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Rasenmäher bis 100 qm

Die besten Rasenmäher bis 100 qm

Beim Thema Rasenmähen denken die meisten wohl an massive und laute Geräte, die sich mit viel Kraft und Trieb durch den Garten bewegen. Der klassische Benzin-Rasenmäher spielt seine Vorteile weiterhin auf großen Rasenflächen aus. Geht es jedoch um kleine Grundstücke, gerät ein solcher Mäher schnell ins Hintertreffen. Zu klobig und zu unflexibel ist er dann. Ein Rasenmäher bis 100 qm sollte leicht und wendig sein, damit er sich auch auf dieser kleinen Fläche flexibel handhaben lässt.

Rasenmäher bis 100 qm

Für kleine Flächen braucht es keine schweren und breiten Geräte, die einem viel Kraft abverlangen können. Mehr Komfort hat man sicherlich mit einem kompakten Mäher, der sich in jeden entlegenen Winkel schieben lässt. Welche Rasenmäher bis 100 qm sich für Dich eignen, erfährst Du nachfolgend. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Rasenmäher bis 100 qm – 3 Modelle in der Vorstellung

Einhell GE-CM 33 Li Akku-Rasenmäher

Rasenmäher bis 100 m2

Der Einhell GE-CM 33 Li  ist einer der wenigen Akku-Rasenmäher, die relativ preiswert sind. Er wird zusammen mit 2 Akkus und 2 Ladegeräten ausgeliefert und kostet dennoch deutlich unter 200 Euro. Zu den Eckdaten gehört eine Schnittbreite von 33 cm und eine Schnitthöhe, die sich zentral zwischen 25 und 65 mm verstellen lässt. Der Hersteller empfiehlt das Modell für Rasenflächen bis 200 m².

Mit einem Gewicht von 14,5 kg ist der Mäher nicht so leicht, wie erwartet, lässt sich damit aber immer noch einfach handhaben. Der Fangkorb nimmt 30 Liter auf. Das ist nicht viel ist, reicht bei kleinen Flächen aber auf jeden Fall aus und spart zudem Gewicht. Die Akkus haben jeweils 2 Ah (Amperestunden), was ebenfalls eher wenig ist. Auch hier genügt das aber, um die besagte Fläche in einem Durchgang mähen zu können.

Sämtliche Akkus lassen sich im Übrigen auch in die anderen 18-Volt-Geräte von Einhell einsetzen. Diesbezügliche Beispiele sind Akkuschrauber, Heckenscheren, Hochentaster und Rasentrimmer. Im Magazin Selbst ist der Mann (selbst.de) wurde das Gerät mit 5 von 5 Hammern bewertet.

Alles in allem handelt es sich beim Einhell GE-CM 33 Li um einen Akku-Rasenmäher, der in Sachen Preis-/Leistung seinesgleichen bisher noch nicht finden konnte. Als Rasenmäher bis 100 qm eignet er sich optimal.

Bosch Rotak 32 Elektro-Rasenmäher

Rasenmäher für 100 m2

Beim Rotak 32  handelt es sich um den kleinsten Elektro-Rasenmäher von Bosch. Er ist seit Jahren ein absoluter Bestseller. Er gehört zu den leichtesten und kompaktesten Rasenmähern des Planeten. Sein Eigengewicht beläuft sich auf 6,8 kg, weshalb er problemlos am Tragegriff mehrere hundert Meter getragen werden kann. Die Schnittbreite liegt bei 32 cm, womit ihn der Hersteller für Flächen bis 350 ² empfiehlt. Zudem lässt sich die Schnittbreite zentral, zwischen 2 und 6 cm, verstellen.

Der Motor leistet 1200 Watt, was angesichts seines Gewichts und der Schnittbreite auf jeden Fall ausreicht. Sehr hohes und nasses Gras sollte damit aber natürlich nicht in Angriff genommen werden. Der Fangkorb fasst 31 Liter und passt damit zu den restlichen Proportionen. Außerdem befindet sich an den Außenseiten jeweils ein Rassenkamm, welcher das randnahe Gras aufrichtet und zum Mähwerk führt.

In Sachen Wendigkeit, Preis und Geräuscharmut ist der Rotak 32 kaum zu schlagen. Er kostet ganzjährig unter 100 Euro. Damit steht natürlich auch fest, dass nicht nur beste Materialien zum Einsatz kommen. Die Haltbarkeit ist deshalb als eher unterdurchschnittlich zu bezeichnen. Dennoch macht das den wenigsten Kunden etwas aus. Viele kaufen ihn sogar trotz kurzer Haltbarkeit erneut, weil er so wendig, kompakt und leise ist. Als Rasenmäher bis 100 qm eignet er sich ideal.

Gardena Classic Spindelmäher

Rasenmäher für 100 qm

Beim Gardena Classic 400  handelt es sich um einen Spindelmäher mit einer Schnittbreite von 40 cm. Laut Hersteller kann er zum Mähen von Flächen bis 200 m² verwendet werden. Das Gewicht liegt bei 8,9 kg und ermöglicht es auch Frauen und Rentnern, den Spindelmäher ohne Mühe fortzubewegen. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 1,2 und 4,2 cm verstellen. Das ist üblich, denn Spindelmäher schonen das Gras und können es deshalb tiefer schneiden.

Der Vorteil dieses Spindelmähers ist sicherlich sein Schnitt. Dieser erfolgt im Scheren-Prinzip und ist damit Sichelmessern in seiner Genauigkeit überlegen. Außerdem wird das Schnittgut zu Mulch verarbeitet, womit der Rasen gleichzeitig auf natürliche Art und Weise mit Nährstoffen, sowie Wasser versorgt wird.

Des Weitern lässt ich der Rasenmäher sehr leicht schieben und wenden. Das spart viel Kraft. Zum Transport kann der Holm eingeklappt werden. Die Lagerung kann als platzsparend bezeichnet werden. Ein weiterer Vorteil ist zudem die antihaftbeschichtete Messerwalze, welche so verhindert, dass das Schnittgut an ihr kleben bleibt.

Da das Gerät keinen Motor braucht, ist es in Sachen Geräuscharmut und Emissionsarmut unübertroffen. Nachteile bestehen allerdings bei sehr hohem Gras. Hier reicht die Leistung nicht aus, weshalb eventuell mit einem anderen Gerät vorgearbeitet werden sollte.

Rasenmäher bis 100 qm – Diese Modelle kommen in Frage

Akku-Rasenmäher

Akku-Rasenmäher haben auf kleinen Rasenflächen entscheidende Vorteile. Sie sind leichtgewichtig und lassen sich deshalb sehr einfach schieben und manövrieren. Das gilt selbst bei Wendemanövern in Hanglagen. Auch hier muss wenig Kraft aufgewendet werden, was die Sicherheit erhöht.

Neben einem leichten Gewicht, sind die Modelle außerdem häufig kompakt. Schmale Maße sind ein großer Vorteil auf kleinem Raum, denn sie mähen auch kleine Passagen aus und können auf engstem Raum gewendet werden, ohne mit Hindernissen zusammenzustoßen.

Da Akku-Rasenmäher kein Kabel benötigen, können häufige Richtungswechsel stattfinden und sie hängen dennoch nirgendwo fest. Des Weiteren sind diese Geräte recht leise und stören weder Nachbarn, Kleinkinder, noch die Tierwelt.

Der Nachteil eines Akku-Rasenmähers ist die Kapazität der Akkus. Hier gilt, je höher die Amperestunden sind, desto länger läuft der Mäher. Für 100 m² genügen aber bereits 1-2 Akkus, die über 2 Amperestunden verfügen. Zudem kommen Akku-Mäher teils nicht so gut mit hohem Rasen zurecht.

Elektro-Rasenmäher

Elektro-Rasenmäher bieten ähnliche Vorteile, wie ein Akku-Rasenmäher. Sie haben ein geringes Gewicht und sind leise, sowie emissionsarm. Das Mähen gestaltet sich deshalb komfortabel und ist nicht besonders anstrengend.

Für Rasenflächen bis 100 m² genügt eine Schnittbreite um 30 cm herum vollkommen. Auch das Volumen des Fangkorbs darf klein ausfallen, denn es wird diesbezüglich ohnehin kaum pausiert werden müssen.

Beachtet werden muss das Kabel. Verheddert sich dieses oft in Hindernissen, kann das auch auf kleinen Rasenflächen zum Problem werden. Aus diesem Grund empfehlen sich Elektro-Rasenmäher vor allem für freie Flächen, wie auf dem oberen Ausschnitt zu sehen. Für häufige Wendemanöver sind Akku-Rasenmäher die bessere Wahl.

Ein weiterer Vorteil des Elektro-Rasenmähers sind die mittlerweile ausgereiften Motoren. Sie erzeugen genug Drehzahl, um auch mal hohes und leicht nasses Gras zu bewältigen. Übertreiben sollte man es aber dabei nicht, weil andernfalls ein ungleichmäßiges Schnittbild entsteht (liegende Halme werden häufig nicht erfasst).

Letztlich ist die Auswahl auch an den Preis gebunden. Elektro-Rasenmäher gehören zu den günstigsten Rasenmähern auf dem Markt.

Spindelmäher

Handbetriebene Spindelmäher werden hierzulande wenig benutzt. Das ist schade, denn schließlich sind sie in England für die Bekanntheit des englischen Rasens verantwortlich. Sie schneiden den Rasen mit Hilfe einer mit Messern besetzten Spindel. Die Halme werden dabei sorgsam, wie mit einer Schere, geschnitten. Das ist wesentlich schonender, als die Methode des „Abschlagens“, auf welche Sichelmäher zurückgreifen.

Aus diesem Grund entstehen weitaus weniger braune Verfärbungen an den Halmen. Außerdem wird das Schnittgut häufig zu Mulch verarbeitet. Mulch ist ein Naturdünger und versorgt den Rasen mit Nährstoffen und Wasser.

Spindelmäher arbeiten vollkommen ohne Motor. Aus diesem Grund sind sie besonders leicht und kompakt, was sich positiv auf die Handhabung auswirkt. Frauen und ältere Menschen können sie ohne Anstrengung bewegen. Zudem sind sie noch leiser und umweltschonender, als elektrische Mäher.

Ein paar Nachteile sollten aber auch nicht unerwähnt bleiben. Spindelmäher arbeiten nur passabel, wenn das Gras nicht zu hoch ist. Mit einem Spindelmäher sollte 2x pro Woche gemäht werden. Mit hohem und nassem Gras haben die Geräte Probleme. Des Weiteren ist die Flächenleistung begrenzt. Große Geräte haben eine Schnittbreite von 40 cm, eignen sich aber dennoch höchstens für bis zu 300 m². Bereits diese Fläche wird allerdings einiges an Zeit in Anspruch nehmen.

Rasenmäher bis 100 qm – Das sollte er können

  • Die Schnittbreite sollte bei unter 35 cm liegen, damit der Mäher in jeden Winkel und in jede Ecke geschoben werden kann
  • Das Gewicht sollte sich auch in Grenzen halten, damit die Arbeit leicht von der Hand geht und sich der Mäher auch in schwierigen Passagen einfach manövrieren lässt
  • Der Fangkorb muss nich mehr als 30 Liter fassen, was zusätzliches Gewicht einspart
  • Während die Flächenleistung vernachlässigt werden kann, sollten die Messer trotzdem zügig arbeiten, damit das Gras sauber und gleichmäßig geschnitten wird
  • Für einen Rasenmäher bis 100 m² reicht ein kleines Budget vollkommen aus

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