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Wann Rasenmäher Roboter einwintern?

Das ist der richtige Zeitpunkt, den Rasenmäher Roboter einzuwintern

Moderne Mähroboter arbeiten zuverlässig und autonom. Im Spätherbst kommt jedoch irgendwann der Zeitpunkt, an dem sie den Garten verlassen sollten. Neben dem Lithium-Ionen-Akku, welcher kalte Temperaturen nicht gut verträgt, wächst der Rasen nicht mehr, weshalb die Ladestation und der Roboter eingewintert werden können. Der Begrenzungsdraht kann hingegen im Boden bleiben.

Wann Rasenmäher Roboter einwintern

Nachfolgend stellen wir Dir vor, wann man einen Rasenmäher Roboter einwintern sollte und wieso dies wichtig ist. Wir hoffen, Dir damit weiterhelfen zu können.

Wann Rasenmäher Roboter einwintern? Das ist der optimale Zeitpunkt!

Wann der Rasenmäher eingewintert werden muss, hängt von klimatischen Bedingungen ab. Wenn der erste Nachtfrost eingesetzt hat, sollte der Mähroboter vom Rasen entfernt werden. Der Lithium-Ionen-Akku verträgt nämlich keinen Frost und kann darunter kaputt gehen. Wer also nur auf den typischen Wintereinbruch durch Schnee wartet, kann seinem Roboter zuvor durch Minusgrade erheblich schaden.

Der Rasen in Deutschland stellt das Wachstum in der Regel ab Mitte Oktober ein. Dies ist der Fall, wenn die Temperaturen tagsüber im einstelligen Bereich bleiben. Ab November muss der Rasen dementsprechend gar nicht mehr gemäht werden.

So gehst Du beim Einwintern vor

Ladestation abbauen

Bevor die Ladestation abgebaut wird, sollte der Roboter noch einmal komplett in dieser aufgeladen werden. Anschließend können die Verbindungsstellen der Kabel abgeklemmt werden. Die Station kann nun bewegt werden. Ist sie dreckig, können Erde und Grasreste mit einer trockenen Bürste oder einem Handtuch entfernt werden. Die nun freiliegenden Anschlüsse des Begrenzungsdrahtes können entweder mit Isolierband oder mit einer Winterschutz-Box geschützt werden. Wenn das Isolierband auffällig gefärbt ist, lassen sich die Kabel im Frühling übrigens schneller ausfindig machen.

Mähroboter sauber machen

Der vollgeladene Mähroboter sollte vor der Einlagerung gereinigt werden. Zunächst wird der Hauptschalter auf „Aus“ gestellt. Anschließend wird das Gehäuse entfernt. Der Rasen lässt sich nun am leichtesten mit einem Staubsauger entfernen. Sind die Reste weitreichend angetrocknet, können Druckluft oder eine trockene Bürste zum Einsatz kommen. Abschließend kann das Gehäuse wieder montiert werden. Dieses kann bei Bedarf mit einem leicht angefeuchteten Mikrofasertuch poliert werden.

Das Messer muss zur Reinigung in der Regel nicht abgebaut werden. Ist es hingegen stumpf und muss gewechselt werden, können Dich Handschuhe vor Verletzungen schützen.

Der Roboter sollte beim Reinigen nicht mit zu viel Feuchtigkeit in Kontakt kommen, da die Elektronik andernfalls beschädigt werden kann. Ein Gartenschlauch oder ein Hochdruckreiniger haben dementsprechend bei der Säuberung eines Mähroboters nichts verloren.

Der richtige Platz

Die meisten Modelle von Bosch, Gardena, Husqvarna und Co. können zusammen mit der Ladestation an einem trockenen Ort abgestellt werden. Wichtig ist, dass dieser nicht zu kalt ist. Gute Lagermöglichkeiten stellen der Keller oder eine gut isolierte Garage dar.

Du solltest beachten, dass der Roboter nicht waagerecht gelagert werden sollte, weil der Akku dann kaputt gehen kann. Er sollte somit einfach auf dem Boden abgestellt werden. Nachfolgend musst Du Dich um nichts mehr kümmern, bis der Frühling naht.

Eine Ausnahme besteht beim „Robomow“. Dessen Eisen-Polymer-Akku sollte alle 3 Monate wieder aufgeladen werden.

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