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Rasenmäher bis 500 Euro

Die besten Rasenmäher bis 500 Euro

Wer einen ordentlichen Rasenmäher möchte, der zuverlässig arbeitet und lange hält, sollte bereit sein, etwas mehr auszugeben. Rasenmäher bis 500 Euro sind im Privatgebrauch schon sehr hochwertig und robust. Hervorzuheben sind die Spitzenmodelle im Bereich der Akku- und Elektro-Rasenmäher. Es können aber auch einige Benzin-Rasenmäher der Premium-Hersteller erworben werden.

Rasenmäher bis 500 Euro

Zudem kommen Mähroboter im untersten Preissegment in Frage, von denen aber eher abzuraten ist, sofern es nicht um sehr kleine Rasenflächen geht. Aufsitzmäher und Traktoren gibt es mit einem Budget bis 500 € nicht zu kaufen. Nachfolgend stellen wir Dir vor, welche Rasenmäher bis 500 Euro für Deine Anforderungen geeignet sind. Zudem erfährst Du, worauf Du bei der Auswahl besonders achten solltest.

3 Rasenmäher bis 500 Euro in der Vorstellung

AL-KO Elektro-Rasenmäher 46 Comfort

Rasenmäher unter 500 Euro

Beim AL-KO 46 Comfort  handelt es sich um einen großen Elektro-Rasenmäher, der laut Hersteller für Flächen bis 900 m² verwendet werden kann. Er hat eine Schnittbreite von 46 cm einen Motor, der 1600 Watt leistet. Außerdem verfügt er über einen großzügigen Fangkorb, der 65 Liter fasst und mit einer Füllstandsanzeige ausgestattet ist. Die Schnitthöhe lässt sich zentral, zwischen 2,5 und 7 cm, verstellen.

Mit einem Gewicht von 29 kg ist dieser Elektro-Rasenmäher ungewohnt massiv. Frauen und schwächere Personen werden deshalb in der Handhabung etwas eingeschränkt sein. Für Personen normaler Konstitution sollte die Handhabung aber kein Problem sein. Die Räder sind extra groß und kugelgelagert, weshalb sich der Mäher eher leichtgängig schieben lässt.

Weiterhin gehört ein Mulchkeil zum Lieferumfang, womit der Mäher insgesamt 3 Arbeits-Funktionen besitzt: klassisches Auffangen, Mulchen und das einfache Auswerfen des Schnittguts. Wird letzteres gewählt, muss der grobe Schnitt nachträglich entfernt werden, um die Belüftung des Rasens nicht zu stören.

Die Vorteile des Elektro-Rasenmähers liegen auf der Hand: er ist leise, stößt keine Abgase aus, erhitzt nicht und braucht kein Motoröl. Das Arbeiten gestaltet sich unterbrechungsfrei, da ein Nachtanken oder Nachladen entfällt. Weil das Gehäuse aus Stahl ist, macht es dem Mäher nichts aus, auch mal durch Büsche und an Hindernissen entlang geschoben zu werden. An der Vorderseite befindet sich übrigens Tragegriff, mit dem der Mäher leicht Hindernisse überwinden, sowie getragen werden kann.

Den Kunden gefällt dieser Elektro-Rasenmäher sehr gut. Er ist robust und kann überraschend große Flächen bewältigen. Weil er aber nicht gerade leicht ist und über keinen Radantrieb verfügt, ist er eher für kräftige Personen geeignet.

Bosch Akku-Rasenmäher Rotak 430 LI

Akku Rasenmäher bis 500 Euro

Der Bosch Rotak 430 Li  ist der größte Akku-Rasenmäher des Herstellers. Seine Schnittbreite beläuft sich auf 43 cm. Ausgeliefert wird er zusammen mit 2 2-Ah-Akkus (mittlerweile auch 2 4-Ah-Akkus) und einem Ladegerät. Der Fangkorb ist mit einem Auffangvolumen von 50 Litern ausreichend groß. Bosch empfiehlt den Rotak 430 Li für Rasenflächen bis 600 m².

Mit einem Gewicht von 13,7 kg ist dieses Modell besonders wendig und leicht zu handhaben. Auch Frauen werden keine Probleme beim Tragen und Arbeiten haben. Außerdem sind die 2 Akkus sehr praktisch, denn zum Betrieb braucht der Mäher immer nur eines. Der andere Akku kann dementsprechend vorgeladen werden, um noch größere Rasenflächen zu bewältigen. Eine Akkuladung hält 200-500 m². Das hängt vor allem von der Höhe und Nässe des Grases, sowie von den Amperestunden ab. Je mehr Amperestunden der Akku hat, desto länger ist die Haltbarkeit. Die Ladezeit je Akku beläuft sich auf ca. 70 Minuten.

Die Schnitthöhe lässt sich zentral, zwischen 2 und 7 cm, verstellen. Außerdem ist der Mäher mit einem Rasenkamm ausgestattet, der auch das randnahe Gras erfasst. Zudem kann, dank des „Leaf-Collect-Messers“, Herbstlaub aufgesammelt werden. Der Rasenmäher bewegt sich sehr leichtgängig und ist sehr mobil. Weil kein Kabel vorhanden ist, können beliebig viele Wendemanöver hingelegt werden, ohne die Arbeit damit zu stören.

Der Verein „Aktion Gesunder Rücken“ hat dieses Modell getestet und empfiehlt es Personen, die mit Rückenproblemen zu kämpfen haben. Der Holm lässt sich nämlich anpassen und verfügt über ergonomisch geformte Griffe. Des Weiteren können die mitgelieferten Akkus auch problemlos in andere Geräte von Bosch, wie beispielsweise Heckenscheren, Laubbläsern, Kettensägen und Trimmern eingesetzt werden.

Insgesamt ist das Preis-/Leistungsverhältnis wirklich gut und überzeugt den Großteil der Kunden. Wer die Messlatte ganz oben anlegt, kann sich mal diesen Akku-Rasenmäher von DeWalt ansehen.

Honda Benzin-Rasenmäher IZY 41

Benzin Rasenmäher bis 500 Euro

Kaum zu glauben, aber einige Händler bieten Benzin-Rasenmäher von Honda für unter 500 Euro an. Dabei handelt es sich meist um 2-3 Jahre alte Serien, die nicht mehr ganz aktuell sind. Die Geräte der IZY-Serie eignen sich für Einsteiger, die kleine bis mittlere Rasenflächen pflegen möchten. Der Honda IZY 41  ist ein Modell aus 2015, welches lediglich 400 Euro kostet. Der Mäher ist recht kompakt und verfügt über eine Schnittbreite von 41 cm. Dennoch leistet er anmutige 4,5 PS bei 2900 Umdrehungen. Das Gehäuse besteht aus robustem Stahlblech, weshalb der Mäher knapp 29 kg wiegt.

Zum Starten brauchst Du keinen Choke zu betätigen, denn er Honda verfügt über einen „Auto-Choke“. Das ist natürlich praktisch, weil der Mäher dann nicht mehr absäuft, wenn gar nicht daran gedacht wird. Grundsätzlich leistet auch dieses Modell von Honda Dinge, die andere Benziner nicht können. Der Motor springt beispielsweise stets beim 1. Zug an. Und da funktioniert nicht nur für einige Male, sondern über Monate hinweg vollkommen problemlos. Mehr als 2 Züge wird man mit einem funktionierenden Honda-Rasenmäher niemals brauchen.

Der kleine IZY 41 lässt sich sehr gut handhaben. Die Schnitthöhe wird über einen Hebel am Vorderrad, zwischen 1,9 und 7,3 cm, eingestellt. Insgesamt verwendet Honda auch bei diesem Modell für Einsteiger nur beste Materialien. Der Motor arbeitet sparsam und die Kleinteile verschleißen nicht so schnell, wie bei den anderen Herstellern von Benzin-Rasenmähern. Die Kunden sind von der Kombination aus Leistung, Haltbarkeit und Kompaktheit begeistert. Der Fangkorb fasst allerdings nur 50 Liter, was für einen Benziner etwas dürftig ist.

Rasenmäher bis 500 Euro – Diese Typen bieten sich an

Große Akku-Rasenmäher

Hochwertige Lithium-Ionen-Akkus sind teuer. Sie kosten zusammen mit einem Ladegerät über 100, teils über 200 €. Die Hersteller bieten dieses Zubehör deshalb oft separat zum Mäher an, damit bestehende Kunden, die bereits einen Akku und ein Ladegerät der Marke besitzen, beim Kauf sparen können. Mit einem Budget bis 500 Euro ist es aber möglich, sowohl einen Akku-Rasenmäher, 1-3 Akkus, als auch ein Ladegerät zu kaufen. Dabei gilt es zu beachten, dass manche Geräte mit einem Akku, andere mit 2 Akkus gleichzeitig betrieben werden müssen.

Akku-Rasenmäher verfügen in dieser Preisspanne über eine Schnittbreite von 40 cm und mehr, weshalb sie sich auch für größere Rasenflächen bis 750 m² eignen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang natürlich die Leistung des Akkus. Je mehr Amperestunden dieser hat, desto länger hält er durch. Da Akku-Rasenmäher meist genauso leicht wie ein Elektro-Rasenmäher sind, aber kein Kabel brauchen, lassen sie sich noch flexibler in schwierigen Passagen einsetzen. Außerdem sind sie während des Betriebs besonders schonend für die Ohren und die Umwelt.

Neben den Amperestunden des Akkus, solltest Du bei einem Akku-Rasenmäher auch auf die Größe des Fangkorbs achten. Eine große Schnittbreite und ein kräftiger Akku bringen wenig, wenn man durch einen kleinen Fangkorb ständig dazu gezwungen ist, das Mähen zu unterbrechen. Bei einer Schnittbreite ab 40 cm sollte der Fangkorb schon mindestens 50 Liter fassen.

Große Elektro-Rasenmäher

Für einen Preis bis 500 € stehen im Bereich der Elektro-Rasenmäher eigentlich alle Spitzenmodelle zur Auswahl. Selbst Honda bietet in diesem Segment Modelle für deutlich unter 400 Euro an. Wer nur einen kompakten Elektro-Rasenmäher braucht, findet gute Modelle bereits für unter 200 Euro.

Große Elektro-Rasenmäher bieten Dir eine Schnittbreite zwischen 40 und 48 cm, womit sie sich für mittlere Grundstücksflächen eignen. Die Leistung sollte bei Modellen dieser Größe bei mindestens 1600 Watt liegen. Das ist wichtig, damit der Mäher nicht nach einiger Zeit in der Drehzahl einbricht und/oder überhitzt.

Zudem solltest Du bei einem großen Garten darauf achten, ein entsprechend langes Stromkabel zu kaufen. Dieses kann sowohl als Vorteil, als auch als Nachteil gesehen werden. Im Gegensatz zum Akku-Rasenmäher kann der Betrieb hier durchgehend erfolgen, weil das Gerät permanent mit Energie versorgt wird. Zu einem großen Nachteil kann das Kabel werden, wenn sich viele Hindernisse im Garten befinden und oft gewendet werden muss. Dann kann es sich nämlich verfangen, weshalb in solchen Situationen ein Akku-Rasenmäher viel mobiler und zuverlässiger ist.

Mittlere und große Benzin-Rasenmäher

Für 500 Euro bekommt man auch schon sehr gute Benzin-Rasenmäher – insbesondere Modelle mit einer mittleren Flächenleistung. Selbst die absoluten Premium-Marken Honda und SABO haben hier Benziner für Einsteiger im Angebot. Bei der Auswahl eines Benzin-Rasenmähers gilt es besonders auf die Qualität des Motors zu achten. Schlechte Benziner sind anfällig für den Verschleiß von Kleinteilen, wie der Zündkerze, dem Keilriemen oder anfällig für einen hohen Kraftstoff-Verbrauch.

Auch die Leistung spielt eine Rolle. Während fast alle Benziner über eine große Schnittbreite verfügen, weichen die Motorleistungen teils erheblich voneinander ab. 3 PS sollten es für eine Fläche bis 1000 m² schon sein. Sehr zuverlässige Motoren kommen von Briggs & Stratton und Honda. Zudem entscheiden die Umdrehungen („Durchzug“), ob und wie viel hohes, sowie nasses Gras bewältigt werden kann. Je größer die Umdrehungszahl während des Arbeitens ist, desto sanfter und besser erfolgt der Schnitt. Bewegt sich das Messer zu langsam, reißt es unsauber an den Halmen. Besonders bei nassem Rasen entsteht dann ein ungleichmäßiges Schnittbild. Außerdem verfärben sich abgerissene Halme dann anschließend braun.

Benzin-Rasenmäher spielen ihre Vorteile auf freien Flächen voll aus. Sie verfügen unter den Hand-Rasenmähern über die größte Flächenleistung, weshalb die Arbeit hier ganz besonders schnell von statten geht. Die Nachteile sind das oftmals hohe Eigengewicht, welches aber durch einen Radantrieb wettgemacht werden kann, sowie die laute Geräuschkulisse. Letzteres kann zu Problemen mit Kleinkindern und Nachbarn führen.

Günstige Mähroboter

Die Marken YardForce und Worx bieten Mähroboter für unter 500 Euro an. Diese sollen Rasenflächen zwischen 300 und 500 m² zuverlässig pflegen. Ich habe mit diesen Geräten bisher keine Erfahrung gemacht. Der Zuspruch der Kunden ist aber tatsächlich überwiegend positiv.

Wer einen Mähroboter für eine mittlere oder große Rasenfläche einsetzen möchte, sollte aber dennoch tiefer in die Taschen greifen. Diese Modelle besitzen leistungsfähigere Akkus und haben weniger Probleme beim Kontakt mit Objekten und Begrenzungen.

Das sollte ein Rasenmäher bis 500 Euro können

  • Einen E-Start besitzen oder spätestens beim 2. Zug anspringen
  • Hohes und nasses Gras bewältigen
  • Ein sauberes Schnittbild erzeugen
  • Je nach Anspruch, Rasenflächen bis 1000 m² in einer angemessenen Zeit pflegen können
  • Eine zentrale Schnitthöhenverstellung besitzen
  • Über einen großen Fangkorb verfügen
  • Leicht zu handhaben sein
  • Ergonomische Arbeitsverhältnisse ermöglichen
  • Wartungsarm sein
  • Mindestens ein Jahrzehnt halten

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