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Warum SABO Rasenmäher kaufen?

Warum Du einen SABO Rasenmäher kaufen solltest?

Dies sind die Gründe

Wenn man sich mal mit älteren Herren über das Thema Rasenmähen unterhält, kommt fast immer irgendwann das Thema Rasenmäher von SABO zur Sprache. Das Interessante daran: die Resonanz ist durchweg positiv. Es gibt zwar Ausnahmen, aber diese beziehen sich meist nur auf ein explizites Wehwehchen und nicht auf die Qualität des Gerätes an sich. SABO Rasenmäher genießen vor allem unter der älteren Generation höchstes Ansehen. Nachfolgend erfährst Du, warum Du einen Rasenmäher von SABO kaufen solltest.

Warum SABO Rasenmäher kaufen

Das haben SABO Rasenmäher anderen voraus

SABO Rasenmäher mähen sehr zuverlässig. Die Motorenqualität könnte kaum besser sein. Es liegt immer genug Drehzahl an, um nasses und/oder hohes Gras zu mähen. Besonders zu schätzen weiß man sie auch wegen ihrer Langlebigkeit. Hier werden keine billigen Kunststoffe verbaut, um Geld zu sparen, die dann als vorteilhafte Gewichtseinsparung verkauft werden. Das robuste Aluminiumgehäuse verleiht einem SABO Rasenmäher ein kräftiges Auftreten. Er hält schlechten Witterungsbedingungen stand und springt nach einem kalten Winter schnell wieder an.

Selbstredend achtet SABO nicht nur auf das Äußere. Auch bei den Kleinteilen, wie Zündkerzen, Luftfilter, Keilriemen, Messer und den Rädern wird auf eine hohe Qualität geachtet. Während diese Teile bei billigen Modelle schnell verschleißen und es dann teurer wird, als gedacht, spart man mit einem SABO nicht nur Geld, sondern auch Zeit & Nerven, weil er wartungsarm ist.

Warum sind SABO Rasenmäher so teuer

Warum sind SABO Rasenmäher so teuer?

Im Zeitalter des Internets, in dem sich Preise und Alternativen sofort ausfindig machen lassen, werden hohe Preise immer öfter in Frage gestellt. Teilweise geschieht dies zurecht und ist sicherlich im Allgemeinen vorteilhaft, denn Verbraucher können ungerechtfertigte Preisforderungen immer besser erkennen.

Dennoch ist der ständige Wunsch nach „billig, aber gute Qualität“ manchmal nicht zielführend. Im Bereich der Lebensmittel drängt dies die Hersteller zu destruktiven Handlungen. Auch bei Rasenmähern zeichnen sich negative Resultate ab: es wird günstiges Plastik verbaut und die Motoren halten meist nur noch wenige Jahre durch.

Zwischenzeitlich fallen durch den erhöhten Preisdruck auch Probleme an. Hier fallen mal die Räder ab, da bricht die Halterung des Kunststoff-Fangkorbs nach kurzer Zeit kaputt. Die Hersteller rechnen einfach damit, dass alle paar Jahre neu gekauft werden muss. Dieser Umstand führt langfristig paradoxerweise dazu, dass das Rasenmähen für die Käufer teurer wird. Der Urpsrungsgedanke bleibt also unerfüllt.

Bei SABO steht der preisgetrieben Gedanke glücklicherweise unterhalb des Qualitätsanspruchs. Hier wird auf robustes und langlebiges Material gesetzt. Natürlich führt dies zu hohen Preisen, aber rechne es doch einmal an einem fiktiven Beispiel durch. Du willst ein großes Grundstück mit einem Handrasenmäher mähen. Dazu braucht es viel Leistung und eine große Schnittbreite. Zur Wahl steht ein günstiger Benzin-Rasenmäher für 250 €, der aus dem Discounter kommt und ein SABO-Rasenmäher für 1500 €. Folgende kosten werden voraussichtlich auftreten:

Benzin-Rasenmäher aus dem Discounter:

  • einmalig 250 €
  • Verschleißteile von minderwertiger Qualität, wie Zündkerzen, Keilriemen, Luftfilter und Messer: +50 € pro Jahr
  • Schlechte Räder, die das Schieben erschweren und schnell verschleißen: +60 € nach 3 Jahren
  • nicht optimierter Spritverbrauch: +30 € pro Jahr
  • Nach ca. 5 Jahren wird ein Gerät nach heutigem Maßstab nicht mehr mit den großen Flächen zurechtkommen und wohl ersetzt werden müssen
  • Wenn Du nicht selbst Hand anlegst, wird es sogar weitaus teurer bei einem Wartungsbedarf

Benzin-Rasenmäher von SABO:

  • einmalig 1500 €
  • hochwertige Verschleißteile, die selten gewechselt werden müssen: +10 € pro Jahr
  • Sehr gute, kugelgelagerte und gummierte Räder: 0 €
  • Optimierter Spritverbrauch: 0 €
  • Lebensdauer: schätzungsweise 30 Jahre+

Auf 30-Jahressicht ergibt sich folgende Kostenrechnung (der allgemeine Spritverbrauch wird nicht beachtet):

  • 6 billige Rasenmäher (6×250=1500 €) + erhöhter Wartungsaufwand und Verschleiß, bedingt durch preiswerte Teile (2400 €) = 3900 €. Mit großer Wahrscheinlichkeit musst Du mit diesem Vorgehen jedoch mindestens 1-2 Mal eine Reparatur machen lassen, welche diese Kostenrechnung dann deutlich erhöhen wird
  • 1 SABO Rasenmäher (1500 €) + geringer Wartungsaufwand, bedingt durch verschleißfreie und hochwertige Teile (300 €) + Verschleiß (200 €) = 2000 €
Fazit: Ein SABO-Rasenmäher ist, wenige Jahre betrachtet, teuer. Wird einem jedoch das Ausmaß bewusst, was stumpfe Messer, billige Räder, Keilriemen, Zündkerzen, Luftfilter und Co. auf lange Sicht kosten, ist er auf lange Sicht nicht nur billiger, sondern auch besser für Geist und Nerven. Außerdem bleibt mit einem SABO deshalb auch einfach mehr Zeit zum Mähen.
SABO bester Rasenmäher

Für wen sind SABO Rasenmäher die optimale Lösung?

Grundsätzlich ist wohl jeder mit einem SABO Rasenmäher gut bedient. Nur Honda kann im höchsten Anforderungsbereich noch mithalten. Dennoch gibt es Situationen, in denen auch ein SABO Rasenmäher too much sein kann. Kleine Rasenflächen, von 300 m² und weniger, können mit einem kleinen und handlichen Akku-Rasenmäher einfach kraftschonender gemäht werden. Hier würde man zwar mit einem SABO schneller fertig werden, aber ein großer Benziner ist einfach nicht notwendig.

SABO Rasenmäher sind für Dich perfekt geeignet, wenn:

  • …Du mindestens 500 m² Rasen mähen musst
  • …Du mit der Handhabung größerer Mäher gut zurechtkommst
  • …Du sehr große Rasenflächen händisch mähen möchtest
  • …Du eine hohe Wiese, einen Waldweg oder einen Graben ausmähen möchtest
  • …Du nasses Gras mähen musst
  • …Du einen absolut wartungsarmen Benzin-Rasenmäher möchtest
  • …Du kurzfristig bereit bist, mehr auszugeben, dafür aber langfristig Geld sparst

2 SABO Rasenmäher in der Vorstellung

SABO Benzin-Rasenmäher 47-Vario E Turbostar – Ein Mäher für die Ewigkeit

Bester Rasenmäher von SABO

Über diesen Rasenmäher wurde bereits an anderer Stelle berichtet. Er gehört zweifelsfrei zu den besten Rasenmähern aller Zeiten. Wer große Rasenflächen mähen muss, sollte den SABO 47-Vario E Turbostar unbedingt mal testen. Er wird kein Bedürfnis unerfüllt lassen. Mit einer Schnittbreite von 47 cm empfiehlt ihn der Hersteller für Rasenflächen bis 1500 m². Dank des großen Fangkorbs, der 65 Liter, muss die Arbeit nur selten unterbrochen werden. Das innovative Luftgebläse sorgt dafür, dass sich der Korb fast zu 100 % füllt. Du musst also keinen Meter zu viel laufen. Oberhalb des Korbs ist ein Signaltuch angebracht. Wölbt sich dieses, ist es Zeit, den Korb zu entleeren.

Als Motor kommt ein Briggs & Stratton zum Einsatz, der bei 3,8 PS 2800 Umdrehungen pro Minute leistet. Dies genügt allemal, um eine Wiese abzumähen. Das massive Chassis wird aus hochwertigem Aluminium gefertigt und ist mit einer Garantie von 15 Jahren versehen.

Die neue TURBOSTAR-Technolgie ermöglicht es, bei jedem Wetter mähen zu können. Dieses System saugt über einen zusätzlichen Lüfter das Gras an und sorgt dafür, dass auch nasses Gras im Fangkorb landet und nicht zu den bekannten Verstopfungen führt. Das Messer wird aus hochwertigem Federstahl gefertigt und richtet das Gras, dank seiner durchdachten Form, vor dem Schnitt auf. Daraus ergibt sich ein extrem sauberer Schnitt, der die Halme nicht verletzt.

SABO Rasenmäher werden nicht einfach nur vom TÜV geprüft, sondern auch im eigenen Haus dutzenden Tests unterzogen:

Ein SABO Rasenmäher macht die Arbeit zum Vergnügen. Zum Starten wird einfach der Zündschlüssel, wie im Auto, umgelegt. Während des Betriebs kann der Radantrieb, zwischen 2,7 und 4,3 km/h verstellbar, zugeschaltet werden. Komfortabler und kräfteschonender geht es einfach nicht. Die zentrale Schnitthöhenverstellung wird mittels Hebel, zwischen 2,5 und 8 cm, eingestellt. Die Zahlen sind deutlich lesbar angebracht.

Die Räder werden aus hochwertigem Gummi hergestellt und sind alle mit Kugellagern ausgestattet. Neben dem Radantrieb, fühlen sich sich die 39 kg Eigengewicht aus diesem Grund um einiges leichter an. Mit 96 dB (85 davon kommen beim Benutzer an) ist der Rasenmäher, trotz des kräftigen Motors, für einen Benziner definitiv nicht übermäßig laut. Um zudem den Komfort zu erhöhen, lässt sich der Führungsholm dreifach an die Körpergröße anpassen.

Des Weiteren bietet SABO ein passendes Mulchkit an, welches zusätzlich 82 € kostet.

SABO Benzin-Rasenmäher 43-Compact (SA 1741) – SABO für unter 500 €!

SABO 43 Compact Test und Erfahrungen

 

Das Modell 43-Compact ist ein Benzin-Rasenmäher von SABO, der teilweise für unter 500 € angeboten wird. Wer einen mittelgroßen Garten besitzt und sich mit der Qualität von SABO vertraut machen möchte, ist bei diesem Rasenmäher gut aufgehoben. Wie die Bezeichnung vermuten lässt, hat der 43-Copmact eine Schnittbreite von 43 cm. Der Briggs & Stratton Motor leistet bei 3,2 PS 2800 Umdrehungen pro Minute. Damit empfiehlt er sich für Rasenflächen bis 800 m².

Der Holm lässt sich an die Körpergröße anpassen. Die Schnitthöhe kann bequem per Hebel, zwischen 2,2 und 8 cm, eingestellt werden. Zu den weiteren Eckdaten gehört ein Gewicht von 30 kg, ein 55-Liter Fangkorb mit Füllstandsanzeige und ein Schalldruck 83 dB, der am Ohr des Benutzers ankommt. Zwar ist die innovative TurboStar-Technologie verbaut, für einen E-Start und Radantrieb reicht der Preis dann aber doch nicht.

Die Räder sind mit Kugellagern versehen und bestehen aus einem robusten Stahlkern.

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