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Welcher Rasenmäher für 500 qm?

Welcher Rasenmäher für 500 qm?

Das sind empfehlenswerte Modelle

Mittlere Gärten und Rasenflächen, die um die 500 qm groß sind, lassen sich mit Benzin-, Elektro-, und Akku-Rasenmähern am besten pflegen.

Welcher Rasenmäher für 500 qm

Es folgen 3 Rasenmäher für 500 qm, die sehr gut in diesen Anwendungsbereich passen. Außerdem erfährst Du, worauf man bei der Auswahl unbedingt achten sollte.

Makita DLM 380Z Akkurasenmäher

Dieser Akku-Rasenmäher von Makita verfügt über eine Schnittbreite von 38 cm und einen Fangkorb mit einem Aufnahmevolumen von 40 Litern. Die Schnitthöhe lässt sich zentral 6-fach, zwischen 25 und 75 mm, verstellen.

Dank des integrierten Tragegriffs und dem Gewicht von lediglich 15 kg, kann der Mäher sehr leicht getragen und geschoben werden. Der Führungsholm lässt sich verstellen, damit Personen unterschiedlicher Größe problemlos lenken können. Außerdem lässt er sich, für eine platzsparende Lagerung, einklappen.

Insgesamt läuft der DLM 380Z sehr angenehmen und ruhig. Mit einem Schalldruckpegel von 81 dB, ist er deutlich leiser, als ein Benzin-Rasensmäher. Das macht ihn auch umweltverträglicher.

Besonders interessant ist, dass in den DLM 380Z Makita-Akkus bis 6 Ah eingesetzt werden können. Damit kann, im Vergleich zu anderen Herstellern, viel länger mit einer Ladung gefahren werden.

Auf den ersten Blick bekommt man diesen Makita-Rasenmäher zu einem sehr günstigen Preis. Jedoch müssen die Akkus und das Ladegerät mitbestellt werden, falls Du noch keine anderen Akku-Geräte von Makita, mit 18 Volt-Lithium-Ionen-Akku, besitzt. Dann summiert sich der Preis auf ca. 300 €, was für diesen Mäher aber immer noch absolut in Ordnung ist.

Einhell Akkurasenmäher GE-CM 43 LI M KIT

Dieses Komplettset von Einhell wird für Rasenflächen bis 500 m² empfohlen. Eine Schnittbreite von 43 cm und ein großer Fangkorb, mit 63 L Volumen, stützen dies. Im Set sind 2x 18 V Lithium-Ionen-Akkus enthalten, die zu allen gängigen Akku-Geräten (Power-X-Change) von Einhell passen. Die passenden Ladegeräte sind im Übrigen auch dabei.

Zu den weiteren Eckdaten gehört die zentrale Schnitthöhenverstellung von 2,5 cm bis 7,5 cm, sowie ein Mulchkeil. Außerdem sind die Hinterräder besonders groß gestaltet worden, weshalb der Mäher auch in schwierigem Terrain zuverlässig rollt. Außerdem schont eine große Reifenbreite den Rasen.

Des Weiteren besitzt der Fangkorb eine Füllstandsanzeige, damit der Korb rechtzeitig entleert werden kann. Das Gehäuse besteht übrigens aus schlagfestem Kunststoff und ist mit einem Tragegriff ausgestattet.

BRAST Benzin Rasenmäher mit 4,1 PS und 46 cm Schnittbreite

Ein Benzin-Rasenmäher von BRAST komplettiert die Auflistung für mittelgroße Rasenflächen von ca. 500 m². Dieser Rasenmäher besitzt einen 4-Takt-Motor mit 4,1 PS. Die Schnittbreite beläuft sich auf 46 cm. Der Grasfangkorb fasst 60 Liter und ist mit einer Füllstandsanzeige ausgestattet. Im Übrigen wurde das Gerät vom TÜV Süd geprüft und für sicher befunden.

Zu den weiteren Daten gehört die zentrale Schnitthöhenverstellung, welche in 8 verschiedene Höhen, zwischen 3 und 8 cm, eingestellt werden kann. Im Betrieb fährt der Benziner ca. 3 km/h (Radantrieb) und kann sowohl Mähen, Sammeln, Mulchen, als auch seitlich auswerfen. Mit diesen 4 Funktionen lässt sich die Rasenpflege jederzeit an die die Jahreszeit anpassen.

Mit seinem Radantrieb und dem kräftigen Verbrennungsmotor kann dieser Rasenmäher auch mal das Gras der benachbarten Wiese kürzen oder nasses Gras im Garten mähen. Der verstellbare Führungsholm, der Wasseranschluss zum einfachen Säubern des Mähwerks und die breiten Reifen, sorgen für eine angepasste und komfortable Bedienung.

Wer in Sachen Inbetriebnahme auf Nummer sicher gehen möchte, kann die deutsche Bedienungsanleitung zu Rate ziehen, welche sehr ausführlich ist.

Rasenmäher bis 500 m² – Diese Typen eignen sich

Akku-Rasenmäher

Akku-Rasenmäher lassen sich besonders flexibel und mobil einsetzen. Sie sind meistens leicht und kompakt. Aus diesem Grund können sie sowohl in freiem Gelände, als auch in schwierigen Hanglagen eingesetzt werden. Männer, Frauen und auch ältere Personen können sie gleichermaßen leicht handhaben.

Da sie nicht an ein Kabel gebunden sind, können die Geräte ohne Probleme Hindernisse umkurven und häufige Wendemanöver durchführen, ohne dabei eingeschränkt zu werden. Des Weiteren sind sie leise und emissionsarm. Das gewährleistet eine gute Beziehung zur Nachbarschaft und stört auch keine Kleinkinder, sowie Tiere.

Der Nachteil eines Akku-Rasenmähers ist seine Leistung. Diese hängt maßgeblich am Akku. Wer mit einem Akku-Rasenmäher Flächen bis 500 m² in einem Durchgang pflegen möchte, sollte sich mindestens 2 Akkus mit 5-6 Amperestunden (Ah) zulegen. Die Schnittbreite sollte in diesem Zusammenhang bei 38 cm+ liegen und der Fangkorb mindestens 40 Liter fassen, damit sich die Unterbrechungen in Grenzen halten.

Elektro-Rasenmäher

Elektro-Rasenmäher ähneln optisch einem Akku-Rasenmäher. Sie sind oftmals kompakt und leicht, wobei auch größere Exemplare angeboten werden. Besonders wegen ihrer Geräuscharmut werden sie geschätzt. Außerdem sind die Motoren neuer Modelle kräftig genug, um auch hohen Rasen zu mähen. Zudem kann das Schnittgut, wie bei einem Benziner, optional zu Mulch verarbeitet werden.

Das Kabel ist gleichsam ein Vor- wie Nachteil. Zum einen brauchst Du keine Unterbrechungen einzulegen, weil das Gerät permanent mit Energie versorgt wird. Zum anderen kann das Kabel beim Umfahren von Hindernissen hinderlich sein und eine Stolpergefahr darstellen.

Elektro-Rasenmäher sind günstiger, als Akku-Geräte mit vergleichbarer Leistung. Wenn Du Flächen bis 500 m² pflegen möchtest, solltest Du auf eine ausreichende Schnittbreite und einen nicht zu kleinen Fangkorb achten. Außerdem kann ein Elektro-Rasenmäher natürlich nur eingesetzt werden, wenn der Stromanschluss immer mit dem Kabel erreicht werden kann.

Benzin-Rasenmäher

Mittelgroße Benzin-Rasenmäher eignen sich optimal, um Rasenflächen bis 500 m² zu pflegen. Ihr kräftiger Motor sorgt für eine hohe Flächenleistung, weshalb das Mähen besonders schnell von der Hand geht. Außerdem bewältigen die durchzugsstarken Geräte auch hohes und nasses Gras, ohne es zu stark zu beanspruchen.

Als Nachteil lassen sich das hohe Eigengewicht und die Geräuschkulisse anführen. Für die Leistung bezahlt man auch mit einem erhöhten Kraftaufwand. Deshalb eignen sich sie vor allem für Personen, die körperlich fit sind.

Mit einem Benziner, der über eine Schnittbreite von 40 cm verfügt, lassen sich Rasenflächen bis 500 qm sehr schnell und gründlich abmähen. Diese Modelle sind auch noch kompakt genug, um schmale Ecken nicht auslassen zu müssen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Größe des Fangkorbs. Je kleiner dieser ist, desto öfter muss das Mähen zum Entleeren unterbrochen werden.

Mähroboter

Auch Mähroboter eignen sich für Rasenflächen bis 500 qm. Für diesen Zweck kommen die kleinen und günstigsten Exemplare der Hersteller in Frage. Auch diese kosten oft über 1000 €, weshalb die Anschaffung gut überlegt sein sollte. Die Vorteile sind jedoch nicht von der Hand zu weisen.

Mähroboter sorgen dafür, dass sich die Zeit, die mit der Rasenpflege verbracht wird, auf ein Minimum reduzieren lässt. Lediglich das Einrichten dauert etwas länger, weil ein Begrenzungsdraht ausgelegt werden muss. Dieser wird entweder eingegraben oder mittels Haken in die Grasnarbe gedrückt. Ersteres dauert länger, verhindert aber von Anfang den unbeabsichtigten Kontakt mit anderen Gartengeräten oder das Ausbuddeln durch Tiere. Liegt der Begrenzungsdraht, muss nur noch die Mähzeit einprogrammiert werden. Dies lässt sich leicht über das Display am Roboter oder per Handyapp vornehmen.

Ist der Roboter eingerichtet, arbeitet er vollkommen autonom. Nähert sich der Ladestand dem Ende entgegen, fährt er eigenständig zur Station, lädt sich auf und setzt die Arbeit anschließend wieder fort. Ein Mähroboter kann auch nachts arbeiten, da sich die Geräusche meist bei ca. 60 dB einpendeln. Dass er viel und oft arbeitet, ist wichtig. Seine Schnittbreite ist gering, weshalb, je nach Fläche, erst bei mindestens 40 Stunden pro Woche ein gleichmäßiges Schnittbild entsteht.

Mähroboter verbessern die Rasenqualität, weil sie ihn dauerhaft kurz halten und damit immer genügend Sauerstoff zur Verfügung steht. Außerdem zwingen sie den Rasen gleichzeitig damit, in die Breite zu wachsen. Er wird deshalb besonders dicht. Zudem sorgt der ausgeschiedene Mulch für eine natürliche Nährstoff- und Flüssigkeitszufuhr. Ein netter Nebeneffekt ist übrigens das leise Surren, welches Menschen nicht stört, aber Maulwürfe teilweise in die Flucht verschlägt.

Rasenmäher bis 500 m² – Das sollte er können

Eine Rasenfläche mit 500 Quadratmetern bezeichnet man als mittelgroß. Der Rasenmäher sollte dabei über eine adäquate Schnittbreite verfügen, die nicht unter 38 cm liegen sollte. Außerdem gilt es die Fangkorbgröße zu beachten, sofern das Schnittgut aufgenommen werden soll. Ein zu kleiner Fangkorb ist nämlich ein Störfaktor, weil dieser ständig entleert werden muss. Bei einer Fläche von 500 qm sollte der Korb schon 50 Liter fassen. Hier gilt, je mehr, desto besser. Letztlich hängt die Größe des Fangkorbs auch mit den Maßen des Mähers zusammen. An kleine Geräte lässt sich kein großer Korb montieren, weil er mit Füllung das Gerät vermutlich in ein Ungleichgewicht bringen würde.

Des Weiteren musst Du entscheiden, ob der Rasen regelmäßig (1-2 Mal pro Woche) oder unregelmäßig gemäht werden soll. Für das unregelmäßige Mähen empfiehlt sich ein benzinbetriebener Mäher, weil dieser auch höheres Gras in den Griff bekommt. Wer den Rasen regelmäßig kürzt, kann auch auf etwas schwächere Elektro-Motoren zurückgreifen.

Die Handhabung ist bei dieser Rasengröße noch nicht ganz so entscheidend. Ein massiver 40-kg-Mäher ist ohnehin nicht notwendig. Mittlere Benzin-Rasenmäher lassen sich in der Regel recht gut handhaben. Kompakte Akku- und Elektro-Rasenmäher können fast vollkommen ohne Mühen durch jedwedes Gelände bewegt werden.

Hast Du den Anspruch an eine hohe Rasenqualität, solltest Du im Übrigen möglichst oft mähen. Ein kurzer Rasen wird besonders gut durchlüftet. Falls Dein Rasen derzeit aber besonders lang ist, solltest Du ihn sachte kürzen, weil sich dann die Nährstoffe im Halm nach oben verlagert haben. Es empfiehlt sich, die 2/3-Regel anzuwenden. Kürze den Rasen um 1/3 und lasse ihn dann wieder um 1/3 wachsen. Eine Rasenhöhe von 4 cm sollte demnach auf 6 cm wachsen dürfen und anschließend wieder um 2 cm gekürzt werden. Bei viel Hitze darf der Rasen gerne auch mal auf 8-10 cm wachsen, weil er sich dann besser selbst beschatten kann und sich damit vor Austrocknung bewahrt.

Weiterführende Informationen

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