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Rasenmäher bis 300 m2

Die besten Rasenmäher bis 300 m²

Kleine Rasenflächen gebieten andere Anforderungen an einen Rasenmäher, als große Flächen. Meist helfen hier nicht die massiven Modelle mit großer Schnittbreite, sondern eher kompakte Modelle, die sich leicht handhaben und manövrieren lassen. Ein Rasenmäher bis 300 m² sollte dementsprechend auch in engen Passagen und Ecken zurechtkommen. Außerdem muss er nicht über eine gewaltige Leistung verfügen, womit Gewicht eingespart werden kann. Der Komfort darf in den Vordergrund rücken.

Rasenmäher bis 300 m2

Welche Rasenmäher bis 300 m² für Dich geeignet sind, erfährst Du nachfolgend. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber bei Deiner Entscheidung weiterhelfen zu können.

Rasenmäher bis 300 m² – 3 Modelle in der Vorstellung

Bosch Rotak 32

Rasenmäher bis 300 qm

Der Rotak 32 ist seit Jahren ein Bestseller. Es handelt sich dabei um einen kompakten Elektro-Rasenmäher von Bosch, der sich für Rasenflächen bis 350 m² eignet. Das Gerät wiegt lediglich 6,8 kg, womit auch Frauen und ältere Personen keine Probleme beim Schieben und Wenden haben. Die Schnittbreite liegt bei 32 cm, weshalb der schmale Mäher auch gut in kleine Ecken und unter Hindernisse, wie Gartenmöbel, geschoben werden kann. Die Schnitthöhe lässt sich zentral, zwischen 20 und 60 mm, verstellen. Der Fangkorb fasst nur 31 Liter. Dies reicht bei kleinen Grundstücken aber aus.

Mit einer Leistung von 1200 Watt und einer soliden Drehzahl, schafft es der Motor auch etwas höheres Gras zu bewältigen. Nasses Gras ist dabei aber ein Problem, da es unsauber abgerissen werden könnte, womit braune Verfärbungen und eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit entstehen. Außerdem legen sich feuchte Halme hin, weshalb ein ungleichmäßiges Schnittbild entstehen kann. Übertreiben sollte man es mit einem Elektro-Rasenmäher in dieser Beziehung ohnehin nicht.

Der Rotak 32 verfügt über sehr gute Eigenschaften. Er ist leise und emissionsarm. Nachbarn, Kleinkinder und Tiere werden sich nicht gestört fühlen. Zudem ist das Gerät derart leicht, dass es auch in Hanglagen souverän gewendet und gehandhabt werden kann. Mit Hilfe des Tragegriffs können Frauen diesen Rasenmäher hunderte Meter tragen, ohne dabei zu erschöpfen. An den Seiten des Mähwerks befinden sich außerdem Rasenkämme. Diese richten das randnahe Gras auf und führen es zum Messer. Auf diese Art und Weise bleibt kein unerwünschter Halm stehen.

Bereits im aufgebauten Zustand ist der Rotak 32 äußerst kompakt. Der Holm lässt sich jedoch zusätzlich abklappen, um die Lagerung noch platzsparender zu gestalten. Insgesamt sucht der Rotak 32 in Sachen Handhabung, Wendigkeit und Geräuschreduktion seinesgleichen. Er lässt sich in jedem noch so kleinen Winkel des Gartens wenden. Auch schwierige Passagen, wie starke Steigungen, lassen sich mit wenig Kraftaufwand pflegen. Als kleiner Nachteil ist sicherlich das Kabel auszumachen. Es ermöglicht zwar das unterbrechungsfreie Arbeiten, kann sich aber auch in Hindernissen verfangen.

Der Bosch Rotak 32 eignet sich ideal als Rasenmäher bis 300 m2. Mit ihm kann komfortabel gemäht werden, ohne die Rasenpflege zu einem Kraftakt zu machen. Des Weiteren ist sein Preis, der bei deutlich unter 100 € liegt, sehr ansprechend. Natürlich kann mit diesem Kampfpreis nicht die oberste Qualität gewährleistet werden. Deshalb hält das Gerät meist nicht mehr als 3-5 Saisons. Da der Rotak jedoch derart günstig, leicht, wendig und leise ist, kaufen ihn viele Kunden dann einfach erneut.

Makita PLM4120N

Rasenmäher für 300 m2

Vordergründig bieten sich für Rasenflächen bis 300 m² vor allem Akku- und Elektro-Rasenmäher an. Diese sind leicht zu handhaben, leise und können auch schmale Bereiche ausmähen. Manche Anforderungen können sie aber einfach nicht erfüllen. Wenn Du beispielsweise hohes und nasses Gras mähen möchtest, hast Du mit einem Benzin-Rasenmäher die besten Chancen, dennoch ein sauberes Schnittbild zu kreieren. Auch in Sachen Schnelligkeit sind Benziner den anderen Modellen überlegen. Wer also ganz besonders schnell fertig sein möchte, sollte sich den Makita PLM4120N anschauen.

Mit einer Schnittbreite von 41 cm kann man diesen Rasenmäher noch als relativ kompakt bezeichnen. Auch er lässt sich in kleinere Ecken schieben. Die Schnitthöhe lässt sich zentral, zwischen 2,5 und 7 cm, verstellen. Mit einem Gewicht von 26 kg gestaltet sich das Arbeiten nicht ganz so komfortabel. Dafür ist der Benutzer besonders schnell fertig. Zudem leistet der 2,7 PS Motor von Briggs & Stratton eine hohe Drehzahl, um auch höhere und nasse Rasenflächen erfolgreich zu pflegen. Der Fangkorb fasst 50 Liter und muss demnach bei kleinen Flächen kaum ausgeleert werden. Zudem mausert sich der Mäher damit zu einem echten Allroundtalent. Er wird sowohl mit kleinen Flächen, als auch mit großen Flächen in einer angemessenen Zeit fertig. Auch die angrenzende Wiese, ein öffentlicher Weg oder ein Graben können mit ihm ausgemäht werden.

Des Weiteren wird der Makita mit einem Mulchkeil ausgeliefert. Du kannst Deinem Rasen also damit etwas Gutes tun und ihn durch Mulch mit zusätzlichen Nährstoffen versorgen. Um den Komfort zu erweitern, lässt sich der ergonomische Griff in der Höhe verstellen. Das Gehäuse ist stabiler und robuster, als bei einem elektrischen Gerät. Daher macht es dem Mäher wenig aus, mit Hindernissen, wie Sträuchern, in Kontakt zu geraten. Dank des starken Motors lässt sich auch unerwünschter Unrat, wie kleine Äste und Laub, zerkleinern und im Korb aufsammeln. Gestartet wird der Mäher per Seilzug.

Insgesamt ist dies ein sehr guter Benzin-Rasenmäher bis 300 m2. Er ist kompakt genug, um ihn auch in kleineren Bereichen gut handhaben zu können. Dennoch ist er kräftig genug, um hohes und nasses Gras zu mähen. Somit kann er auch gut zum unregelmäßigen Mähen verwendet werden. Wer zusätzlich noch eine Wiese, einen Weg oder einen Graben ausmähen möchte, findet im Makita PLM einen sehr flexiblen Begleiter.

Einhell GE-CM 33 Li

Rasenmäher für 300 qm

Am flexibelsten lassen sich Akku-Rasenmäher auf kleinen Rasenflächen einsetzen. Sie sind genauso leicht und wendig wie ein Elektro-Rasenmäher, benötigen aber kein Kabel. Somit können auch häufige Wendemanöver um Hindernisse vollzogen werden, ohne dabei festzuhängen. Ihr Preis liegt dafür meist aber auch deutlich über dem eines Elektro-Rasenmähers. Der Einhell GE-CM 33 Li ist eine preiswerte Ausnahme. Er wird mit 2 Lithium-Ionen-Akkus und 2 Ladegeräten für insgesamt unter 200 Euro ausgeliefert.

Die Schnittbreite liegt bei 33 cm, womit ihn der Hersteller für Rasenflächen bis 200 m² empfiehlt. Wer sich jedoch zusätzliche Akkus, am besten mit mehr Amperestunden, kauft, kann problemlos größere Flächen pflegen. Der Fangkorb nimmt 30 Liter Schnittgut auf, was nicht viel ist, aber bei kleinen Flächen ausreicht. Die Schnitthöhe lässt sich zentral, zwischen 2,5 und 6,5 cm, verstellen. Mit einem Gewicht von ca. 14 kg lässt sich der Mäher von Einhell sehr leicht schieben und wenden. Mittels Trageriff kann er außerdem leicht versetzt werden. Der Führungsholm lässt sich zur Lagerung einklappen.

Zu den weiteren Vorteilen zählt die Geräuscharmut, woran sich wohl kein Nachbar stören wird. Außerdem ist das Gerät sehr wendig und lässt sich ohne Mühen in die kleinen und schmalen Passagen des Gartens schieben. Auch in Hanglagen hält sich der Aufwand in Sachen Handhabung in Grenzen und verringert damit die Gefahr, auszurutschen und sich zu verletzen.

Die Akkus lassen sich untereinander in allen 18-Volt-Akku-Geräten von Einhell verwenden. Beispiele sind Akkuschrauber, Heckenscheren, Laubsauger, Laubbläser, Kettensägen und Trimmer. Insgesamt hat dieser Akku-Rasenmäher ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Das Do-it-Yourself-Magazin selbst.de hat diesen Rasenmäher von Einhell 2017 mit 5/5 Hammern bewertet. Mit mindestens 3 geladenen Akkus handelt es sich um einen sehr guten Akku-Rasenmäher bis 300 m2.

Rasenmäher bis 300 m² – Diese Typen kommen in Frage

Akku-Rasenmäher

Akku-Rasenmäher eignen sich ideal für Flächen bis 300 m². Sie haben nur eine größere Schwäche: Die Akku-Kapazität. Bei solchen Flächen spielt diese aber keine große Rolle, weshalb vor allem die Vorteile zur Geltung kommen. Sie sind leicht, weshalb kaum jemand Probleme mit der Handhabung hat. Selbst in großen Steigungen lassen sie sich wenden und manövrieren, ohne Schweißausbrüche erleiden zu müssen.

Außerdem sind diese Mäher sehr mobil. Sie brauchen kein Kabel, womit das Umfahren von Hindernissen und häufige Richtungswechsel kein Problem darstellen. Zudem sind sie leise und emissionsarm. Nachbarn, Kleinkinder und Tiere belästigt ein Akku-Rasenmäher in der Regel nicht.

Elektro-Rasenmäher

Auch Elektro-Rasenmäher bieten einige Vorteile, wie die geringe Lautstärke und eine leichte Handhabung. Zudem sind sie oftmals günstiger als Akku-Rasenmäher. Sie eignen sich als Rasenmäher bis 300 m2, wenn die Fläche nicht durch zu viele Hindernisse durchzogen ist. Sind viele Hindernisse vorhanden, kann sich das Kabel verheddern.

Elektro-Rasenmäher wiegen gemeinhin unter 25 kg, weshalb auch Frauen und ältere Menschen wenige Probleme beim Schieben und Wenden haben. Auch schwierige Hanglagen lassen sich deshalb souverän pflegen.

Des Weiteren genügt die Leistung moderner Exemplare, um den Rasen zu Mulch zu verarbeiten und auch hohe Flächen zu bewältigen. Elektro-Rasenmäher sind, wie Akku-Rasenmäher, wartungsarm. Außerdem lassen sie sich kompakt verstauen.

Benzin-Rasenmäher

Benzin-Rasenmäher eignen sich bedingt als Rasenmäher für kleine Flächen. Zu diesem Zweck sollte man keine großen Exemplare einsetzen, sondern Geräte mit einer Schnittbreite um 40 cm herum. Diese lassen sich noch mit moderatem Aufwand führen und können auch in den schmalen Passagen des Gartens arbeiten.

Benziner bieten den Vorteil, dass ihr Motor kräftig genug ist, um hohes und nasses Gras sauber zu mähen. Außerdem erlaubt es ihre Flächenleistung, die Rasenpflege besonders schnell erledigen zu können.

Von Nachteil ist sicherlich die Geräuschkulisse eines Benziners. Sie sind recht laut und können auch mal unangenehm riechen. Außerdem muss man beim Führen etwas mehr Kraft aufwenden, als bei elektrisches Modellen. Ein weiteres Defizit kommt durch den erhöhten Wartungsaufwand zustande, welcher sich vor allem bei minderwertigen Exemplaren einstellt.

Spindelmäher

Spindelmäher sind in England besonders beliebt. Sie schonen das Gras, indem sie es nicht waagerecht abhauen, sondern wie eine Schere schneiden. Somit entstehen deutlich weniger Verletzungen am Halm. Außerdem brauchen handbetriebene Spindelmäher nur 2 Räder und sind deshalb besonders leicht, sowie kompakt. Die Handhabung ist dementsprechend mit einem geringen Kraftaufwand verbunden.

Spindelmäher sind noch leiser, als Akku- und Elektro-Rasenmäher. Sie brauchen keinen Motor, denn die Spindel setzt sich in Bewegung, sobald sie geschoben werden. Wer mit einem Spindelmäher regelmäßig mäht, wird seine Rasenqualität sichtlich verbessern. Als Nachteil ist geringe Flächenleistung zu nennen. Selbst mit großen Exemplaren wird es einige Zeit dauern, bis 300 m² gemäht werden. Auch mit hohem Gras kommen sie nicht so gut zurecht, weshalb es eventuell angebracht ist, mit einem leistungsfähigeren Gerät vorzumähen.

Mähroboter

Auch Mähroboter können kleine Rasenflächen pflegen. Wenngleich die Zeitersparnis für den Halter nicht so große Auswirkungen hat, wie bei großen Flächen, so summiert sich auch dies auf lange Sicht. Außerdem sind Mähroboter besonders kompakt und können damit auch das Gras in schmalen Bereichen und unter Hindernissen, wie Gartenbänken, mähen.

Des Weiteren sind Mähroboter sehr leise und können deshalb auch nachts arbeiten. Da sie den Rasen dauerhaft kurz halten, wird dieser stets gut belüftet und dankt es dem Besitzer mit einem dichten Wachstum in die Breite. Da Mähroboter zudem Mulchen, versorgst Du den Rasen gleichzeitig mit Nährstoffen und Flüssigkeit.

Lediglich das Einrichten eines Mähroboters ist mit etwas mehr Aufwand verbunden. Der Begrenzungsdraht muss eingegraben oder zumindest in die Grasnarbe gedrückt werden, damit der Mäher weiß, wo er zu arbeiten hat. Außerdem muss die Ladestation aufgestellt werden. Nachfolgend werden die Mähzeiten über das Display am Roboter oder über eine App eingestellt und es kann losgehen. Nachfolgend kann man dem Roboter genüsslich zuschauen.

Rasenmäher bis 300 m² – Das sollte er können

  • Er sollte schmal sein, damit er sich auch in engen Passagen fortbewegen lässt
  • Er sollte relativ leichtgewichtig sein, damit er sich ohne großen Kraftaufwand wenden lässt
  • Er sollte über einen Fangkorb verfügen
  • Die Leistung darf nicht zu gering sein

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