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Mähroboter bis 300 qm

Das sind die besten Mähroboter bis 300 qm

Mähroboter sind auch bei kleinen Flächen bereits ein toller Helfer. Sie arbeiten sehr präzise und sorgen für ein akkurates Schnittbild. Dazu tragen vor allem die permanente Kürzung und der entstehende Mulch bei. Der Rasen wächst in der Folge sehr dicht und wird stets mit Nährstoffen, sowie Feuchtigkeit versorgt. So verbessert sich die Rasenqualität erheblich. Außerdem kannst Du mit einem Mähroboter bis 300 qm, auf das Jahr gesehen, viel Zeit sparen.

Mähroboter bis 300 qm

 

Welche Mähroboter bis 300 qm in Frage kommen, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, worauf Du bei der Auswahl achten solltest. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber bei Deiner Entscheidung weiterhelfen zu können.

Mähroboter bis 300 qm – 3 Modelle in der Vorstellung

Bosch Indego 350 Connect

Mähroboter bis 300 m2

 

Der Bosch Indego 350 Connect  ist ein Mähroboter bis 300 qm. Er verfügt über eine Akkukapazität von 2500 mAh und eine Schnittbreite von 19 cm. Somit ist er kräftig genug, um auch Steigungen und komplexe Bereiche zu bewältigen. Die Ladezeit beläuft sich auf kurze 45 Minuten. Anschließend beträgt die Laufzeit jedoch ebenso kurzweilige 30 Minuten. Für Rasenflächen bis 350 m² stellt dieser Umstand kein aber Problem dar.

Damit Du direkt starten kannst, wird der Indego zusammen mit einer Ladestation, 100 m Begrenzungsdraht, 140 Haken, 4 Schrauben und einem Netzteil ausgeliefert. Die Ladestation sollte in einer Ecke oder einem Randbereich aufgestellt werden, welcher nicht ständig der Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Befestigt wird die Ladestation mit Hilfe der 4 Kunststoffschrauben. Dabei sollte man auch beachten, dass sich eine Stromquelle in der Nähe befindet. Das Begrenzungskabel kannst Du entweder eingraben oder mit den Haken in den Rasen schlagen. Letzteres geht schneller. Damit der Mäher alle Kanten abmähen kann, sollte es nicht unbedingt weiter als 5 cm vom Rand entfernt platziert werden.

Sind die Station aufgestellt und das Kabel verlegt, kannst Du bequem die Einstellung der Mähzeiten per Bosch Smart Gardening App vornehmen. Die Schnitthöhe wird am Gerät direkt verstellt. Da dies an der Oberseite erfolgt, muss man sich nicht mit den eigenen Händen in die Nähe der Messer begeben. Zu Beginn fährt das Gerät sämtliche Begrenzungen einmal ab, um die Fläche kennenzulernen. Nach den ersten 3 Mähzyklen unterteilt der Roboter den Rasen in Segmente und arbeitet dann besonders effizient. Hindernisse werden beispielsweise erkannt und umfahren.

Der Indego 350 arbeitet zuverlässig. Er ist mit den grundlegenden Funktionen ausgestattet. Den Rasenschnitt zerkleinert er zu ca. 5 mm großem Mulch. Dieser zieht in die Grasnarbe ein und versorgt sie mit Nährstoffen, sowie Feuchtigkeit. Auf diese Weise kann der Rasen besonders gut gedeihen. In einem heißen Sommer wird er aufgrund dessen eventuell vor der Austrocknung bewahrt. Zudem sollte man die Eigenständig des Roboters nutzen und ihn viele Stunden am Tag arbeiten lassen. Wird das Gras permanent kurz gehalten, wird die Grasnarbe optimal mit Sauerstoff versorgt. Außerdem wird der Rasen gezwungen, in die Breite zu wachsen. Es entsteht ein dichter Teppich.

Der Indego 350 Connect ist ein solider Mähroboter bis 300 qm. Bosch hat ihn mit den wichtigsten Basisfunktionen ausgestattet. Dass die Kontrolle über eine App vorgenommen werden kann, ist in diesem Preissegment eher eine Seltenheit. Man wird sogar über die App informiert, wenn die Messer abstumpfen. Es handelt sich insgesamt um ein kompaktes und wendiges Exemplar, welches man aber auch nicht zu stark mit Hanglagen und Co. belasten sollte.

Worx Landroid S-Basic

Mähroboter bis 300 qm Test

Beim Worx Landroid S-Basic  handelt es sich um einen empfehlenswerten Mähroboter bis 300 qm. Er bewältigt Steigungen bis 35 % und ist mit zahlreichen Funktionen ausgestattet. Unter anderem kann er auf Knopfdruck sämtliche Kanten abfahren, womit die Nachbearbeitung mittels Trimmer und Co. nicht erforderlich ist. Zudem arbeitet er präzise mit der Hilfe einer künstlichen Intelligenz.

Zum Lieferumfang gehören eine Ladestation mit Netzteil, 130 m Begrenzungsdraht, 180 Heringe, 9 Messer und 6 Erdnägel. Der Draht wird entweder eingegraben oder mit den Heringen in die Grasnarbe geschlagen. Wurde die Ladestation aufgestellt, kann es auch schon losgehen. Die Mähzeiten lassen sich frei am Display konfigurieren. Die Schnitthöhe kann zwischen 2 und 6 cm verstellt werden.

Dank des patentierten Artificial Intelligence Algorithm arbeitet der Landroid sehr gewissenhaft. Er nimmt auch kleine Ecken und schmale Passagen wahr. Weil auch diese regelmäßig angefahren werden, entsteht ein sehr gleichmäßiges Schnittbild. Andere Mähroboter würden hier ständig stoppen und wenden müssen oder manche Bereiche überhaupt nicht aufsuchen. Das mindert natürlich die Flächenleistung.

Die KI ist in diesem Preissegment sehr lobenswert. Zusätzlich ist eine Rasenkantenmähfunktion vorhanden. Wird diese aktiviert, werden sämtliche Ränder entlang der Begrenzungen konsequent gemäht. Somit entfallen nachträgliche Arbeiten mit dem Trimmer. Obwohl der Akku nur 2000 mAh besitzt, fährt der Roboter recht lange, bis er sich wieder zur Ladestation begibt.

Der Worx Landroid S-Basic ist ein sehr guter Mähroboter bis 300 qm. Die künstliche Intelligenz unterteilt den Rasen in Segmente und gewährleistet, dass jeder Bereich gleichmäßig gepflegt wird. Zudem ist die Kantenmähfunktion sehr hilfreich, damit am Rand keine hohen Halme stehlen bleiben.

GARDENA R40Li

Mähroboter für 300 qm

Auch der GARDENA R40Li  ist ein guter Mähroboter bis 300 qm. Er kann Steigungen bis 25 % bewältigen und arbeitet mit einer Schnittbreite von 17 cm. Laut Hersteller eignet er sich damit für Flächen bis maximal 400 m². Zum weiteren Lieferumfang gehören eine Ladestation, 150 m Begrenzungskabel, 200 Haken, 3 Ersatzmesser, 4 Verbinder und 5 Anschlussklemmen.

Das Aufstellen der Ladestation gestaltet sich unkompliziert. Der Draht kann, frei nach Wahl, mit den Haken und einem Hammer in den Boden geschlagen werden oder alternativ eingegraben werden. Das Eingraben dauert zwar länger, schützt den Draht dafür aber sofort vor Tieren, spielenden Kindern und anderen Gartengeräten. Anschließend können die Mähzeiten am LCD-Display eingestellt werden. Zudem kann die Schnitthöhe zwischen 2 und 5 cm verstellt werden. Nun kann der R40Li auch schon loslegen.

Für eine volle Ladung braucht das Modell eine Ladezeit von 50 Minuten. Die nachfolgende Arbeitszeit beläuft sich auf 65 Minuten. Dank der „SensorCut“ Funktion weiß der Mäher, in welcher Wachstumsphase sich der Rasen befindet. Er mäht ihn gleichmäßig und streifenfrei ab. Da der Roboter witterungsbeständig ist, arbeitet er auch im Regen weiterhin zuverlässig.

Des Weiteren ist es kein Problem, das Gerät nachts arbeiten zu lassen. Mit einem Schallpegel von 60 dB ist es sehr leise. Außerdem wird für eine umfassende Sicherheit gesorgt. Um Einstellungen vornehmen zu können, muss eine PIN eingegeben werden. Unbefugte können daher keine Veränderungen vornehmen. Zudem verfügt der R40Li über einen Hebe- und Kippsensor. Wird er angehoben, schalten sich die Messer umgehend ab. Ein Kollisionssensor sorgt weiterhin dafür, dass der Roboter nicht ständig gegen Hindernisse fährt.

Alles in allem ist der Gardena R40Li ein probater Mähroboter bis 300 qm. Er ist sehr funktionell und arbeitet zuverlässig. Einen besonderen Vorteil verschafft Dir die umfassende Sicherheitstechnik, weshalb dieses Gerät auch absolut familientauglich ist.

Mähroboter bis 300 qm – Darauf solltest Du bei der Auswahl achten

Beschaffenheit der Rasenfläche

Die Flächenangabe der Hersteller gehört zu den wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Mähroboters. Wenngleich 300 m² nicht nach viel klingen, so kann bereits diese Größe manche Modelle vor Herausforderungen stellen. Die Hersteller beziehen ihre Angaben nämlich auf sehr einfach strukturierte Gärten. In der Regel wird von einem freiflächigen Rechteck ausgegangen.

In der Praxis sieht das jedoch häufig anders aus. Es treten Hindernisse auf, schmale Passagen kommen vor, der Garten unterteilt sich in verschiedene Bereiche auf oder es liegen Hanglagen vor. Bei all diesen komplexen Gegebenheiten verbraucht ein Mähroboter mehr Akkukapazität. Dieser Umstand wiederum schmälert die Flächenleistung.

Aus diesem Grund ist es wichtig, bei segmentierten Flächen auf ein ausreichend großes Modell zurückzugreifen. Nur dieses gewährleistet, dass sämtliche Flächen regelmäßig abgemäht werden und ein gleichmäßiges Schnittbild entsteht. Ein guter Anhaltspunkt ist in diesem Zusammenhang auch die Angabe der Akkukapazität. Sie sollte bei mindestens 2000 mAh liegen. Generell ist es nicht übertrieben, wenn der verwendete Roboter die empfohlene Fläche um das drei- bis vierfache überschreitet.

Mähzeiten

Auch die Mähzeiten spielen bei der Suche nach einem Mähroboter bis 300 qm eine Rolle. Je öfter Du den Roboter arbeiten lässt, desto kleiner kann auch das Modell sein. Die Hersteller beziehen ihre Angaben auf eine Mähzeit von ca. 19 Stunden am Tag – 7 Tage pro Woche. Daraus ergibt sich ein Wochenpensum von 133 Stunden.

In der Realität kann diese Zeit durch externe Faktoren unterschritten werden. Spielende Kleinkinder, starke Unwetterlagen, Festivitäten im Garten oder ausschweifende Gartenarbeiten sind nur wenige Beispiele. Meistens lassen die Besitzer ihre Roboter, aus Gewohnheit, auch nicht nachts oder sonntags arbeiten, obwohl dies natürlich möglich wäre.

Die Mähzeit pendelt sich oftmals zwischen 8 und 14 Stunden am Tag ein. Auch dies ist ein Anlass, tendenziell ein größeres Modell zu verwenden, damit eine gleichmäßige Flächenpflege gewährleistet werden kann.

Funktionsumfang

Der Funktionsumfang ist bei der Auswahl von einem Mähroboter bis 300 qm sehr wichtig. Bevor der Roboter loslegen kann, muss man die Mähzeiten festlegen und die Schnitthöhe einstellen. Bei günstigen Exemplaren gelingt dies nur über das Display, welches sich direkt am Gerät befindet. Hochwertige Modelle ermöglichen das Konfigurieren zusätzlich über eine App. Das ist sehr komfortabel, da man mit dieser auch auf Reisen und bei schlechtem Wetter bequem Veränderungen und Kontrollen vornehmen kann.

Weiterhin sind gute Modelle mit einer künstlichen Intelligenz ausgestattet. Diese kann die verschiedenen Bereiche des Gartens unterteilen und gewährleisten, dass sie gleichmäßig angefahren werden. Das gleiche kann man auch mit einem GPS erreichen. Der Roboter kann hier auch kleine Ecken und schmale Passagen erkennen, die andere Modelle eventuell ständig auslassen würden.

Zudem gibt es Sensoren, welche die Sicherheit des Mähroboters signifikant verbessern. Dazu zählen beispielsweise Hebe- und Kippsensoren. Ein Mähroboter sollte sein Mähwerk abschalten, wenn er angehoben wird. Ein Kollisionssensor kann zusätzlich dafür sorgen, dass Hindernisse umfahren werden. Dies gelingt am besten in Kombination mit einer KI. Ein solches Gerät überfährt dann auch keine flachen Hindernisse mehr, die innerhalb der Begrenzung liegen (z.B. Flip Flops).

Die Reinigung eines Mähroboters muss meistens mit einem trockenen Gegenstand, wie einer Bürste, bewältigt werden. Wenige Modelle können auch mit einem Schlauch abgespült werden, ohne dabei in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Grundsätzlich darf der Lithium-Ionen-Akku nicht mit Frost in Kontakt kommen. Er sollte im Winter daher witterungsbeständig eingelagert werden.

Sicherheit

Man sollte nicht mit den Messern in Kontakt kommen. Dafür sorgt beispielsweise, wie bereits erwähnt, ein Hebe- und Kippsensor, welcher die Messer in Gefahrensituationen automatisch abschaltet. Auch ein gewisser Abstand zwischen Gehäuse und Mähwerk hilft dabei, sich nicht zu verletzen. Außerdem sollten sich die Messer unkompliziert und schnell wechseln lassen.

Neben dem Schutz vor Verletzungen, sollte der hochpreisige Roboter auch vor potenziellen Dieben geschützt werden. Eine PIN hilft beispielsweise dabei, Unbefugten die Benutzung des Displays zu verwehren. Ein akustisches Alarmsignal kann den potenziellen Dieb zudem in die Flucht schlagen, sobald er das Gerät aufnimmt. Manche Modelle funktionieren ohnehin nur gemeinsam mit ihrer Ladestation. Werden sie für sich genommen gestohlen, sind sie vollkommen nutzlos.

Hochwertige Geräte können auch mittels GPS geortet werden. Dieser Umstand ist sehr komfortabel. Du kannst die Daten im Ernstfall dann bequem an die Polizei weiterleiten und die Ergebnisse abwarten. Weil Mähroboter im Allgemeinen leise arbeiten, kommen Diebstähle nur selten vor. Wer eine derartige Befürchtung hegt, kann die Ladestation an einem unauffälligen Ort platzieren.

Lautstärke

Mähroboter sind sehr leise. Ihr Schallpegel beläuft sich teilweise auf unter 60 dB. Damit können sie auch zu ungewöhnlichen Zeiten arbeiten, ohne die Nachbarn zu stören. Handbetriebene Rasenmäher sind von diesen Werten weit entfernt.

Wer seinen Mäher nachts und/oder sonntags arbeiten lassen möchte, sollte einen Blick auf die Angabe des Schallpegels werfen. Selbst Modelle mit einem Schallpegel von knapp über 60 dB sind allerdings leise genug, um unbehelligt arbeiten zu können.

Je größer und leistungsfähiger der Mähroboter wird, desto lauter ist er in der Regel auch. Der Schallpegel guter XXL-Modelle legt dennoch bei unter 70 dB.

Mähroboter bis 300 qm – Vor- und Nachteile in der Übersicht

Vorteile

  • Mehr Freizeit für den Besitzer
  • Bessere Rasenqualität, da die Grasnarbe durchgehend mit Mulch und Sauerstoff versorgt wird
  • Kleine Ecken und schmale Passagen können von den kompakten Modellen gut erreicht werden
  • Auch nächtliche Arbeiten möglich, da die Roboter sehr leise sind
  • Rasenpflege mittels App auf Reisen und unterwegs kontrollierbar
  • Stößt keine stinkenden Emissionen aus
  • Platzsparende Lagerung möglich

Nachteile

  • Verhältnismäßig hohe Anschaffungskosten
  • Einrichten dauert länger

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