessere, und mal schlechtere Rasenmäher Roboter. Um teure Missverständnisse und Fehlkäufe zu vermeiden, sollte sich dementsprechend vor dem Kauf eines Mähroboters darüber informiert werden, welche Qualität dieser aufweist und für welche Einsatzzwecke er geeignet ist. Da die Produkte noch recht innovativ sind, gibt es noch nicht so viele Mähroboter Tests.

Zudem gibt es viele Geräte, die im Mähroboter Test Dinge vollbracht haben, mit denen sicherlich kaum jemand rechnet. So verließ ein Gerät den Begrenzungsdraht und fuhr hilflos im Garten des Nachbarn herum. Ein weiterer Mähroboter schaffte es einfach nicht, rechtzeitig die Ladestation aufzusuchen und blieb daher ständig liegen. Wir lasen sogar Mähroboter Testberichte, in denen Rasenmähroboter einfach Blumenbeete niedermähten, obwohl diese abgegrenzt waren. Einige Rasenroboter richten sich auch selbst hin, indem sie einfach in den nächstgelegenen Teich oder Bach fahren.

In unserem Mähroboter Test kam es glücklicherweise nie so weit. Die oberstehenden Rasenmäher Roboter, besonders den Vorreiter unter den Rasenrobotern, den Automower, können wir jedenfalls empfehlen, da sie solche Kapriolen unterließen.

Arten von Rasenrobotern – Wie arbeiten Mähroboter eigentlich?

Grundsätzlich arbeitet jeder Rasenmäher Roboter daran, den Rasen kurz und ordentlich zu halten. DieWOLF-Garten Robotermäher ROBO SCOOTER® 600; 18AO06LF650 - Ausstattung und die Funktion des Mähwerks ähneln sich sehr. Was sich jedoch stark voneinander differenzieren kann, ist der Arbeitsvorgang der verschiedenen Mähroboter.

Die Zick-Zack-Taktik

Die meisten Geräte im Mähroboter Test fuhren mehr oder weniger willkürlich auf einer Rasenfläche umher. Das sieht von außen betrachtet zwar umprofessionell aus, da die Rasenmähroboter viele Stellen mehrfach befahren, führt aber dennoch irgendwann zum Ziel.

Die Außenbahn-Taktik

Einige Mähroboter-Hersteller setzen auf eine Mähtaktik, in der der Rasenmäher Roboter erst die Bereiche am Begrenzungsdraht abarbeitet und dann immer weiter zur Mitte vorstößt.

Die Fokus-Taktik

Einige Geräte zogen ihre Bahnen im Mähroboter Test auch erst immer nur in einem Gebiet, bevor sie das Nächste aufsuchen. Es gibt noch weitere Mähtaktiken.

Letztlich ergab der Mähroboter Test, dass kein klarer Taktik-Sieger auserkoren werden kann. Das Mähen der Rasenfläche dauert immer länger, als mit einem handgeführten Rasenmäher. Das ist allerdings auch nicht von Wichtigkeit, denn der Rasenmäher Roboter Test ergab, dass kein handgeführter Mäher ein solch schönes und gesundes Rasenbild hervorbrachte, wie ein Rasenmähroboter. Bisher konnte sich kein Hersteller mit seiner Mähtaktik dahingehend durchsetzten, da alle Taktiken noch in etwa gleich viel Zeit in Anspruch nehmen.

Mähroboter kaufen – Was muss ich beachten?

Rasenqualität

Wie jeder von Hand angeriebene Rasenmäher auch, sollte ein Mähroboter den Rasen natürlich sauber abmähen und ihn nicht ausreißen. Daher sollten die Messer scharf und Drehzahl hoch sein. Dann steht einem dichten und grünen Rasen nichts mehr im Wege.

Akku

Beim Akkumulator sollte es sich um eine moderne Lithium-Ionen-Technologie handeln. Diese spart, im Gegensatz zu den alten Bleiakkus, Strom. Das ist kein unwesentlicher Faktor, wenn man bedenkt, dass die Ladestation eines Rasenmäher Roboters in der Regel den gesamten Sommer an das Stromnetz angeschlossen ist. Zudem sollten Sie einen Vergleich zwischen den Akkulaufzeiten und den Akkuladezeiten anstellen. Daran lässt sich meist erkennen, welcher Mähroboter das effizientere Akku besitzt.

Größe des Mähwerks

WOLF-Garten Robotermäher ROBO SCOOTER® 600; 18AO06LF650 - Neben der eher unwichtigen Mähtaktik des Herstellers, ist die Schnittbreite des Messers ein viel wichtigeres Kriterium, das im Mähroboter Test unter die Lupe genommen wurde. Die Breite des Messers entscheidet, wie hoch bzw. niedrig die Flächenleistung ausfällt. Auch wenn Mähroboter Flächen von bis zu 20.000 m² bearbeiten können, sind in unserem Rasenroboter Test andere Flächenkapazitäten untersucht worden. Für den heimischen Garten wird in der Regel zwischen 5 Arten von Rasenmäher Robotern unterschieden:

 

 

Flächenleistung bis 800 m²

Flächenleistung bis 1500 m²

Flächenleistung bis 2500 m²

Flächenleistung bis 3500 m²

Flächenleistung bis 5000 m²

Je größer die Rasenfläche, desto teurer ist ein Mähroboter in der Anschaffung.

Lautstärke

Grundsätzlich sind Mähroboter recht leise, da sie mit Akkus betrieben werden. Dennoch gibt es Unterschiede in der Lautstärke. Manche geben nur ein leichtes Surren der Messer von sich und manche produzieren ein Brummen, das auch noch auf einige Entfernung zu hören ist. Die Geräte von Husqvarna und Gardena verhielten sich im Rasenmäher Roboter Test besonders leise.

Funktionen

Ein Mähroboter sollte sich programmieren lassen. Ist dies der Fall, muss er nicht manuell ein- und ausgeschaltet werden. Somit kann er auch in Abwesenheit des Besitzers arbeiten. Des Weiteren sollte er über eine eingebaute Sicherheitsfunktion verfügen, mit der sich das Geräte bei Diebstahl orten lässt. Der Husqvarna Automower besaß eine solche Ortungsfunktion im Rasenmäher Roboter Test. Zudem sollte eine gewisse Wetterfestigkeit gegeben sein, die aber in der Regel bei Nässe und Hitze bei heutigen Geräten immer vorhanden ist.

Zeiteinstellung

Hochwertige Mähroboter können genau darauf terminiert werden, wann sie zu mähen haben. Bestimmte Zeiten und Termine ermöglichen es, dass der Rasen gemäht wird, wenn der Besitzer im Urlaub oder auf Geschäftsreise ist. Sind Sie also viel unterwegs und haben wenig Zeit, können Sie die Vorzüge eines Rasenmäher Roboters nicht verkennen. Ein weiterer, interessanter Ansatzpunkt ist, dass auch nachts gemäht werden kann, denn die Geräte sind geräuscharm. Geräte, die diese Funktion missen lassen, sollten in einem Mähroboter Test abgestraft werden.

Befahren getrennter Bereiche

Nicht alle Mähroboter können voneinander getrennte Bereiche befahren. Wenn Sie 2 oder mehr Rasenflächen haben, die nicht direkt miteinander verbunden sind, sollte der Mähroboter mit einer Multizonen-Funktion ausgestattet sein. Multizonen-Rasenmäher-Roboter decken in der Regel 2 bis 4 getrennte Rasenflächen ab. Die Verbindung der Flächen wird durch das Begrenzungskabel hergestellt. Mährobotern, welche eine solche Funktion nicht bieten, fehlt es an Komfort. Viele Rasenmäher Roboter Tests erwähnen dies deshalb in ihren Berichten.

Flächenabdeckung

Je nach Rasengröße wählen Sie das passende Mähwerk bzw. Programm aus. Vor dem Kauf eines Mähroboters sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Rasenmäher Roboter die gewünschte Fläche abdecken kann. Messen Sie also Ihre Rasenfläche. Viele Mähroboter sind auf die Größe einer bestimmten Rasenfläche begrenzt. Wenn Sie Großflächen bearbeiten möchten, muss tiefer in die Taschen gegriffen werden und die nötige Konfiguration eingestellt werden.

Zuverlässigkeit

Zuverlässigkeit ist die entscheidende Funktion, die Sie benötigen, um beste Ergebnisse zu erzielen. Einen Mähroboter zu kaufen, weil er billig ist, ist der schnellste Weg zur Unzufriedenheit und Ernüchterung. Günstige Mähroboter neigen dazu, leicht an wichtigen Stellen zu brechen und besitzen eine Vielzahl von Beschränkungen und Wehwehchen, die sie an autonomer Arbeit hindern. Es ist daher viel besser, in einen teureren Rasenmäher Roboter zu investieren. Nur ein guter Mähroboter wird Ihnen viel Zeit ersparen. Schlechte Rasenmäher Roboter sorgten in einigen Mähroboter Tests für mehr Wartungsaufwand, als Sie im Betrieb einsparen konnten.

Die Vorteile der Nutzung eines Rasenroboters

keine Zeit mehr für Rasenpflege aufwenden

sehr schönes und gesundes Rasenbild

2 in 1 Funktion aus Mähen und Mulchen

Rasen ist stets kurz und wird durchlüftet

Programmierte Roboter mähen nachts und während die Besitzer im Urlaub sind

Der Mähroboter Test und das Thema Sicherheit

Auch Mähroboter sind mit einem scharfen und rotierendem Messer ausgestattet, das einen Menschen durchaus verletzen kann. Daher sollte der Rasenmäher Roboter während seiner Arbeit nicht durch die humane Anwesenheit behindert werden. Stehende Erwachsene sind zwar nicht wirklich bedroht, doch dennoch kam es schon vor, dass ein Mähroboter versuchte Beine hochzufahren.

Alles, was eine Höhe von unter 15 Zentimetern hat, kann unter Umständen von einem Rasenmäher Roboter überfahren werden. Daher ist es uns im Mähroboter Test besonders wichtig zu vermitteln, dass ein Roboter nicht mit auf dem Boden spielenden Kindern in Kontakt kommt. Des Weiteren können aber nicht nur Kinder und Babys gefährdet werden, sondern auch flache Kleidung und Spielzeug. Aus diesem Grund sollte der Rasen vor dem Mähen von herumliegenden Dingen befreit werden. Im Mähroboter Test waren die Rasenmähroboter in der Lage, auch teures Schuhwerk zu zerhäckseln.

Mähroboter schonen die Umwelt

Benzinmäher und energieeffizienz, das passt so gar nicht zusammen! Das ständige Auftanken von Kraftstoff und der Verbrauch der Motoren machen den Unterhalt solcher Geräte nicht gerade günstig. Auch Elektro-Rasenmäher und Akku-Rasenmäher sind nicht so effizient, wie Mähroboter, denn Menschen überfahren bereits gemähte Flächen öfter, als ein genannter es tut.

Mähroboter sind eine leichte und energieeffiziente Erfindung, welche mit wenig Leistung große Resultate erzielen. Der Motor ist klein und braucht keine regelmäßigen Wartungen. Die Sensoren wissen, welche Bereiche des Rasens bereits geschnitten wurden und stellen damit sicher, dass jeder Bereich nur einmal befahren wird. Besitzen Sie zudem eine Photovoltaik-Anlage, können Sie den Mähroboter tagsüber eventuell sogar komplett mit nachhaltiger Energie versorgen.

Vor allem auf großen Flächen ist ein Mähroboter, im Vergleich zu Rasentraktoren, deutlich effizienter und umweltschonender. Ein schwerer Traktor braucht viel Kraftstoff. Der leichte Mähroboter benötigt auf großen Flächen hingegen so viel Energie pro Quadratmeter, wie auch auf kleinen Flächen von Nöten sind. Es sind bei anwachsenden Flächen also definitiv Skaleneffekte gegeben!

Mähroboter sparen Platz

In vielen Mähroboter Tests zwar unerwähnt, dennoch eine Tatsache: Rasenmäher Roboter sparen sehr viel Platz und können fast in jeder Ecke des kleinsten Schuppens eingelagert werden. Viele Leute haben schon den Alptraum erlebt, einen großen Rasenmäher verstauen zu wollen, der jedoch, sei es auf Grund des großen Griffholms oder des breiten Radstandes, einfach nicht passen wollte. Rasentraktoren sind noch schlimmer und benötigen oft einen ganzen Schuppen oder große Teile einer Garage zur Einlagerung. Ein Mähroboter ist hingegen nicht viel größer, als ein mittelgroßer Kasten. Somit kann er auf fast jedem Regal oder in der Ecke einer Garage Platz finden, was Ihnen Freiräume für andere Gerätschaften verschafft. Theoretisch kann der Mähroboter sogar für einige Zeit nur in der Ladestation verbleiben. Somit empfiehlt sich ein Rasenmäher Roboter vor allem, wenn wenig Stauraum für Ihre Geräte vorhanden ist.

Mähroboter mähen so gut, wie Profis, und halten den Rasen konstant in einem gesunden Grün!

Es gibt für Gartenliebhaber nichts Besseres, als bei Sonne auf einen frisch genähten Rasen zu schauen. Bis der Rasen gemäht ist, kann es allerdings dauern und je nach Wetterlage & Flächengröße anstrengend und nervtötend sein. Viele Menschen mögen diese Tätigkeit deshalb eher weniger und schludern mit der Regelmäßigkeit beim Mähen. Dabei ist die Häufigkeit des Mähens sehr entscheidend dafür, ob das Rasenbild schön anmutet oder zerfrackelt aussieht. Mähroboter können Sie so oft in der Woche zum Mähen schicken, wie es nötig ist, um den Rasen kurz und durchlüftet zu halten. Gute Rasenmäher Roboter arbeiteten in den meisten Mähroboter Tests bei fast jeder Witterung. So kann der Rasen ganzjährig in einem tadellosen Zustand gehalten werden. Selbst im Winter kann man seinen Blick auf den Arsen werfen, ohne zu schaudern. Je häufiger der Rasen geschnitten wird, desto besser wird er letztlich aussehen. Langes Gras ist Gift für ein schönes Rasenbild, denn der Rasen wird schlecht durchlüftet und es muss beim nächsten Mähen wieder einmal stärker gekürzt werden. Darunter leidet Rasen sehr. Zudem gedeiht bei hohem Rasen vermutlich auch mehr unerwünschtes Unkraut zwischen den Trieben. Ein Mähroboter wird definitiv das Aussehen Ihres Rasens zum Positiven verändern!

Erleichtern Sie Ihrem Mähroboter die Arbeit, um optimale Ergebnisse zu erzielen

Am besten wäre es natürlich, wenn die Rasenpflege komplett an einen Mähroboter wegdelegiert werden könnte. So weit sind wir allerdings noch nicht. Je nach Anspruch, können Sie Ihrem Rasenmäher Roboter ein wenig helfen. Das wichtigste, um den Arsen in einem guten Zustand zu halten, ist, wie bereits erwähnt, den Rasen regelmäßig zu mähen. Auch mit einem handgeführten Rasenmäher sollte dies mindestens einmal die Woche erledigt werden. Zudem sollten Sie das Unkraut kontrollieren und dafür sorgen, dass der Rasen bei Wind & Wetter nicht im Wasser und Schlamm ertrinkt. Mähroboter werden Sie dabei unterstützen. Jedes Exemplar verfügt über eine permanente Mulchfunktion und wirft den zerkleinerten Rasen wieder aus. Das sorgt schließlich dafür, dass der Rasen immer mit genügend Nährstoffen versorgt ist. Ihr Rasen wird viel gesünder und viel besser aussehen, obwohl Sie kaum Zeit für die Rasenpflege aufwenden.

Was kostet ein guter Mähroboter?

Wie Sie vielleicht durch den Mähroboter Test erfahren haben, kann ein Rasenmäher Roboter schnell vom Segen zum Fluch werden. Das ist z.B. der Fall, wenn er oft betreut werden muss oder die falschen Flächen, wie Beete, „bearbeitet“. Daher sollte für größere Flächen mit Kosten von mindestens 1500 Euro gerechnet werden. Günstigere Mäher fielen im Rasenmäher Roboter Test negativ auf, indem sie den begrenzten Bereich verließen, die Ladestation nicht rechtzeitig erreichten und regelmäßig ausfielen.

Für Flächen von unter 1000 Quadratmetern kann man schon mal einen Blick auf das dreistellige Preissegment werfen. Dort ist vor allem der Gardena Mähroboter R 70 Li zu empfehlen.

Wo kauft man einen Mähroboter am besten?

Wir empfehlen im Rasenmäher Roboter Test einen Mähroboter über Amazon zu kaufen. Die Vorteile dieses Händlers liegen schnell auf der Hand:

  • hohe Vertrauenswürdigkeit
  • sichere Bezahlung
  • schneller Versand
  • sehr guter Service
  • größte Auswahl an Rasenmähern
  • (fast) keine Versandkosten

Der Nachteil an Amazon ist, dass kein persönlicher Berater vorhanden ist, der z.B. den Begrenzungsdraht einrichtet.

Empfehlenswerte Marken und Hersteller von Mährobotern

Husqvarna

Die Firma Husqvarna assoziiert man in der Regel sofort mit hochwertigen Motorsägen. Was weniger Leute wissen, ist, dass dieses Unternehmen der Vorreiter der modernen Rasenmäher Roboter ist. Mitte der 1990er Jahre tauchte der erste Mähroboter auf, der eigenständig in seine Ladestation zurückkehren konnte. Der Mähroboter erschien unter dem Titel Automower. Mit ihm wurde das vollkommen autonome Mähen des Rasens in theoretisch unbegrenztem Dauerbetrieb möglich. Der Automower, unser Mähroboter Testsieger, gehört auch heute noch zur unangefochtenen Spitzenklasse unter den Rasenmäher Robotern. Er ist zwar, vor allem für den Einsatz auf großen Flächen, recht kostspielig, zahlt seine Kosten aber mehr als ausreichend zurück. Automower verursachen während der Inbetriebnahme keinerlei Probleme. Ein Husqvarna Automower, der in einem Mähroboter Test im Rasen hängen blieb oder diesen verließ, sucht man vergebens.

Gardena

Fast ein jeder Gartenbesitzer ist im Besitz einer Gerätschaft von Gardena. Ob Düse, Schere etc., Gardena Equipment hält länger, als die No-Name Produkte für den Garten, denn sie sind wesentlich besser konzipiert und verarbeitet. Auch die Mähroboter des Herstellers überzeugen mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis.

WOLF-Garten

WOLF-Garten Rasenmäher Roboter sind teils sehr preiswert. Auch wenn sie über keine gravierenden Mängel oder Fehlfunktionen verfügen, überzeugten uns die Geräte von Husqvarna und Gardena im Mähroboter Test mehr.

Fazit des Mähroboter Tests

Aus unseren Erkenntnissen folgern wir, dass es auch in Zukunft immer mehr Nutzer von Mährobotern geben wird. Obgleich der Preis nicht gerade günstig ist, sind die Vorteile einfach nicht von der Hand zu weisen. Wir legen Ihnen im Rasenmäher Roboter Test den Husqvarna Automower für große Flächen ans Herz, und den Gardena R 70 Li für kleinere bis mittelgroße Flächen.

Im Video: Gardena Mähroboter im Test


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