Skip to main content

Rasenmäher bis 2000 qm

Die besten Rasenmäher für Flächen bis 2000 qm

Wer sehr große Rasenflächen pflegen möchte, braucht sehr leistungsfähige Rasenmäher. Dazu zählen in der Regel nur benzinbetriebene Geräte. Wer einen Rasenmäher bis 2000 qm sucht, wird sich zweimal überlegen, ob ein handgeführter Rasenmäher die richtige Wahl ist. Mit Aufsitzmähern, Rasentraktoren und Mährobotern lässt sich schließlich ein umfassenderer Komfort herstellen.

Rasenmäher bis 2000 qm

Akku- und Elektro-Rasenmäher scheiden bereits bei unter 1000 m² aus dem potenziellen Kandidatenkreis aus. Ihre Reichweite und Flächenleistung ist einfach viel zu begrenzt. Nachfolgend stellen wir Dir vor, welche Rasenmäher bis 2000 qm für Dich geeignet sind. Außerdem erfährst Du, was ein Rasenmäher für derart große Flächen können muss.

3 Rasenmäher bis 2000 qm in der Vorstellung

Husqvarna TC 142T Rasentraktor

Rasenmäher bis 2000 m2

Der Husqvarna TC 142T  ist ein Rasentraktor mit einer Schnittbreite von 107 cm. Der Motor stammt von Briggs & Stratton und leistet bei 2600 Umdrehungen 16 PS. Angetrieben wird das Gerät von einem sogenannten Hydrostatikgetriebe. Es befindet sich sowohl ein Gaspedal zum Vorwärtsfahren, als auch eines zum Rückwärtsfahren im Fußraum. Damit es zu keinen Verwechselungen kommen kann, sind diese natürlich beschriftet. Um die Geschwindigkeit anzupassen, gibt es außerdem linksseitig vom Fahrersitz einen Hebel mit Auto-Choke, welcher sich von „Schildkröte“ bis „Hase“ verstellen lässt. Zudem gibt es eine Winterfunktion für das Arbeiten mit einem Schneepflug. Insgesamt lässt sich dieser Rasentraktor sehr einfach fahren.

Der gut gepolsterte Sitz lässt sich an die eigenen Extremitäten anpassen. Er kann sowohl nach vorne, nach hinten, als auch nach unten und oben verstellt werden. Das Schneidwerk erzeugt einen großen Luftstrom, womit das Gras sehr effektiv vor dem Schnitt aufgerichtet wird. Des Weiteren verfügt der Mäher über einen sehr geräumigen Fangkorb. Dieser fasst 320 Liter und wird an einer stabilen Stahlplatte hinter dem Sitz befestigt. Mittels Hebel kann der Behälter, vom Fahrersitz aus, sehr leicht geleert werden. Zur weiteren Ausstattung gehört eine Anzeige für den Ladestand der Batterie und ein leichter Zugang zum Ladeanschluss.

Weiterhin wird die Achse mit einem doppelten Lenkseil ausgestattet, womit ein kleinerer Wendekreis entsteht. Stützräder am Mähwerk verhindern, dass dieses bei unebenem Gelände aufsetzt und den Boden beschädigt. Zudem ist der Traktor mit Scheinwerfen ausgestattet, was die Arbeit in der Dunkelheit möglich macht. Der Rasenmäher besitzt noch zahlreiche, andere Features, wie einen Mulchstöpsel zum Mulchen, einen Wasseranschluss zur einfachen Reinigung und sogar einen Becherhalter. Mit anderem Zubehör, wie einem Anhänger, einer Kehrbürste oder einem Schneeräumschild ist der Husqvarna TC 142T ein Helfer für das ganze Jahr.

Honda HRG 536C VKE

Der HRG 536C VKE  gehört seit 2015 zum Programm von Honda. Er hat eine Schnittbreite von 53 cm und einen Motor, der bei 2850 Umdrehungen 4,4 PS leistet (Modell GCV 160). Damit eignet er sich auch für Grundstücksflächen, die 1500 m² übersteigen. Er ist einfach in der Handhabung und lässt sich, dank Auto-Choke, ohne Aufwand starten. Zudem verfügt er über einen Radantrieb, was bei einem Gewicht von 37 kg und angesichts großer Flächen natürlich unabdingbar ist.

Die Schnitthöhe kann weitreichend, zwischen 2,8 und 10,2 cm, verstellt werden. Der Fangkorb ist mit einem Füllvolumen von 73 Litern angenehm groß und muss deshalb nicht besonders oft geleert werden. Das ist natürlich zeit- und nervenschonend. Des Weiteren gehört ein Versamow-Mulchsatz zum Lieferumfang.

Zusammenfassend ist dies ein toller Rasenmäher von Honda. Der ist sehr robust, arbeitet perfekt und wird im Privatgebrauch sicherlich 20-30 Jahre problemlos laufen. Bei Honda-Rasenmähern ist Amazon im Übrigen nicht so konkurrenzfähig in Sachen Preisgestaltung, wie sonst üblich. Hier lohnt es sich, bei anderen Shops oder beim örtlichen Händler Preise zu vergleichen.

Husqvarna Automower 420

Husqvarna Automower 420

Fragt man Menschen mittleren und hohen Alters, was der wichtigste „Rohstoff“ im Leben ist, antworten die meisten darauf mit Zeit. Zeit ist kostbar und verstreicht oft schneller, als gewünscht. Die Rasenpflege eines Grundstücks mit 2000 m² Fläche ist auch mit großen Geräten zeitintensiv. Ein Mähroboter ist hier die beste Lösung, um mehr Zeit für andere Dinge zu haben. Selbst wenn die Muße, den Rasen zu pflegen, groß ist, empfiehlt sich ein Mähroboter. Dann kannst Du Dich nämlich dem Thema Düngen, Vertikutieren und Co. intensiver zuwenden.

Der Husqvarna Automower 420  eignet sich perfekt, um Rasenflächen bis 2200 m² zu pflegen. Er arbeitet vollkommen eigenständig. Nachdem der Begrenzungsdraht ausgelegt wurde und die frei einstellbaren Mähzeiten festgelegt wurden, arbeitet der Mäher autonom. Ist der Akku leer, fährt er seine Ladestation an, lädt sich auf und kehrt an die Arbeit zurück. Ist die Arbeit für einen Intervall beendet, fährt das Gerät ins Gehäuse der Ladestation und wartet auf den nächsten Zeitintervall.

Beim Auslegen des Begrenzungsdrahtes kannst Du 2 Techniken anwenden (Zubehör erhältlich im Automower-Installations-Kit). Entweder drückst Du den Draht mit den Haken in die Grasnarbe oder vergräbst ihn im Boden. Die erste Methode geht am schnellsten. Der Draht wächst dann mit der Zeit in die Grasnarbe ein. Zuvor muss aber darauf geachtet werden, dass ihn Kinder oder Haustiere nicht ausgraben. Die Methode des Eingrabens dauert zwar länger, ist aber besser, weil sie vor Stolpergefahren und dem Konflikt mit anderen Gartengeräten schützt.

Der Mäher ist, dank PIN-Eingabe und Alarmsignal, vor Dieben recht sicher. Er kann notfalls mit dem Smartphone geortet werden, was aber im Voraus eingestellt werden muss. Alles in allem kann man sich vollkommen auf den Automower verlassen. Wie von der Marke Husqvarna zu erwarten, ist er sehr hochwertig verarbeitet und arbeitet äußerst zuverlässig. Wie bei anderen Mährobotern auch, hat er leichte Probleme in schmalen Passagen. Hier wendet er immer wieder zufällig und braucht deshalb manchmal länger, um einen schmalen Bereich zu verlassen. Lässt man den Mähroboter aber mindestens an 5 Tagen pro Woche laufen, wird sich ein gleichmäßiges Schnittbild einstellen. Er verbessert die Rasenqualität erheblich, weil der kurze Rasen permanent durchlüftet und mit nährstoffreichem Mulch versorgt wird.

Das sollte ein Rasenmäher bis 2000 qm bieten

Große Schnittbreite

Handbetriebene Benzin-Rasenmäher sollten bei derart großen Grundstücken über eine Schnittbreite von 48 cm und mehr verfügen. Soll das Schnittgut aufgefangen werden, kommen nur Fangkörbe mit einem Volumen von mindestens 70 Litern in Frage. Kleinere Körbe müssten bei einer sehr großen Rasenfläche unzählige Male geleert werden, was viel Zeit kosten würde. Aus diesem Grund geht das Procedere mit einem kräftigen Mulchmäher auch schneller vonstatten. Des Weiteren brauchst Du für solche Flächen unbedingt einen Radantrieb, welcher Dir vor allem auf unebenem Gelände viel Arbeit abnimmt. Massive Benzin-Rasenmäher wiegen für Flächen von 1500 m² und mehr oft deutlich über 40 kg.

Im Bereich der Mähroboter sind 2000 m² der mittlere Anforderungsbereich. Hier reichen oftmals Schnittbreiten ab 17 cm aus. 60 Stunden pro Woche sollte ein Mähroboter aber mähen dürfen, um ein gleichmäßiges Rasenbild dieser Größe zu kreieren.

Bei Aufsitzmähern und Rasentraktoren gehören 2000 m² noch zum Einstiegssegment. Alle Geräte mit einer Schnittbreite ab 60 cm werden mit solchen Rasenflächen nahezu spielend leicht fertig.

Hohe Leistung und Drehzahl

Große Rasenflächen erfordern einen robusten und kräftigen Motor. Andernfalls würde dieser nach einer Weile, der ständigen Arbeit und der Masse an Gras geschuldet, überhitzen und ausfallen. Auch für übermäßig hohes und nasses Gras ist ein hohes Leistungsvermögen unabdingbar. Bei einem handgeführten Benzin-Rasenmäher sollte dieses bei mindestens 4 PS liegen.

Mähroboter brauchen diese Leistung nicht. Sie fahren nach 45 bis 90 Minuten für eine meist ebenso lange Zeit in die Ladestation. Dort laden sie sich auf und gehen anschließend wieder eigenständig an die Arbeit.

Bei einem Aufsitzmäher oder einem Rasentraktor braucht man sich bei einer Fläche, die kleiner als 5.000 m² ist, noch nicht um die Leistung zu kümmern. Erst bei größeren Flächen spielen Rasentraktoren mit 20 PS und mehr ihre Vorteile vollends aus.

Geringer Wartungsaufwand 

Wer 2000 m² und mehr pflegen muss, wird um einen hohe Laufzeit des Rasenmähers nicht umhin kommen. Je mehr und länger der Mäher arbeiten muss, desto stärker werden die Einzelteile beansprucht. Aus diesem Grund ist es bei großen Flächen besonders wichtig, auf Qualität zu setzen. Schlechte Teile verschleißen schnell und würden hier das Mähen ständig unterbrechen. Während gute Mähroboter ausschließlich wartungsarm sind, sind die benzinbetriebenen Rasenmäher wesentlich anfälliger. Hier zahlt es sich wirklich aus, auf SABO, Viking, Kubota oder Husqvarna zu setzen.

Rasenmäher TestAkku Rasenmäher TestBenzin Rasenmäher TestElektro Rasenmäher TestMähroboter TestRasentraktor Test


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.