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Rasenmäher bis 300 Euro

Die besten Rasenmäher bis 300 Euro

Von einem Rasenmäher bis 300 Euro kann man schon eine gute Qualität erwarten. Besonders Elektro-Rasenmäher sind in diesem Preissegment bereits sehr hochwertig verarbeitet und leistungsfähig. Auch kompakte Akku- und Benzin-Rasenmäher lassen sich zu einem solchen Preis erstehen. Die Flächenleistung ist dabei häufig als als klein bis mittel einzustufen. Es gibt aber auch Modelle, mit denen bereits große Rasenflächen gemäht werden können. Mähroboter und Aufsitzmäher können mit einem Budget von 300 Euro nicht erworben werden.

Rasenmäher bis 300 Euro

Nachfolgend stellen wir Dir vor, welche Rasenmäher bis 300 Euro zu empfehlen sind. Außerdem erfährst Du, worauf Du bei der Auswahl achten solltest. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber bei Deiner Entscheidung weiterhelfen zu können.

3 empfehlenswerte Rasenmäher bis 300 Euro

Nachfolgend stellen wir Dir je einen Benzin-, Akku- und Elektro-Rasenmäher vor, die unter 300 Euro kosten und über eine probate Qualität verfügen.

Makita PLM41N – Kleiner Benziner für große Aufgaben

Rasenmäher unter 300 Euro

Die japanische Firma Makita stellt sehr zuverlässige Geräte für Heimwerker und Gartenbesitzer her. Beim Modell PLM4120N handelt es sich um einen Benzin-Rasenmäher mit einer Schnittbreite von 41 cm. Der 4-Takt-Motor leistet bei 2900 Umdrehungen 2,7 PS und kommt aus dem Hause Briggs & Stratton. Makita empfiehlt den Rasenmäher für Flächen bis 1000 m².

Die Schnitthöhe lässt sich zentral, zwischen 2,5 und 7 cm, verstellen. Der Grasfangkorb ist mit 50 Litern zwar nicht klein, könnte für einen Benziner aber größer sein. Mit einem Eigengewicht von ca. 26 kg braucht der Makita zwar noch keinen Radantrieb, lässt sich von schwächeren Personen in Hanglagen aber dennoch nur eingeschränkt verwenden.

Hervorzuheben ist die dreifache Verstellbarkeit des Holms, womit Personen aller Staturen zufrieden sein sollten. Zudem wird der Rasenmäher mit einem Mulchkeil ausgeliefert und kann daher zum Mulchen eingesetzt werden. Mit einem Schalldruckpegel von 84,6 dB bewegt er sich an der Grenze, einen Gehörschutz tragen zu müssen. Wer länger als eine Stunde mäht, sollte sicherheitshalber ein Exemplar aufsetzen.

Insgesamt handelt es sich beim Makita PLM4120N um einen sehr guten Rasenmäher bis 300 Euro. Der Benziner erfüllt die klassischen Charaktereigenschaften. Er ist an der Außenseite mit robustem Stahlblech verarbeitet und zum Starten wird er angezogen. Die Kunden sagen: „Ein weiteres Makita-Produkt, das einfach überzeugt.“

Gardena PowerMax 32

Rasenmäher bis 300 €

Gardena ist wohl jedem Hobbygärtner ein Begriff. Auf das raffinierte System zur Bewässerung vertrauen Millionen Menschen in Deutschland und Europa. Gardena stellt heute auch viele Gartengeräte mit elektrischem Antrieb her. Eines dieser Produkte ist der Akku-Rasenmäher PowerMax Li32. Dieses Modell verfügt über eine Schnittbreite von 32 cm und einen Akku mit 2,6 Ah. Somit eignet sich der Mäher für Rasenflächen bis 250 m².

Weil der Mäher mit einem Gewicht von 9 kg sehr kompakt ist, lässt er sich von den meisten Personen leicht und souverän führen. Dies gilt auch für Passagen mit Steigungen, Hindernissen und häufigen Richtungswechseln. Der Grasfangkorb fasst lediglich 30 Liter, was für kleine Gärten aber ausreichend ist. Wer besonders flexibel mähen möchte, ist beim PowerMax gut aufgehoben. Die Schnitthöhe lässt sich gleich zehnfach zentral, zwischen 2 und 6 cm, verstellen.

Des Weiteren lässt sich der Führungsholm an die Körpergröße anpassen und zum Verstauen vollkommen einklappen. Der 2,6 Ah Akku und ein Ladegerät gehören zum Lieferumfang. Wer etwas größere Flächen mähen möchte, sollte sich eventuell das größere Modell mit dem 4,2 Ah Akku ansehen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich der Gardena PowerMax 32  sehr gut für kleine Rasenflächen eignet. Wer komfortabel, ruhig und kräfteschonend mähen möchte, kommt hier voll auf seine Kosten. Auch die Kunden sind von diesem Rasenmäher, welcher in der gewohnten Gardena-Qualität daherkommt, überzeugt.

Bosch Advanced Rotak 770

Rasenmäher mittlerer Preis

Der Advanced Rotak 770 ist der größte Elektro-Rasenmäher im Programm von Bosch. Er verfügt über eine Schnittbreite von 46 cm und leistet 1800 Watt. Der Hersteller empfiehlt ihn deshalb für Rasenflächen bis 770 m². Die Schnitthöhe lässt sich zentral, zwischen 2 und 8 cm, verstellen. Leider fasst der Fangkorb nur 50 Liter, was angesichts der Schnittbreite eher unterdurchschnittlich ist. Das Eigengewicht liegt bei 16 kg, womit sich der Mäher sehr leicht schieben und wenden lässt.

Des Weiteren verfügt der Advanced Rotak über einen Rasenkamm, mit dem er auch randnahes Gras erfassen kann. Zudem kann das „Leaf-Collect-Messer“ problemlos Herbstlaub vom Rasen aufnehmen. Eine Besonderheit am großen Rotak ist sicherlich die Verwendung von Oberflächen, die Bosch auch für Premium-Fahrzeuge zur Verfügung stellt.

Der Holm verfügt über ergonomische und weiche Griffe. Zur Lagerung lässt er sich platzsparend zusammenklappen. Außerdem ist der Elektro-Rasenmäher natürlich relativ geräuscharm und stößt keine Emissionen aus. Die Schnitthöhe des Mähers lässt sich 7-fach zentral, zwischen 2 und 8 cm, einstellen. Die Kunden sind vom Bosch AdvancedRotak 770  restlos überzeugt. Der Korb hätte jedoch größer sein können.

Diese Rasenmäher stehen bei einem Budget bis 300 Euro zur Auswahl

Akku-Rasenmäher

Für einen Preis bis 300 Euro bekommt man vornehmlich kompakte Akku-Rasenmäher mit moderater Schnittbreite. Hier muss man auch unterscheiden, ob man bereits Akkus und ein Ladegerät vom gewählten Hersteller besitzt oder diese noch kaufen muss. Lithium-Ionen-Akkus sind sehr hochwertig, kosten aber auch nicht wenig. Häufig werden sie separat angeboten, damit der Käufer sparen kann, wenn er bereits welche vom Hersteller besitzt. Die Akkus lassen sich in der Regel auch in den anderen Gartengeräten des gleichen Herstellers verwenden (Heckenscheren, Akku-Sägen, Laubbläser und Co.).

Große Akku-Rasenmäher von Bosch, Makita und anderen Markenherstellern kosten mit Akku(s) und Ladegerät über 300 Euro. Ohne Zubehör sind sie jedoch häufig bereits für unter 200 € zu haben.

Kleine Akku-Rasenmäher mit einer Schnittbreite von bis zu 37 cm lassen sich auch zusammen mit Akkus und einem Ladegerät für unter 300 € kaufen. Sie eignen sich meist für Rasenflächen bis 500 m² und sind sehr mobil, da sie kein Kabel brauchen. Je mehr Amperestunden der Akku aufweist, desto länger hält er im Einsatz übrigens.

Elektro-Rasenmäher

Elektro-Rasenmäher lassen sich günstiger herstellen, als Akku-Rasenmäher. Aus diesem Grund gibt es bei einem Preis bis 300 Euro bereits richtige Spitzenmodelle im Handel. Ein Beispiel ist der AdvancedRotak 770 von Bosch. Dieser ist umfangreich ausgestattet und kann mit einer Schnittbreite von 46 cm Grundstücke bis 770 m² mähen, sofern nicht zu viele Hindernisse vorhanden sind.

Als Kostenfaktor sollte man beim Kauf eines Elektro-Rasenmähers auch noch ein Stromkabel miteinbeziehen. Dieses gehört häufig nicht zum Lieferumfang und kostet, je nach Länge, zusätzlich zwischen 30 und 60 €.

Benzin-Rasenmäher

Benzin-Rasenmäher, mit einem Preis von bis zu 300 €, kann man als Einstiegsmodelle in dieser Kategorie bezeichnen. Es handelt sich oft um Geräte mit einer kleinen bis mittleren Schnittbreite. Ausnahmen gibt es jedoch auch, wie die Benziner von BRAST, welche oftmals günstig, aber dennoch groß und leistungsfähig sind.

Auch Makita bietet mit dem Modell PLM41 einen guten Rasenmäher in diesem Segment an. Natürlich sind Benziner dieser Kategorie nicht so langlebig, wie ein Rasenmäher von SABO. Dennoch sind sie wesentlich beständiger, als Kunststoff-Geräte. Du solltest in diesem Zusammenhang besonders auf den Motor achten. Bei diesem wird am häufigsten gespart, wenn es um einen günstigen Benzin-Rasenmäher geht.

Selbst für unter 300 € Euro bauen gute Hersteller noch Qualitäts-Motoren, wie die von Briggs & Stratton ein. Genau nach solchen Anbietern solltest Du Ausschau halten. Dann ist auch ein günstiger Benziner wartungsarm und zuverlässig.

Das sollte ein Rasenmäher bis 300 Euro können

  • Einfach starten
  • Trockenes und nasses Gras bewältigen
  • Rasenhöhen von mindestens 15 cm kürzen können
  • Rasenflächen bis 750 m² in einer angemessenen Zeit abmähen
  • Einen großen Fangkorb besitzen
  • Kugelgelagerte und leichtgängige Räder besitzen
  • Die Schnitthöhe sollte in einem Bereich von 5 cm und mehr eingestellt werden können
  • Die Handhabung muss einfach zu erlernen sein
  • Wartungsarm sein

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