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Mähroboter bis 500 qm

Das sind die besten Mähroboter bis 500 qm

Mähroboter sind sehr gute Helfer, um den heimischen Rasen stressfrei zu pflegen. Sie arbeiten eigenständig, sodass der Besitzer viel Freizeit hat und keine Mühe bei der Rasenpflege aufwenden muss. So kann man durchaus mehrere hundert Stunden Zeit im Jahr sparen. Da die Roboter den Rasen außerdem permanent kurz halten und mit nährstoffreichem Mulch versorgen, entsteht ein besonders schönes Rasenbild. Mähroboter bis 500 qm sind definitiv eine lohnende Anschaffung.

Mähroboter bis 500 qm

Welcher Mähroboter bis 500 qm in Frage kommt, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was man der Auswahl unbedingt beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber bei Deiner Entscheidung weiterhelfen zu können.

Mähroboter bis 500 qm – 3 gute Modelle in der Vorstellung

Worx Landroid M800i

Mähroboter bis 500 m2

Beim Worx Landroid M800i  handelt es sich um einen sehr guten Mähroboter bis 500 m². Er bewältigt Steigungen bis 35 % und arbeitet mit einer künstlichen Intelligenz. Ausgeliefert wird er zusammen mit einer Ladestation, 150 m Begrenzungskabel, 180 Heringen, 15 Messern und den dazu passenden Schrauben, sowie 4 Nägeln. Du kannst dementsprechend direkt loslegen.

Zuerst sollte man die Ladestation aufstellen und den Draht ausbringen. Der Draht wird an den Rändern platziert. Er kann mit den Haken und einem Hammer in den Rasen geschlagen oder alternativ eingegraben werden. Letzteres dauert zwar länger, schützt den Draht jedoch besser vor Haustieren, spielenden Kindern und anderen Gartengeräten. Wer den Draht eventuell nachjustieren muss, schlägt ihn lieber in die Grasnarbe. Dort wächst er mit der Zeit ein.

Der Mäher ist bereits vorprogrammiert. Wer es ganz eilig hat, muss ihn anschließend lediglich starten. Er arbeitet und lädt sich dann selbständig. Die Mähzeiten können sowohl am Display, als auch über eine Smartphone-App (iOS & Android) verändert werden. Die App ist sehr praktisch, denn damit behälst Du auch auf Reisen die volle Kontrolle über den Mäher und kannst gegebenenfalls Änderungen vornehmen (Mähzeiten, Schnitthöhe etc.).

Weiterhin ist der Funktionsumfang weitreichend. Dank der patentierten, künstlichen Intelligenz kann der Mäher den Rasen in Segmente unterteilen. Er erkennt, welche Bereiche er bereits angefahren hat, und welche Bereiche es noch zu mähen gilt. So entsteht ein besonders gleichmäßiges Schnittbild. Kleine Bereiche und schmale Passagen werden nicht vergessen. Außerdem ist der Roboter mit einer Kantenmähfunktion ausgestattet. Diese kann auf Knopfdruck aktiviert werden, woraufhin der Roboter sämtliche Begrenzungen abfährt und deren Ränder abmäht. Eine Nachbearbeitung der Kanten ist daher nicht notwendig.

Zudem ist der Mäher vor Dieben geschützt. Um Einstellungen am Gerät vornehmen zu können, muss man eine PIN eingeben. Außerdem kann ein Diebstahlalarm eingeschaltet werden, der laut ertönt, wenn das Gerät weggetragen wird.

Auch für eine umfassende Sicherheit wird gesorgt. Es ist ein Kipp- und Hebesensor verbaut, welcher dafür sorgt, dass das Mähwerk abrupt stoppt, sobald der Mäher angehoben wird. Zwischen dem Gehäuse und den Messern ist zudem ein großer Abstand, sodass die Hände beim Tragen nicht zufällig an das Messer geraten.

Der Worx Landroid ist ein empfehlenswerter Mähroboter bis 500 qm. Obwohl er nicht allzu teuer ist, verfügt er über eine einzigartige Ausstattung. Dank der künstlichen Intelligenz stößt er auch in schmalen Passagen nicht ständig gegen die Begrenzungen. Er erfasst jeden Teil des Rasens und mäht auch kleine Ecken regelmäßig ab. Zudem lässt er sich bequem über eine App steuern, was in diesem Preissegment absolut kein Standard ist. Weitere Sensoren sorgen dafür, dass er kein Sicherheitsrisiko darstellt und vor möglichen Diebstählen geschützt wird.

Gardena R70 Li

Mähroboter bis 500 m2 Test

Auch der Gardena R70 Li  ist ein empfehlenswerter Mähroboter bis 500 qm. Er bewältigt Steigungen von bis zu 25 % und braucht lediglich 50 Minuten, um sich vollkommen aufzuladen. Die Mähzeit beläuft sich nachfolgend auf ca. 65 Minuten. Laut Hersteller kann das Gerät für moderat segmentierte Rasenflächen, bis 500 m², eingesetzt werden. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 2 und 5 cm verstellen.

Zum weiteren Lieferumfang zählen auch eine Ladestation, 200 m Begrenzungskabel, 400 Haken, 3 Ersatzmesser, 4 Verbinder und 5 Anschlussklemmen. Somit kannst Du direkt starten. Das Kabel kann mit den Haken und einem Hammer in den Rasen geschlagen werden. Alternativ kannst Du es auch eingraben. Das empfiehlt sich aber nur, wenn Du weißt, dass es optimal liegt. Andernfalls muss die kräftezehrenden Arbeit wiederholt werden.

Im Allgemeinen gelingt die Installation schnell und unkompliziert. Die Mähzeiten und alle anderen Einstellungen werden auf dem übersichtlichen LCD-Display vorgenommen. Weil dazu eine PIN eingeben werden muss, ist das Gerät vor der Nutzung durch Unbefugte geschützt.

Der Gardena liefert eine überzeugende Arbeit ab. Dank „SensorCut“ erkennt er das Ausmaß des Bewuchses und sorgt für ein gleichmäßiges Schnittbild. Außerdem ist er sehr witterungsbeständig und mäht auch problemlos im Regen.

Weiterhin wird für eine gute Sicherheit gesorgt. Es sind nämlich ein Kollisions-, Hebe-, sowie ein Kippsensor verbaut. Wird der Roboter angehoben, schaltet sich das Mähwerk umgehend ab. Verletzungen können dementsprechend weitestgehend ausgeschlossen werden.

Insgesamt ist der Gardena R70Li ein solider Mähroboter bis 500 qm. Wenngleich es noch eine schwächere Variante des Herstellers für mittelgroße Grundstücke gibt, sollte man zu dieser greifen. Die Akkukapazität von 2100 mAh gewährleistet, dass die gewünschte Flächenleistung auch bei regelmäßigen Wendemanövern und Steigungen gegeben ist.

AL-KO Robolinho 500 E

Mähroboter für 500 qm

Beim AL-KO Robolinho 500 E  handelt es sich um einen probaten Mähroboter für 500 m². Er verfügt über eine Schnittbreite von 20 cm und kann Steigungen bis 45 % bewältigen. Die Schnitthöhe lässt sich am Roboter, zwischen 2,5 und 5,5 cm, verstellen. Zudem liegt die Akkukapazität bei 2250 mAh, was bei 500 m² auf jeden Fall für eine ausreichende Flächenleistung sorgt.

Die Auslieferung erfolgt zusammen mit einer Ladestation, 100 m Begrenzungskabel, Bodennägeln und einer umfassenden Bedienungsanleitung. Ist der Draht verlegt und die Station aufgestellt, kann man die Mähzeiten am Display einstellen und die Schnitthöhe wählen (stufenlos verstellbar). Die Bedienung ist einfach und gelingt auch intuitiv sehr gut.

Der Robolinho 500 E wurde von deutschen Ingenieuren entwickelt und in Österreich gefertigt. Während seine Optik Geschmacksache ist, leistet er seine Arbeit zuverlässig. Er braucht lediglich 50 Minuten, um den Akku vollkommen aufzuladen. Besonders lobenswert ist seine Steigfähigkeit, die mit einem Wert von 45 % in diesem Preissegment eher die Ausnahme ist. Außerdem arbeitet das Gerät mit einem Schallpegel von 60 dB, was angenehm leise ist. Somit werden weder Nachbarn, noch Kleinkinder oder Tiere gestört. Nächtliche Arbeitszeiten stellen kein Problem dar.

Des Weiteren ist der Robolinho mit Sensoren ausgestattet, welche die Sicherheit erhöhen. An der Oberseite befindet sich auch eine großflächige STOPP-Taste, die bei Bedarf gedrückt werden kann. Weil der Rasenschnitt im Gehäuse zu feinem Mulch verarbeitet wird, wird der Rasen mit Nährstoffen und Feuchtigkeit versorgt. Zusätzlich wird der Rasen, durch die permanente Kürzung, gezwungen, in die Breite zu wachsen. Es entsteht ein grüner und gesunder Teppich.

Auch der AL-KO Robolinho 500 E ist ein solider Mähroboter bis 500 qm. Er wurde in Deutschland entwickelt und ist sicher, sowie zuverlässig. Sein Funktionsumfang ist allerdings nicht ganz so weitreichend, wie z.B. der des Landroid M800i. Er arbeitet ohne KI. Mit der SmartGarden-Erweiterung kann man die Einstellungen über eine App via Smartphone und Tablet vornehmen.

Mähroboter bis 500 qm – Auf diese Kriterien solltest Du bei der Auswahl achten

Mähzeiten

Die Hersteller beziehen die Angabe der Flächenleistung auf eine Mähzeit von ca. 19 Stunden am Tag – 7 Tage pro Woche. Daraus ergibt sich ein wöchentliches Pensum von 133 Stunden. Dass jenes in der Praxis eher nicht eingehalten wird, ist eine Tatsache.

Manche Gegebenheiten erfordern es, den Mäher pausieren zu lassen. Beispiele sind spielende Kleinkinder, starke Unwetter oder Festivitäten im Garten. Auch nachts und an Sonntagen lassen viele Besitzer ihre Roboter nicht laufen, obwohl es möglich wäre. Aus diesen Gründen ergibt sich eher eine durchschnittliche Mähzeit zwischen 8 und 14 Sunden am Tag.

Da die meisten Geräte nicht derart ausschweifend laufen, sollte man tendenziell ein größeres Modell verwenden. Große Mähroboter erreichen, auch bei kürzeren Mähzeiten, sämtliche Bereiche im Garten regelmäßig. Dieser Umstand ist wichtig, damit ein gleichmäßiges Schnittbild entsteht.

Ein Modell, welches die drei- bis fünffache Flächenleistung der eigentlichen Fläche erfüllt, ist keineswegs übertrieben. Das gilt erst Recht, wenn der Garten komplex gestaltet ist.

Äußere Gegebenheiten

Auch die Aufteilung der Rasenfläche spielt bei der Suche nach einem Mähroboter bis 500 qm eine bedeutsame Rolle. Die Hersteller beziehen ihre empfohlenen Flächenwerte auf eine sehr einfache Form: ein freies Rechteck. In der Realität gibt es viele Flächen, die komplexer gestaltet und mit Hindernissen versehen sind. Dieser Umstand schränkt die Flächenleistung definitiv ein und macht daher auch ein etwas größeres Modell empfehlenswert.

Wer mit schmalen Passagen und kleinen Ecken zu tun hat, sollte auf ein Modell mit GPS und/oder einer künstlichen Intelligenz zurückgreifen. Diese Mähroboter teilen die Fläche in verschiedene Segmente ein und wissen, wo sie in einem bestimmten Zeitintervall noch nicht gemäht haben. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass keine Nachbearbeitung mittels Trimmer erforderlich wird.

Neben einer starken Segmentierung der Flächen haben auch Hanglagen ihre Tücken. Mähroboter können zwar, je nach Leistung, Steigungen zwischen 25 und 45 % bewältigen, verbrauchen dabei jedoch mehr Akku. Das bedeutet, dass sie die Ladestation regelmäßiger aufsuchen müssen und sich somit die Flächenleistung verringert. Auch an dieser Stelle ist es daher angebracht, auf ein größeres Modell zu setzen.

Komfort & Handhabung

Selbstverständlich ist auch die Handhabung bei der Auswahl von einem Mähroboter bis 500 qm wichtig. Gleich zu Beginn sollte das Auslegen des Begrenzungsdrahtes und das Aufstellen der Ladestation keine Tortur darstellen. Im besten Fall gehört sämtliches Zubehör zum Lieferumfang, um komplett loslegen zu können. Sind beispielsweise Haken vorhanden, kann man den Draht einfach in den Rasen schlagen und wird besonders schnell fertig.

Der Mähroboter sollte sich unkompliziert programmieren lassen. Die Mähzeiten werden meist über ein Display eingestellt, welches sich an der Oberseite befindet. Sie sollten frei wählbar sein. Bei einem hochwertigen Exemplar können die Einstellungen auch über eine Smartphone-App vorgenommen werden. Das ist natürlich sehr komfortabel, da man dann auch bei schlechtem Wetter oder auf Reisen Veränderungen vornehmen kann. Die Schnitthöhe wird, bei günstigen Geräten, per Knopfdruck am Gehäuse eingestellt. Dem Messer muss man dabei praktischerweise nicht so nahe kommen. Die hochwertigen Modelle erlauben auch die Schnitthöhenverstellung bequem über die App.

Grundsätzlich muss man sich nicht besonders aufmerksam um den Mähroboter kümmern. Das ist schließlich auch der große Vorteil. Lediglich zum Winter gilt es einige Dinge zu beachten. Bevor der erste Frost einsetzt, sollte man das Gerät einlagern. Der Lithium-Ionen-Akku verträgt nämlich keine Minusgrade. Beim Einwintern kann man dann gleich prüfen, ob die Messer noch scharf genug sind und sie gegebenenfalls wechseln. Zudem sollte man den Mäher säubern. Wenige Modelle bieten den Komfort, sich mit einem Schlauch abspülen zu lassen. Andere müssen sorgsam mit einer Bürste oder einem Lappen behandelt werden, da andernfalls die Elektronik beschädigt wird.

Sicherheit

Auch der Aspekt der Sicherheit spielt bei einem Mähroboter bis 500 qm eine wesentliche Rolle. Er unterteilt sich in den Schutz vor Verletzungen sowie den Schutz vor Dieben. Die Messer eines Mähroboters sind „rasiermesserähnlich“ und genauso gefährlich. Man sollte mit den Fingern nur in ihre Nähe gelangen, wenn man sie wechselt. Ein Kipp- und Hebesensor ist die beste Funktion, um sich während des Betriebs vor Verletzungen zu schützen. Er sorgt dafür, dass sich das Mähwerk umgehend abschaltet, sobald der Roboter angehoben wird. Manche Modelle sind zusätzlich mit einem Kollisionssensor ausgestattet. Dank einer KI umkurven sie Hindernisse innerhalb der Begrenzung, anstatt sie anzufahren bzw. zu überfahren. Die vergessenen Flip Flops auf dem Rasen bleiben dann unversehrt.

Des Weiteren sollte ein Mähroboter vor der Benutzung durch Unbefugte geschützt werden. Mit einer Sicherheits-PIN kann man dafür sorgen. Diese muss eingegeben werden, sobald man das Display nutzen möchte. Zudem kann ein akustisches Alarmsignal während des Anhebens dafür sorgen, dass ein potenzieller Dieb vom Gerät ablässt. Manche Geräte können auch mittels GPS geortetet werden. Das ist praktisch. Du musst die Daten dann nur noch an die Polizei weiterreichen. Viele Geräte passen ohnehin nur zu ihrer heimatlichen Ladestation und sind nach einem Diebstahl nutzlos.

Lautstärke

Mähroboter sind die leisesten Rasenmäher der Welt. Ihr Schallpegel liegt zwischen 57 und 65 dB. Es ist davon auszugehen, dass sie in Zukunft noch leiser werden. Da sie dementsprechend leiser als die menschliche Stimme sind, können sie auch zu ungewöhnlichen Zeiten verwendet werden. Sie arbeiten nachts, ohne die Nachbarn, Kleinkinder oder die Tierwelt zu stören.

Im Allgemeinen werden Mähroboter mit einer zunehmenden Flächenleistung auch etwas lauter. Von der Geräuschkulisse, die ein Akku-Rasenmäher mit über 70 dB auslöst, sind aber auch die großen Modelle weit entfernt.

Mähroboter bis 500 qm – Vor- und Nachteile gegenübergestellt

Vorteile

  • Mehr Zeit für die angenehmen Dinge des Lebens
  • Schönes Rasenbild, da er permanent durchlüftet und mit Mulch versorgt wird
  • Keine Nachbearbeitung erforderlich, weil auch kleine Ecken und schmale Passagen erreicht werden
  • Flexibel gestaltbare Mähzeiten, da die Geräte sehr leise sind
  • Umweltschonend
  • Im Winter sehr platzsparend zu verstauen

Nachteile

  • Einrichten dauert etwas länger
  • Erstanschaffung mit höheren Kosten verbunden

> Mähroboter bis 100 qm

> Mähroboter für große Flächen


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