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Welche Rasenmäher Motoren gibt es?

Das sind die besten Rasenmäher Motoren

Welche Rasenmäher Motoren gibt esRasenmäher werden, je nach Typ, von verschiedenen Motoren angetrieben. Während sich der Akku- und Elektro-Motor besonders wartungsarm verhält und häufig „chinesischer Einheitsbrei“ ist, sind Benzin-Motoren anspruchsvoller in der Konstruktion. Grundsätzlich sind diese Motoren 4-Takt-Motoren. Bekannte Hersteller sind vor allem Briggs & Stratton und Honda.

 

Besonders groß und leistungsfähig sind die Motoren von Aufsitzmähern und Rasentraktoren. Nachfolgend stellen wir Dir vor, welche Rasenmäher Motoren es gibt. Du erfährst, welche Vorzüge diese haben und wofür sie sich eignen. Wir hoffen, Dir damit bei Deiner Entscheidung, den richtigen Rasenmäher zu kaufen, weiterhelfen zu können.

Briggs & Stratton Motoren

Handrasenmäher-Motoren

Laut eigener Aussage verwenden 8 von 10 Rasenmäher-Marken einen Motor von Briggs & Stratton. Sie zeichnen sich durch Robustheit, Innovation, einer einfachen Handhabung & Wartung aus. Außerdem werden sie aufrecht eingesetzt, weshalb die Motoren 70 % weniger Platz brauchen.

Im Typ handelt es sich um sogenannte OHV-Motoren („Over Head Valve“). Hier befinden sich die hängenden Ventile oberhalb des Verbrennungsraums, im Dach des Zylinderkopfes. Diese Anordnung sorgt für eine gleichmäßige Ansaugleistung und eine schnellere, sowie vollständigere Verbrennung. Auf Grund dieser verbesserten Verbrennungseffizienz entsteht eine höhere Kompression und damit eine höhere Leistung. Zudem werden Ablagerungen von Kohlenstoff vermieden. Des Weiteren ist der Ölverbrauch bei OHV-Motoren besonders niedrig, weil die Zylinderverformung durch eine gute, thermische Bilanz reduziert wird.

Die OHV-Motoren von Briggs & Stratton haben eine Hubraum zwischen 125 („450 Series“) und 223 ccm („950 Series“). Das Füllvolumen für den Kraftstofftank liegt zwischen 0,8 und 1,1 Litern. Des Weiteren liegt das Brutto-Drehmoment, je nach Modell, zwischen 6,10 und 13,56 Newtonmetern.

Motoren für Aufsitzmäher und Rasentraktoren

Während Motoren für Handrasenmäher meist mit einem 4-Takt-Motor ausgestattet werden, werden Aufsitzmäher mit einem 1- oder 2-Takt-Motor ausgeliefert. Briggs & Stratton bietet in dieser Kategorie aktuell 11 Modelle zur Auswahl. Alle weisen eine probate Qualität auf. Wer schon über längere Zeit mit einem Aufsitzmäher oder Rasentraktor gearbeitet hat, weiß, dass diese sehr wartungsanfällig sein können. Das kann ziemlich ins Geld gehen, weshalb eine hohe Qualität sehr wichtig ist.

Briggs & Stratton setzt auch bei seinen großen Motoren auf die bereits erwähnte OHV-Technologie. Der kleinste Motor ist in diesem Zusammenhang der „Intek 3„, welcher einen Hubraum von 344 ccm und ein Brutto-Drehmoment von 22,75 Newtonmetern aufweist. Der Motor hat einen Zylinder. Das Spitzenmodell, „Series 8 Profi„, hat einen Hubraum von 724 ccm und ein Brutto-Drehmoment von bis zu 47,48 Newtonmetern. Dieser Motor ist absolute Spitzentechnologie. Er wird mit einem V-Twin-Zylinder ausgestattet (2 Zylinder).

Wer nach zuverlässigen Motoren für extreme Belastungen im Gewerbe sucht, sollte mal bei Vanguard vorbeischauen. Über diese Firma vertreibt Briggs & Stratton seine besten Motoren.

Die besten Rasenmäher Motoren

Honda-Motoren

Handrasenmäher Motoren

Auch Honda stellt sehr hochwertige Motoren her. Im Bereich der Handrasenmäher kommt auch hier die OHV-Technologie zum Einsatz. Die Baureihe GCV/GSV findet bei Rasenmähern für den privaten Zweck Verwendung. Es gibt 6 Leistungsstufen mit einer Leistung zwischen 4,2 und 5,7 PS. Der Hubraum liegt je nach Modell zwischen 145 ccm und 201 ccm. Motoren von Honda zeichnen sich vor allem durch eine absolute Laufruhe, einen geringen Kraftstoffverbrauch, eine hohe Lebensdauer und einen geringen Wartungsaufwand aus. Zudem besitzen die Modelle ein gutes Verhältnis zwischen Leistung und Hubraum.

Neben den bekannten GCV/GSV Motoren bietet Honda auch die sogenannte „Mini 4“ Serie an. Auch hier kommt das OHV-Konzept zum Einsatz. Die Serie zeichnet sich insbesondere durch ihr leichtes Gewicht aus, weshalb sie sich für handgeführte Geräte aller Art eignet. Im Bereich der Rasenpflege sind  es in erster Linie Luftkissenmäher, die von diesen Motoren profitieren. Sie müssen leicht sein, um den Schwebezustand aufrechtzuerhalten. Für Luftkissenmäher ist der GXV57, welcher bei einem Gewicht von nur 5 kg stolze 2 PS leistet, sehr gut geeignet. Die anderen Motoren der Mini-4-Serie sind mit der OHC-Technologie ausgestattet, welche sich eher für Freischneider, Motorhacken und Pumpen eignet.

Die GXV-Motoren stellen die Spitzenmodelle für Rasenmäher dar. Der GXV-160 ist ein ganz besonderer Motor, welcher in Profi-Handrasenmähern zum Einsatz kommt. Sein Hubraum liegt bei 163 ccm. Die Leistung beläuft sich auf 4,3 PS. Das Eigengewicht beläuft sich auf 15,5 kg. Außerdem hält dieser Motor, trotz seiner Leistungsfähigkeit und seiner Haltbarkeit, die weltweit strengsten Abgasvorschriften ein.

Motoren für Aufsitzmäher und Rasentraktoren

Für Aufsitzmäher und Rasentraktoren bietet Honda ebenfalls die professionellen GXV-Modelle an. Ihre Leistung reicht mit dem Spitzenmodell GXV690 auf bis zu 22,4 PS. Auch hierbei handelt es sich um 4-Takt-OHV-Motoren. Sie werden per E-Start in Betrieb genommen. Die Qualität dieser Motoren zeichnet sich u.a. durch ihre Verbrennungseffizienz, die hohe Leistung, einen effizienten Kühlfilter (weniger Geräusche), einen niedrigen Kraftstoff- und Öl-Verbrauch, sowie geringe Abgaswerte aus.

Neben diesen Motoren bietet Honda des Weiteren die GC- und GP-Serie an. Diese Typen sind besonders für Vertikutierer geeignetMehr über Honda-Motoren.

Das muss ein guter Rasenmäher Motor können

  • Der Motor muss sich leicht starten & anlassen lassen. Spätestens der 2. Zug gilt als Qualitätsmerkmal.
  • Er muss über eine hohe Leistung verfügen, die aber auch zur Aufgabe passt. Besonders für nasses und hohes Gras wird ein kräftiger Motor benötigt.
  • Er sollte so leicht wie möglich, so schwer wie nötig sein. Insbesondere bei Handrasenmähern wirkt sich ein leichtes Gewicht positiv auf den Komfort aus.
  • Er muss haltbar und langlebig sein. Im besten Falle ist er sehr wartungsarm.
  • Er muss über einen guten Filter verfügen, damit keine Schwebeteilchen in der Luft in den Motor eindringen.
  • Er sollte möglichst umweltfreundlich und mit einem Schalldämpfer ausgestattet sein.

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