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Rasenmäher bis 150 Euro

Die besten Rasenmäher bis 150 Euro

Um mit einem schönen Rasenbild aufwarten zu können, braucht man einen zuverlässigen Rasenmäher. Dieser sollte sauber schneiden und lange halten. Es gibt viele verschiedene Typen, die sich für bestimmte Gegebenheiten eignen. Die Preise beginnen bei ca. 80 € und erstrecken sich bis hin zu mehreren tausend Euro. Wer einen Rasenmäher bis 150 Euro sucht, wird eventuell an ein Gerät in schlechter Qualität geraten. In diesem Segment können leider viele Probleme auftreten.

Rasenmäher bis 150 Euro

Nachfolgend erfährst Du deshalb, welche Rasenmäher bis 150 Euro über eine solide Qualität verfügen und sich für Dich eignen. Außerdem erklären wir, worauf es bei der Auswahl ankommt. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Rasenmäher bis 150 Euro – 3 Modelle in der Vorstellung

WOLF-Garten Elektro-Rasenmäher A 370

Rasenmäher bis 150 €

Der WOLF-Garten A 370  ist ein Elektro-Rasenmäher für kleine bis mittelgroße Rasenflächen. Seine Schnittbreite liegt bei 37 cm, womit ihn der Hersteller für Flächen bis 500 m² empfiehlt. Der Motor leistet bei 2950 Umdrehungen 1600 Watt. Dies genügt, um auch hohes und nasses Gras in einem gewissen Umfang mähen zu können. Zur weiteren Ausstattung gehört ein Fangkorb, welcher 40 Liter fasst. Er könnte größer sein, sorgt bei kleineren Rasenflächen aber für moderate Unterbrechungen. Die Schnitthöhe lässt sich zentral, zwischen 2,5 und 7,5 cm, verstellen.

Des Weiteren beläuft sich das Eigengewicht auf ca. 17 kg. Zusammen mit den kompakten Maßen, lässt sich dieser Rasenmäher deshalb sehr leicht handhaben. Auch Frauen und Rentner werden keine Probleme haben, Hanglagen zu mähen und dort zu wenden. Um den Komfort zu erhöhen, lässt sich der Holm in der Höhe verstellen und damit an die Körpergröße anpassen. Zum platzsparenden Verstauen kann er umgeklappt werden.

Zudem kann der A 370 nicht nur Mähen und Auffangen, sondern auch Mulchen. Um nährstoffreichen Mulch zu produzieren, sollte das Gras aber mindestens 2 Mal pro Woche gemäht werden. Hohes Gras kann nicht stark genug zerkleinert werden und würde nicht vollständig einziehen. Die Folge: eine schlechte Durchlüftung und braune Häufchen.

Alles in allem ist dies ein sehr probater Elektro-Rasenmäher bis 150 Euro. Er kann flexibel in schmalen Passagen, als auch auf der freien Fläche arbeiten. Außerdem besitzt er den typischen Vorteil, recht geräuscharm zu sein. Nachbarn, Kleinkinder und Tiere werden sich wenig gestört fühlen.

Einhell Benzin-Rasenmäher GC-PM 40 S-P

Rasenmäher für 150 Euro

Der Einhell GC-PM 40 S-P  ist einer der wenigen Benzin-Rasenmäher, die für unter 150 Euro erhältlich sind. Das Gerät verfügt über eine Schnittbreite von 40 cm und eignet sich laut Hersteller für Flächen bis 1000 m². Der Mäher leistet allerdings nur 1,6 PS, weshalb man ihn eher für kleine bis mittlere Flächen einsetzen sollte. Da sein Fangkorb 50 Liter Schnittgut aufnimmt, müssen beim Mähen nicht viele Unterbrechungen eingelegt werden. Die Schnitthöhe lässt sich zentral, zwischen 2,5 und 6 cm, verstellen.

Mit einem Gewicht von 21,5 kg lässt sich dieser Benziner noch souverän wenden und handhaben, ohne viel Kraft aufwenden zu müssen. Für eine bessere Fortbewegung sorgen die kugelgelagerten und großflächigen Räder. Des Weiteren kann der Führungsholm umgelegt werden, um das Gerät anschließend kompakt zu verwahren.

Der Benzin-Rasenmäher spielt seine Vorteile vor allem auf hohen und nassen Rasenflächen aus. Hiermit kann dementsprechend auch unregelmäßig gemäht werden. Außerdem kommt damit einhergehend auch nicht nur der eigene Garten in Frage, sondern auch Wiesen, Wege und Gräben.

Von Nachteil ist sicherlich die Lautstärke. Für eine gute Flächenleistung und ein zügiges Mähen problematischer Flächen ist dies aber sicherlich ein fairer Preis.

Einhell Akku-Rasenmäher GE-CM 33 Li

Rasenmäher unter 150 Euro

Es gestaltet sich schwer, einen Akku-Rasenmäher bis 150 Euro aufzuspüren, der bereits voll funktionsfähig geliefert wird. Der Einhell GE-CM 33 Li  stellt dabei eine der wenigen Ausnahmen dar. Er wird mit 2 Akkus und 2 Ladegräten ausgeliefert und passt dennoch ins Budget.

Die Akkus haben 2 Ah (Amperestunden). Das ist eher wenig Kapazität, weshalb ihn der Hersteller für kleine Flächen bis 200 m² empfiehlt. Werden jedoch Akkus von Einhell verwendet, die mehr Amperestunden haben, können auch größere Flächen in einem Durchgang bewältigt werden. Es ist ohnehin praktisch, dass sich die 18-Volt-Akkus in den Einhell-Geräten untereinander beliebig tauschen lassen (Akkubohrer, Laubbläser, Laubsauger, Trimmer, Heckenscheren, Entaster usw.).

Die Schnittbreite des Mähers beläuft sich auf 33 cm. Der Fangkorb fasst lediglich 30 Liter, passt in seiner Kompaktheit aber zum generellen Ausmaß des Mähers. Die Schnitthöhe lässt sich zentral, zwischen 2,5 und 6,5 cm, verstellen. Der Holm kann 3-fach in der Höhe verstellt werden.

Da sich das Eigengewicht auf ca. 12 kg beläuft, lässt sich der Mäher sehr leicht handhaben. Er ist schmal genug, um auch die kleinsten Ecken ausmähen zu können. Außerdem ist er mobiler und flexibler, als ein Elektro-Rasenmäher, weil er kein Kabel hat. Demnach kann sich der Mäher auch nicht bei Wendemanövern in Hindernissen verfangen.

Rasenmäher bis 150 Euro – Diese Modelle kommen in Frage

Akku-Rasenmäher

Die Auswahl bei Akku-Rasenmähern ist bei einem kleinen Budget sehr eingeschränkt. Zusammen mit einem Lithium-Ionen-Akku und dem dazu passenden Ladegerät kosten auch kompakte Geräte häufig über 300 Euro. Es gibt jedoch auch Ausnahmen.

Akku-Rasenmäher spielen ihre Vorteile vor allem auf kleinen Rasenflächen aus. Sie sind meistens leichtgewichtig und wendig. Mit ihnen können sowohl gerade Flächen, als auch Hanglagen souverän und ohne große Anstrengung gemeistert werden. Auch Frauen und Rentner können die Mäher leicht schieben und wenden.

Neben der einfachen Handhabung, sind die Geräte außerdem leise und emissionsarm. Das Rasenmähen fühlt sich deshalb weniger nach Arbeit an. Nachbarn, Kleinkinder und Tiere werden sich durch einen Akku-Rasenmäher nicht gestört fühlen.

Des Weiteren muss ein Akku-Mäher nicht gewartet werden. Während bei einem Benziner alle möglichen Kleinteile verschleißen können, muss bei einem Akku-Rasenmäher lediglich der Akku regelmäßig aufgeladen werden.

Im Gegensatz zu einem Elektro-Rasenmäher, sind Akku-Mäher nicht an ein Kabel gebunden. Das macht sie noch mobiler und flexibler. Sie können mit viele Hindernissen in Kontakt kommen und häufig gewendet werden, ohne Probleme zu verursachen.

Der Nachteil eines Akku-Rasenmähers ist seine eingeschränkte Leistungsfähigkeit. Die Motoren sind oftmals nicht kräftig genug, um hohes und nasses Gras sauber abzumähen. Außerdem ist die Flächenleistung eingeschränkt. Hier gilt: je höher die Amperestunden (Ah) des Akkus, desto länger kann gemäht werden.

Elektro-Rasenmäher

Elektro-Rasenmäher ähneln einem Akku-Rasenmäher in der Optik. Auch dieser Typ Rasenmäher ist leise und emissionsarm, womit sich das Arbeiten angenehmer anfühlt. Außerdem fällt kein Wartungsaufwand an.

Es gibt sowohl kompakte und leichte Geräte für kleine Flächen, als auch große Geräte für Rasenflächen bis 900 m². Elektro-Rasenmäher lassen sich günstig herstellen, weil sie in der Konstruktion wenig anspruchsvoll sind. Aus diesem Grund ist die Auswahl auch bei günstigen Modellen nicht so stark eingeschränkt, wie bei anderen Typen.

Die Energie beziehen die Modelle über ein Kabel. Das kann sowohl als Vorteil, als auch als Nachteil ausgelegt werden. Das Mähen muss, dank des Kabels, nicht unterbrochen werden. Akkus müssen hingegen wieder aufgeladen, Benzintanks wieder aufgefüllt werden. Die Mobilität wird durch das Kabel allerdings eingeschränkt. Es kann sich schnell in Hindernissen verfangen und eine Stolpergefahr darstellen, weshalb Elektro-Rasenmäher am besten auf freien Flächen zum Einsatz kommen sollten.

Große Elektro-Rasenmäher lassen sich zwar nicht mehr ganz so kraftschonend handhaben, mähen dafür aber auch hohes und nasses Gras. Das Leistungsvermögen dieser Modelle hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Die kompakten Modelle lassen sich leichter schieben und wenden, haben aber mehr Probleme mit hohem Rasen. Dafür sind sie aber auch recht günstig.

Benzin-Rasenmäher

Den Akku-Rasenmähern ähnlich, kosten auch Benzin-Rasenmäher häufig mehr als 150 Euro. Ihr Motor ist aufwendiger zu konstruieren.

Die Vorteile liegen vor allem in der Flächenleistung. Mit einem Benziner sind sowohl kleine, als auch große Grundstücke zügig abgemäht. Da ihr Motor zumeist kräftig ist, wird das Gras sauber gemäht. Auch hohe und nasse Halme können zuverlässig gepflegt werden, ohne eine ungleichmäßiges Rasenbild zu erzeugen.

Als Nachteile können die Lautstärke und der erhöhte Wartungsaufwand ausgemacht werden. Neben dem Kraftstoff und Öl, können auch der Keilriemen oder die Zündkerze verschleißen. Außerdem sollte der Papierfilter nach einer Saison gereinigt werden. Nachbarn kann die Geräuschkulisse eines Benziners auch stören, weshalb es dann angebracht ist, zu legitimen Zeiten zu mähen.

Benzin-Rasenmäher sind unabdingbar, wenn es darum geht, große Rasenflächen in einem angemessenen Zeitraum zu mähen. Außerdem ist der Motor durchzugsstark genug, um das Schnittgut auch zu Mulch verarbeiten zu können. Eine hohe Qualität erhält man bei einem Benzin-Rasenmäher bis 150 Euro auf jeden Fall noch nicht.

Spindelmäher

Spindelmäher sind hierzulande wenig im Gebrauch. Das ist eigentlich schade, denn in kleinen Gärten bietet sie dem Nutzer weitreichende Vorteile. Sie sind leicht, leise, günstig und einfach zu handhaben.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Rasenmähern, hauen Spindelmäher das Gras nicht ab, sondern schneiden es im Scheren-Prinzip. Das ist besonders schonend für die Halme, weshalb es nicht zu braunen Verfärbungen kommt. Die Geräte arbeiten mit einer mit Messern besetzten Spindel. Diese führt das Gras an einem Gegenmesser vorbei.

Wird der Mäher bewegt, fängt die Spindel an, zu rotieren. Ein Spindelmäher braucht keinen Motor, was zusätzliches Gewicht einspart. Deshalb sind die Geräte noch leiser, als Akku- und Elektro-Mäher. Außerdem verarbeitet die Spindel das Schnittgut zu Mulch, welcher den Rasen auf natürliche Art und Weise mit Nährstoffen und Flüssigkeit versorgt.

Mit einem Spindelmäher verbessert sich die Rasenqualität maßgeblich. Er wächst in die Breite und sieht mit der Zeit wie ein grüner Teppich aus, da er tiefer gemäht werden kann, ohne Schäden hervorzurufen. Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass der Rasen regelmäßig gemäht werden muss. Nur so wird er gut durchlüftet und erfährt die richtigen Anreize.

Spindelmäher sind rasenschonend und sehr leicht zu handhaben. Ihr Nachteil liegt in der Flächenleistung. Diese beschränkt sich auch bei einer Schnittbreite von 40 cm auf maximal 250 m². Außerdem sind sie oftmals nicht kräftig genug, um hohen Rasen kürzen zu können und lassen dann zu viel Schnittgut auf dem Rasen zurück, welches nicht restlos einziehen kann, sich anschließend braun verfärbt und die Luftzufuhr stört. Daher solltest Du vor dem 1. Einsatz eventuell mit einem anderen Rasenmäher vorarbeiten.

Rasenmäher bis 150 Euro – Das sollte er können

  • Leicht anspringen
  • Gras in einer Höhe von mindestens 10 cm zuverlässig und sauber mähen können
  • Rasenflächen bis 500 m² in einem angemessenen Zeitraum bewältigen
  • Eine zentrale Schnitthöhenverstellung besitzen
  • Leicht zu manövrieren sein
  • Eine Haltbarkeit von mehreren Jahren gewährleisten
  • Solide in Sachen Wartungsaufwand sein

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