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Benzin Rasenmäher Test 2021

Wer vom Land stammt, kennt ihn sicher schon von Kindesbeinen an; Großvaters großen Benzinrasenmäher, der sich kraftvoll und mit Getöse durch den zu hohen Rasen frisst. Schon damals waren die Verbrennungsmotoren von gutenBenzin Rasenmäher Test Benzinrasenmähern solide gebaut (vielleicht sogar beständiger als heute) und erzeugten Leistung ohne Ende.

Von Nachteil war damals ohne Zweifel das hohe Eigengewicht, welches diese Mäher oft extrem klobig machte. Nur kräftige Männer konnten, ohne dass die Anstrengung inakzeptabel wurde, länger mit ihnen arbeiten. Auch der Geräuschpegel ließ einem buchstäblich die Ohren wackeln. Ohne Gehörschutz ging da nicht viel, wenn man nicht darauf aus war, schwerhörig zu werden.

Umwelt und Nachbarn mussten aber nicht nur unter dem Aspekt einer hohen Lautstärke leiden, sondern werden auch mit vergleichsweise vielen Abgasen konfrontiert. Damals waren die Umweltregularien in Sachen Partikelfilter und Co. natürlich noch nicht so weit ausgebaut und es gab kaum, eigentlich gar keine, Alternativen, um den Garten schnell und effizient zu mähen.

Heute gibt es durchaus Alternativen, auch wenn der Gebrauch von Elektrogeräten, vor allem in großen Gärten, teilweise mühsam und verlangsamend sein kann. Ebenso wird der Aspekt des Umweltschutzes immer wichtiger. Ob das Gros der Elektrogeräte tatsächlich nachhaltiger ist, ist teilweise zweifelhaft, denn letztlich bestimmt der Strom aus der Steckdose, ob er nachhaltigen, alternativen Ursprungs ist oder einem Kohlekraftwerk entspringt. Nicht zu vergessen ist hierbei außerdem die Beschaffung der Rohstoffe.

Wie auch immer; wir raten, auch aus den Ergebnissen unseres Benzinrasenmäher Tests, Gartenbesitzern mit Rasenflächen zwischen 800-2000 m² zur Nutzung von Benzinrasenmähern. Sind die Gärten verwinkelt und mit Hindernissen übersät, macht es Sinn, sie bereits ab 500 m² einzusetzen. Gerade in recht „wilden Gefilden“ kommt man mit einem durchzugsstarken Benziner weiterhin am zuverlässigsten voran.

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Scheppach MS173-51 Benzinrasenmäher inkl. Öl - 51cm Schnittbreite | Reinigungsfunktion | 65 Liter Fangkorb | Stahlgehäuse | 7-stufige Höhenverstellung | Mulchfunktion | Radantrieb | Seitenauswurf - 1 Fuxtec Benzin Rasenmäher FX-RM5196PRO – mit variablem GT Selbstantrieb Motor, Mulchfunktion, Seitenauswurf & Verstellbarer Schnitthöhe 25-75mm - Schnittbreite 51 cm - 60L Grasfangkorb - 1 BRAST Benzin Rasenmäher 3,5kW (4,76PS)-5,2kW(7PS) RED LINE Radantrieb 46-51cm Schnittbreite 224ccm Stahlgehäuse 60L Fangkorb TÜV - 1 Stärkster Motor Makita Benzin-Rasenmäher, 41 cm, PLM4120N -
ModellScheppach MS173-51 Benzinrasenmäher inkl. Öl – 51cm Schnittbreite | ReinigungsfunktionFuxtec Benzin Rasenmäher FX-RM5196PROBRAST Benzin Rasenmäher 3,5kW (4,76PS)-5,2kW(7PS) RED LINE Radantrieb 46-51cm Schnittbreite 224ccm Stahlgehäuse 60L Fangkorb TÜVMakita Benzin-Rasenmäher, 41 cm, PLM4120N
Preis

339,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

439,00 €

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309,95 €

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458,90 €

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Bewertung
TypBenzinBenzinBenzinBenzin
HerstellerScheppachFuxtecBRASTMakita
Leistung4,5 PS6 PS7 PS2,7 PS
Schnittbreite51 cm51 cm51 cm41 cm
Schnitthöhenverstellung25-75 mm25-75 mm30-80 mm25-70 mm
Gewicht33363527,6
Fangkorb
Empfohlene Rasenflächebis 1400 m²bis 2000 m²bis 2000 m²bis 1000 m²
Preis

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Was sind Benzinrasenmäher und wie funktionieren sie?

Benzinrasenmäher TestHandgeführte Benzinrasenmäher sind ausschließlich Sichelmäher, die mit Hilfe eines rotierenden Messers schneiden. Angetrieben werden die Geräte von Zwei- oder Viertaktmotoren. Als Kraftstoffe werden Benzin und Öl benötigt.

Bei normalen Zweitakt-Ottomotoren, mit Kurbelgehäusespülung, werden die sich bewegenden Motorteile mit einer Mischungsschmierung aus Benzin und Öl geschmiert. Alternativ gibt es auch 2-Takter, die einen separaten Öltank besitzen. Das Öl wird dann bei Bedarf durch eine Pumpe angesaugt.

Ein Zweitaktmotor wird nur von der Verbrennungsluft durchströmt. Der Kraftstoff wird nach dem Überströmen im Brennraum hinzugegeben. Dort finden dann andere Verfahren statt, z.B. eine Frischölschmierung, eine Umlaufschmierung oder gegebenenfalls eine Zylinderschmierung.

Viertaktmotoren verbrennen hingegen nur Benzin, weshalb das Verfahren auch als Getrenntschmierung benannt wurde. Ein ebenfalls separater Öltank dient der Schmierung. Auch wenn das Öl nicht verbrennt, muss es ab und zu gewechselt werden.

Die meisten Benzinrasenmäher weisen eine Schnittbreite von mindestens 40 Zentimetern auf. Auch 50+ cm sind nicht untypisch und erweisen sich als äußerst praktisch für das Mähen großer Flächen. In den meisten Benzin Rasenmäher Tests findet man überwiegend 4-Takter vor.

Im Video: Benzin Rasenmäher Test

 

Vorteile eines modernen Benzinrasenmähers:

Der große Vorteil eines Benzinrasenmähers ist immer noch sein kräftiger Motor. Gepaart mit einer angemessenen Schnittbreite, lässt er in Sachen Zeiteffizienz alle anderen handbetriebenen Mäher hinter sich. Außerdem muss der Nutzer normalerweise keine Sorge tragen, dass hohes oder nasses Gras nicht bewältigt wird. Andere Rasenmäher-Varianten brechen schneller in der Drehzahl ein und machen gerne mal schlapp.

Zudem lassen sich die Geräte, dank ihrer großen Reichweite, sehr flexibel einsetzen. Grenzen gibt es kaum, da eine Tankfüllung oft Stunde über Stunde hält. Es stellt sich eine maximale Bewegungsfreiheit ein. Die Agilität wird nur durch die Gehäuse-Ausmaße eventuell in kleinen Nischen eingeschränkt.

Da der Motor leistungswillig ist, klappen Funktionen vielfältiger Art und Weise – Mulchen, Seitenauswurf, Auffangen im Korb – oft gut. Elektro Rasenmähern fehlt teilweise der Luftdruck, um das Schnittgut vernünftig in den Fangkorb zu befördern oder aber das Messer ist schwach und reißt das Gras statt es zu schneiden. Das geht dann stark zu Lasten der Gesundheit und Optik des Rasens.

Obwohl Benzinrasenmäher nicht allzu klein sind, lassen sie sich häufig kompakt verstauen, da der Führungsholm meistens zusammenlegbar ist. Des Weiteren müssen bei vielen Neugeräten, im Gegensatz zu vielen alten Modellen, bei der Höhenverstellung keine Schrauben mehr gelöst werden.

Nachteile eines modernen Benzinrasenmähers:

Benzinrasenmäher bringen mittlerweile deutlich weniger Gewicht auf die Waage als zu früheren Zeiten. Selbst große Modelle wiegen oft unter 40 kg und sind meist mit einem hilfreichen Radantrieb ausgestattet. Dennoch bleibt der Aspekt des Gewichts, vor allem für gebrechliche Personen, vorhanden. Der Umgang kann nach wie vor mit mehr Mühen verbunden sein.

Die Lautstärke guter Geräte fällt mittlerweile natürlich geringer als zu früheren Zeiten aus, liegt nicht selten jedoch bei über 90 dB. Damit einhergehend ist das Tragen eines Gehörschutzes angebracht. Ebenfalls muss der fehlende Umweltschutz moniert werden, denn eines ist sicher, ein Benzinrasenmäher schädigt die Umwelt. Ob ein Elektrogerät, welches mit Kohleenergie gespeist wird und teils mit fragwürdig bezogenen seltenen Erden bestückt wurde, in der Gesamtbilanz besser ist, bleibt anzuzweifeln.

Fazit: Mit einem hochwertigen Benzinmäher können mittelgroße bis große Gärten sehr effektiv und flexibel ausgemäht werden. Auch leichter Unrat, wie dünne Äste, wird in der Regel durch einen Benzinrasenmäher aus dem Weg geräumt. Solide Geräte können durchaus 20+ Jahre Betriebsdauer bewältigen, ohne größere Schäden davonzutragen.

Die perfekten Gegebenheiten für einen Benzinrasenmäher

Ein Benzinrasenmäher ist für Sie geeignet, wenn die zu mähende Rasenfläche größer alsBenzin Rasenmäher Test 600 m² ist oder im Allgemeinen widerspenstiger Bewuchs (Wege, Wiesen etc.) kompromisslos gemäht werden soll.

Selbstverständlich arbeitet er auf kleineren Flächen genauso tadellos. Dann spielt bei den meisten Hobbygärtnern wohl eher der Preis eine entscheidende Rolle, denn gute Benzinrasenmäher sind bei weitem nicht so günstig wie Elektro-Rasenmäher. In diesem Fall können Kleingartenbesitzer mit Elektro Rasenmähern Geld sparen und eine komfortablere Handhabung erwarten.

Ebenfalls ist ein Benzin Rasenmäher äußerst zu empfehlen, wenn hohes Gras, das feucht oder mit Unrat durchwachsen ist, gemäht werden soll. Generell macht es den kräftigen Motoren nichts aus, auch mal wiesenartige Gefilde zu mähen. Den Kontakt mit Geäst und Sträuchern verzeihen die Geräte meist eher wohlwollend. Zudem werden die schweren Modelle oft mit einem Radantrieb ausgestattet und rollen damit auf ebener Strecke nahezu von selbst. Deshalb sind auch die schweren Modelle im Benzin Rasenmäher Test gut zu manövrieren gewesen.

Außerdem prädestiniert der Radantrieb einen Benzin-Mäher dazu, ohne viele Umstände an Gefällen und Steigungen Anwendung zu finden.

Auch die Reichweite und Mobilität ist hervorzuheben, denn mit einer einzelnen Benzintankfüllung kann viel Strecke abgefahren werden und auch entlegenere Ecken sind flexibel zu erreichen.

Weiterhin funktionieren die Zusatzfunktionen bei diesen Geräten meistens am besten. Der leistungsstarke Verbrennungsmotor sorgt für einen starken Luftstrom, der das Gras vor dem Mähen aufrichtet und das Schnittgut zuverlässig in den Fangkorb bläst.

Mulchen gelingt mit Benzinrasenmähern, indem ein Mulchkeil angebracht wird. Das geht oft mit wenigen Handgriffen und wird in der Bedienungsanleitung beschrieben. Der Mulchkeil zerkleinert das Gras so stark, dass es kaum sichtbar auf den Rasen zurückgegeben wird und diesem fortan als Nährstoff- und Feuchtigkeits-Quelle dient. In einigen Benzin Rasenmäher Tests funktionierten Mulchkeile leider eher unzureichend.

Des Weiteren können einige Modelle das Schnittgut auch zur Seite auswerfen. Das ist praktisch, wenn es auf einer großen Fläche mal ganz schnell gehen soll.

Ein weiterer Vorteil ist die extreme Langlebigkeit guter Modelle (Man denke an den Qualitätsanbieter SABO, von dem manche Geräte nach Jahrzehnten noch im Umlauf sind). Während viele Elektro- und Akkurasenmäher meist, auf Grund ihrer an Plastik reichen Verarbeitung, nicht den Eindruck vermitteln, mehr als 3-5 Saisons zu funktionieren, laufen solide gefertigte Benzinrasenmäher manchmal problemlos 25 und mehr Jahre. Gute Geräte warten auch heute noch mit einem Gehäuse aus Stahl und Blech auf.

Alles in allem sind Benzinrasenmäher wohl die flexibelsten Rasenmäher für den heimischen Garten. Sowohl Grundstücke mit 2000 m², als auch kleine Ecken, können unproblematisch und schnell gepflegt werden. Wir empfehlen die Geräte daher in unserem Benzin Rasenmäher Test für Allroundzwecke und große Gärten.

Was macht einen guten Benzin Rasenmäher aus?

Leistung

Benzin Rasenmäher sind in der Regel die kräftigsten handgeführten Rasenmäher. Sie sind dies allerdings nur, solange der Motor eine ausreichende Leistung erbringt. Die Leistung wird in kW oder PS angegeben (1 kW entspricht dabei exakt 1,35962 PS).

Ein Benzin Rasenmäher, welcher 35 kg oder weniger wiegt, sollte mindestens 2,5 PS besitzen. Ein Mäher, der zwischen 40 und 50 kg wiegt, sollte es mindestens auf 3,5 PS bringen.

Zusätzlich sollte bei einem hohen Eigengewicht ein Radantrieb vorhanden sein. Dieser unterstützt den Benutzer bei ausdauernden Arbeiten und bei Steigungen. Mitunter ist der Radantrieb variabel in der Geschwindigkeit verstellbar.

Benzin Rasenmäher sollten zudem mit einer Drehzahl von 2000 oder mehr Umdrehungen aufwarten können. Eine hohe Umdrehungszahl in Synergie mit einem scharfen Messer ermöglicht es, selbst hohe und feuchte Rasenflächen schnell sowie effizient abzumähen. In einem Benzin Rasenmäher Test schnitten die Geräte besonders gut ab, deren Drehzahl selbst bei widrigsten Bedingungen nicht einbrach. Vor allem die Motoren von Honda und Briggs & Stratton erfüllten diesen Aspekt.

> Benzin Rasenmäher mit elektrischem Anlasser

Schnitthöhe

Umso flexibler die Schnitthöhe einstellbar ist, desto variabler kann der Einsatzzweck des Benzin Rasenmähers sein. Mit einem Benzin Rasenmäher, dessen Schnittbreite sich zwischen 25 und 80 mm einstellen lässt, kann sowohl ein Fußballrasen auf geringer Höhe gehalten werden, als auch eine private, abgelegene Wiese auf 80 mm eingekürzt werden.

Wer sich bereits im Voraus genau darüber im Klaren ist, welche Höhen er mähen möchte, kann Geld sparen, indem er ein Modell mit eingeschränkter Schnitthöhenverstellung wählt. In einem Benzin Rasenmäher Test wird eine variable Schnitthöhenverstellung oft honoriert. Sie ist bei modernen Rasenmähern zentral gestaltet, sodass kein Werkzeug zum Verstellen benötigt wird.

Schnittbreite

Die Schnittbreite beeinflusst die Flächenleistung maßgeblich und sollte zum Mähen von Rasenflächen ab 700 m² bei mindestens 40 cm liegen.

Für Flächen ab 1000 m² muss eine Breite von 45 oder mehr cm vorhanden sein, da andernfalls der Arbeitsaufwand schon bei weit über einer Stunde liegt. Die obere Grenze liegt meist bei ca. 60 cm, womit die Pflege von Flächen bis 2000 m² möglich wird.

> Benzin Rasenmäher für kleine Flächen

> Benzin Rasenmäher für große Flächen

Gewicht

Das hohe Eigengewicht eines Benzin Rasenmähers zeugt auf den ersten Blick von Unattraktivität, denn dieser Umstand deutet zunächst auf eine beschwerliche Handhabung hin. Auf den zweiten Blick zeugt es jedoch von einer weitreichenden Ausstattung und Vielseitigkeit.

In diversen Benzin Rasenmäher Tests schnitten vor allem die schweren Geräte gut ab, da sie besonders kraftvoll arbeiten – ein kraftvoller Motor ist nun einmal vergleichsweise schwer.

Ist ein zusätzlicher Radantrieb vorhanden, ist dieses Kriterium nur ein Nebenaspekt in der Auswahl, denn mit diesem fällt die Handhabung auch in Steigungen recht überschaubar sowie unbeschwerlich aus.

> Benzin Rasenmäher mit Radantrieb

Räder

Die Räder eines Benzinrasenmähers sollten groß sein und aus Vollgummi bestehen. Selbst ein Gewicht von mehr als 50 kg ist unwesentlich, wenn ein vernünftiger Radantrieb vorhanden ist. Ist er nicht vorhanden, sollten die Räder ganz besonders leichtgängig laufen. Hochwertige Kugellager können dafür sorgen.

> Benzin Rasenmäher für Hanglage

Wie viel kostet ein guter Benzin Rasenmäher?

Ein guter Benzin Rasenmäher ist kostspieliger als ein Elektro Rasenmäher. Dafür wartet ein solches Gerät auch mit einer umfassenderen Performance auf. Für einen Benzin Rasenmäher, der einige Jahre problemlos überdauern soll, müssen mindestens 300 Euro berappt werden.

Wer den Anspruch hat, dass sein Benzin Rasenmäher so langlebig und robust wie der alte Mäher in Großvaters Garten sein soll, muss eher mit einem Preis von mindestens 800 Euro rechnen. Die Motoren dieser Geräte sind unanfällig für Wartungen und kommen mit den widrigsten Bedingungen zurecht.

Wir haben im Benzin Rasenmäher Test bereits Geräte für 300 € für recht solide befunden. Mit diesen ist dem Anspruch der meisten Gartenbesitzer Genüge getan. Allerdings sollte man von ihnen nicht erwarten, dass ihre Motoren über Jahrzehnte ohne Probleme funktionieren.

> Benzin Rasenmäher für hohes Gras

Welchen Benzin Rasenmäher kaufen?

Letztlich befinden die persönliche Vorliebe und die Umstände im eigenen Garten darüber, auf welchen Benzin Rasenmäher zurückgegriffen werden sollte. Es ist nicht empfehlenswert, einen Benzin Rasenmäher Made in China zu erwerben, denn dieser wird vermutlich nicht viel länger als ein oder zwei Saisons überdauern. Im Bau von Verbrennungsmotoren hat sich der Westen als besser hervorgetan.

2-Takt- und 4-Taktmotoren sind teils nun einmal wartungsanfällig. Wenn ein billiger Diesel- oder Benzinmotor verbaut ist, kann selbst ein Ölwechsel zu einer regelrechten Tortur werden. Daher sollten, wie bereits erwähnt, Benzin Rasenmäher ab ca. 300 € in Augenschein genommen werden. In den meisten Benzin Rasenmäher Tests entpuppen sich insbesondere die Hersteller Hecht, Honda, SABO, WOLF-Garten und Ryobi als eine gute Wahl. Auch die in Deutschland produzierende Firma IKRA sollte Erwähnung finden, denn deren Geräte haben hochwertige Birggs & Stratton Motoren verbaut und sind Made in Germany.

> Benzin Rasenmäher für 2000 qm

> Benzin Rasenmäher ohne Antrieb

> Benzin Rasenmäher ohne Fangkorb


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