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Mähroboter bis 100 qm

Die besten Mähroboter für 100 m²

Mähroboter gehören zu den komfortabelsten Geräten, die man sich anschaffen kann. Sie übernehmen die lästige Rasenpflege und sorgen damit dafür, dass man Zeit und Kraft spart. Auch bei kleinen Flächen sind sie vorteilhaft. Mähroboter bis 100 qm können beispielsweise auch kleine Ecken und schmale Passagen ausmähen, mit denen andere Rasenmäher Probleme hätten.

Mähroboter bis 100 qm

Welche Mähroboter für 100 m² in Frage kommen, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was es bei der Auswahl zu beachten gilt. Wir hoffen, Dir mit diesemRatgeber weiterhelfen zu können.

Mähroboter bis 100 qm – 3 Modelle in der Vorstellung

Worx Landroid S-Basic

Mähroboter für 100 m2

Der Worx Landroid S-Basic  ist ein empfehlenswerter Mähroboter bis 100 qm. Er verfügt über eine Akkukapazität von 2000 mAh und eignet sich damit für Rasenflächen bis 300 m². Die Schnittbreite beläuft sich auf 18 cm. Außerdem kann der Mäher Steigungen bis 35 % bewältigen.

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Praktischerweise wird das Gerät mit sämtlichem Zubehör geliefert, welches man braucht. Zum Lieferumfang gehören eine Ladestation inkl. 10 m Verlängerungskabel, 130 m Begrenzungskabel, 180 Heringe, 9 Messer und 6 Erdnägel. Mit Hilfe der Haken kannst Du das Kabel, 5-10 cm vom Rand entfernt, in den Boden schlagen. Anschließend wächst es in die Grasnarbe ein. Wer das Kabel vor Tieren, spielenden Kindern und anderen Gartengeräten schützen möchte, kann es auch eingraben. Das dauert allerdings etwas länger.

Steht auch die Ladestation, kann man die Mähzeiten festlegen. Diese lassen sich frei am oben gelegenen Display einstellen. Am Gerät kann auch die Schnitthöhe zwischen 2 und 6 cm verstellt werden, ohne dem Messer nahezukommen. Anschließend legt der Landroid auch schon los.

Der Roboter arbeitet gewissenhaft und kehrt eigenständig in die Ladestation zurück. Du musst Dich dementsprechend um nichts weiter kümmern. Obwohl der Mäher recht preiswert ist, arbeitet er mit der patentierten AIA-Technologie. Dank der künstlichen Intelligenz ist es ihm beispielsweise möglich, die Rasenfläche in Segmente zu unterteilen. So wird gewährleistet, dass er auch kleine Bereiche und schmale Passagen regelmäßig anfährt. Dies ist natürlich wichtig, damit ein gleichmäßiges Schnittbild entsteht.

Des Weiteren verfügt der Mäher über eine Kantenmähfunktion. Diese kann per Knopfdruck aktiviert werden, woraufhin der Mähroboter die Begrenzungen abfährt und diese zuverlässig abmäht. Auf diese Weise ist keine Nachbearbeitung mittels Trimmer oder dergleichen erforderlich, was natürlich großartig ist.

Insgesamt handelt es sich beim Landroid S-Basic um einen guten Mähroboter bis 100 qm. Obwohl er recht preiswert ist, arbeitet er strategisch. Dank der künstlichen Intelligenz ist er in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen. Deshalb stößt der Roboter beispielsweise auch in engen Passagen nicht ständig gegen die Begrenzungen, wie es bei anderen Geräten der Fall ist. Zudem ist der Kantenmähfunktion sehr praktisch, um innerhalb kürzester Zeit sämtliche Ränder abmähen zu lassen.

GARDENA SILENO City

Mähroboter bis 100 m2

Der GARDENA SILENO City  ist ein hochwertiger Mähroboter bis 100 qm. Es handelt sich dabei um den kompaktesten Mäher von Gardena. Er bewältigt Flächen bis 250 m². Das Eigengewicht liegt bei leichten 7 kg. Der Akku hat 2100 mAh und benötigt für eine volle Ladung 65 Minuten. Die Arbeitszeit beläuft sich auf 60 Minuten.

Auch diese Modell wird mit sämtlichem Zubehör ausgeliefert, um direkt starten zu können. Dazu zählen eine Ladestation, 150 m Begrenzungskabel, 200 Haken, ein Verbinder und 3 Anschlussklemmen. Die Installation gelingt am schnellsten, wenn das Kabel mittels Haken und Hammer in den Boden geschlagen wird. Dann kann man es notfalls auch noch einmal neu justieren, falls der Roboter nicht nahe genug an die Kanten herankommt.

Wurde das Kabel verlegt und die Station aufgestellt, kann man die Mähzeiten festlegen. Dazu nutzt man das LCD-Display, welches übersichtlich gestaltet und leicht zu handhaben ist. Der Roboter braucht 60 Minuten, um zu laden. Nachfolgend kann er 65 Minuten arbeiten, bevor er sich eigenständig wieder in die Station zurück begibt und auflädt. Der Energieverbrauch ist dabei ziemlich gering. Bei voller Auslastung werden 4 kWh pro Monat verbraucht.

Bei der Arbeit kann der SILENO City Steigungen bis 25 % bewältigen. Dank der „EasyPassage“ Funktion kann er auch schmale Passagen, ab 60 cm, effizient mähen. Andere Roboter verzweifeln hier schnell und stoßen ständig gegen die Begrenzungen. Das kostet Akku und vermindert die Flächenleistung. Somit eignet sich der SILENO auch für komplexe Rasenflächen. Durch die „SensorCut“ Funktion erkennt der Roboter außerdem, in welcher Wachstumsphase sich der jeweilige Untergrund befindet und passt sich daran an. Auf diese Weise entsteht ein sehr gleichmäßiges Schnittbild, welches streifenfrei ist.

Des Weiteren ist das Gerät witterungsbeständig, weshalb der Mäher auch bei Regen weiterarbeitet. Zudem ist der SILENO, mit einem Schallpegel von 58 dB, sehr leise. Er kann daher auch nachts arbeiten, ohne die Nachbarschaft zu stören. Außerdem lässt sich das Mähwerk mit einem Schlauch abspülen. Das ist sehr komfortabel und wird von den meisten anderen Herstellern nicht ermöglicht. Dort muss man mit einer moderat feuchten Bürste zu Werke gehen, damit der Mäher nicht beschädigt wird.

Der Gardena SILENO City ist ein hochwertiger Mähroboter bis 100 qm. Er ist mit vielfältigen Funktionen ausgestattet und kann auf sämtliche Gegebenheiten in einem kleinen Garten reagieren. Dank EasyPassage lässt er keine Ecke aus, womit eine Nachbearbeitung entfällt. Auch die Reinigung per Gartenschlauch ist wesentlich einfacher, als bei vielen anderen Modellen. In Sachen Lautstärke gehört das Gerät zu den leisesten auf dem Markt.

McCulloch Rob R600

Mähroboter für 100 qm

Auch die Marke McCulloch bietet mit dem Rob R600  einen Mähroboter bis 100 qm an. Der Roboter verfügt über eine Schnittbreite von 17 cm und eignet sich auch für mittlere Flächen bis 600 m². Weiterhin kann er Steigungen bis 25 % bewältigen.

Ausgeliefert wird der Roboter zusammen mit einer Ladestation, 150 m Begrenzungskabel, 200 Haken und 3 Klingen. Somit kannst Du direkt loslegen. Dank der Haken kannst Du das Kabel einfach entlang der Ränder in den Rasen schlagen. Als Alternative bietet es sich an, es zu vergraben. Anschließend können die Mähzeiten am Gerät programmiert werden. Sie sind frei wählbar. Auch die Schnitthöhe, die zwischen 2 und 5 cm betragen kann, wird am Gerät eingestellt.

Weil der McCulloch lediglich mit den Grundfunktionen ausgestattet ist, kann er preiswert angeboten werden. Dennoch sind alle wichtigen Komponenten vorhanden, um eine gute Arbeitsleistung zu erbringen. Der Roboter verarbeitet das Schnittgut zu feinem Mulch und versorgt somit den Rasen mit Nährstoffen und Feuchtigkeit. Im Sommer kann man den Rasen auf diese Weise vor einer möglichen Austrocknung bewahren.

Außerdem zahlt es sich aus, wenn der Mäher mindestens 12 Stunden am Tag arbeitet. So kann gewährleistet werden, dass der Rasen permanent kurz gehalten und mit genügend Sauerstoff versorgt wird. Damit wird er auch gezwungen, in die Breite zu wachsen. Es entsteht mit der Zeit ein prächtiger, grüner Teppich.

Zudem ist der R600 mit ein sehr sicherer Mähroboter. Er wird durch eine PIN geschützt, die eingegeben werden muss, wenn Änderungen vorgenommen werden sollen. Unbefugte können deshalb keine Einstellungen vornehmen. Zusätzlich ertönt ein akustischer Alarm, wenn das Gerät vom Rasen entfernt wird. Diebe können auf diese Weise eventuell in die Flucht geschlagen werden. Der Roboter passt ohnehin nur zur mitgelieferten Ladestation.

Auch der McCulloch R600 eignet sich als Mähroboter bis 100 qm. Er ist zwar nicht so hoch technisiert, pflegt den Rasen aber dennoch zuverlässig. Außerdem ist er robust und arbeitet auch während eines Regenschauers. Zudem kann er nachts arbeiten, ohne störend zu wirken.

Mähroboter bis 100 qm – Darauf solltest Du achten

Mähzeiten

Jeder Mähroboter wird mit einer empfohlenen Flächenangabe versehen. Diesen Wert gilt es allerdings mit Vorsicht zu genießen. Die Hersteller beziehen die Flächenangabe nämlich auf eine Mähzeit von 19 Stunden am Tag – 7 Tage pro Woche. In der Realität wird dieser Wert meistens unterschritten. Am Sonntag lassen viele Besitzer ihren Roboter gerne pausieren. An den restlichen Tagen der Woche spielen äußere Faktoren, wie spielende Kinder oder Unwetter, auch eine Rolle. Manche Besitzer lassen ihre Geräte, trotz der Eignung, auch nicht so gerne nachts arbeiten.

In der Praxis ergeben sich daher Mähzeiten zwischen 8 und 14 Stunden am Tag. Somit macht es Sinn, auf ein etwas größeres Gerät zurückzugreifen. Gelingt es dem Roboter nämlich nicht, alle Bereiche regelmäßig anzufahren, entsteht auch kein gleichmäßiges Schnittbild. Hinzu kommt die Beschaffenheit der Rasenfläche, welche die Flächenleistung eines Mähroboters weiter einschränken kann.

Beschaffenheit der Rasenfläche

Auch die Beschaffenheit der Fläche spielt auf der Suche nach einem Mähroboter bis 100 qm eine Rolle. Die Hersteller beziehen ihre empfohlenen Größenangaben auf die einfachste Form: ein freies Rechteck. In der Praxis sehen viele Rasenflächen natürlich anders aus.

Gibt es beispielsweise enge Korridore, die um das Haus führen, bekommen manche Mähroboter Probleme. Sie stoßen hier regelmäßig an die Begrenzung und müssen ständig wenden. Das kostet sie Kraft und sorgt dafür, dass sie öfter zur Ladestation fahren müssen. Auf diese Weise verringert sich die Flächenleistung. Wer dementsprechend über komplexe Gärten, die stark segmentiert sind, verfügt, sollte sich ein intelligentes Modell kaufen, welches die Bereiche einteilen kann. Eine künstliche Intelligenz und/oder ein GPS helfen einem Mähroboter dabei.

Des Weiteren sollte man auch Hanglagen beachten. Mähroboter können Steigungen zwischen 25 und 45 % bewältigen. Wer solche Gegebenheiten vorliegen hat, sollte auf einen Roboter mit grobem Radprofil und genügend Leistung zurückgreifen. In Steigungen wird besonders viel Akku verbraucht, weshalb kleine Akkus in diesen Bereichen ständig leer sind. Das vermindert natürlich ebenfalls die Flächenleistung.

Handhabung

Auch die Handhabung ist ein entscheidender Punkt bei der Auswahl von einem Mähroboter bis 100 qm. Am komfortabelsten ist es sicherlich, wenn man ein komplettes Set geliefert bekommt, mit dem man alles zum Starten zur Verfügung hat. Dazu zählen, neben dem Roboter, vornehmlich eine Ladestation, ein ausreichend langer Begrenzungsdraht, Haken und Schrauben. Die Ladestation sollte sich einfach aufstellen und befestigen lassen. Auch das Begrenzungskabel sollte man schnell auslegen können. Dies gelingt mittels Haken und Hammer in einem kurzen Zeitraum. Wer den Draht lieber eingräbt, schützt ihn besser vor sonstigen Gartengeräten, Tieren und spielenden Kindern.

Die Programmierung des Roboters sollte unkompliziert und ebenfalls schnell von statten gehen können. Ein guter Mähroboter bietet die freie Wahl, welche Mähzeiten festgelegt werden können. Die Einstellungen können meistens an einem Display an der Oberseite vorgenommen werden. Hochwertige Roboter lassen sich zusätzlich über das Smartphone kontrollieren. Dieser Umstand hat den Vorteil, dass man auch auf Reisen und bei schlechtem Wetter Veränderungen vornehmen kann.

Sogar die Schnitthöhe hochwertiger Roboter kann über die App verstellt werden. Bei anderen Geräten wird sie per Knopfdruck am Gerät verändert.

Generell muss man sich nicht besonders oft um einen Mähroboter kümmern, wenn die Arbeitszeiten festgelegt wurden. So soll es ja auch schließlich sein. Lediglich zum Winter sollte man das Gerät einlagern, weil der Lithium-Ionen-Akku keinen Frost verträgt. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen, da die Geräte über ein kompaktes Staumaß verfügen. Bei dieser Gelegenheit kann man auch überprüfen, ob die Messer noch scharf sind. Aufgrund des Kontakts mit Steinen und der Grasnarbe sollte man sie eventuell nach der Saison wechseln. Wichtig ist außerdem, den Roboter vor der Lagerung zu reinigen. Manche Modelle können mit einem Schlauch abgespritzt werden. Andere vertragen das nicht und sollten dann mit einer Bürste bearbeitet werden.

Sicherheit

Auch die Sicherheit ist ein wichtiges Kriterium bei einem Mähroboter bis 100 qm. Sie unterteilt sich in den Schutz vor Dieben, sowie den Schutz vor den Messern. Damit Verletzungen möglichst ausgeschlossen werden können, sollte der Roboter über einen Kipp- bzw. Hebesensor verfügen. Wird ein solcher Roboter angehoben, schalten sich die Messer umgehend ab. Im Allgemeinen empfiehlt es sich, nur mit den Messern in Kontakt zu kommen, wenn sie gewechselt oder gesäubert werden sollen. Weiterhin kann ein Kollisionssensor dafür sorgen, dass keine flachen Hindernisse, wie Schuhe, überfahren und beschädigt werden können. Eine künstliche Intelligenz ist in diesem Zusammenhang eine gute Hilfe.

Damit der Mäher nicht durch Unbefugte verwendet werden kann, sollte eine Sicherheits-PIN festgelegt werden. Diese muss eingegeben werden, sobald man Änderungen am Gerät vornehmen möchte. Für einen zusätzlichen Schutz sorgt ein akustisches Alarmsignal, welche ertönt, wenn sich der Mäher von der Begrenzung entfernt. Ein potenzieller Dieb wird hierbei eventuell zum Ablassen verleitet. Außerdem können hochwertige Geräte mittels GPS geortet werden. In diesem Fall kann man die Daten dann bequem an die Polizei weiterleiten. Weil viele Roboter nur mit ihrer eigenen Ladestation verwendet werden können, sind sie ohnehin nach einem Diebstahl nutzlos.

Lautstärke

Mähroboter schonen die Umwelt und stoßen keine lauten Geräusche aus. Mit einem Schallpegel zwischen 57 und 65 dB sind sie die leisesten Rasenmäher der Welt. Zum Vergleich: Handbetriebene Akku-Rasenmäher gelten als leise, liegen jedoch immer bei über 70 dB.

Weil die Lautstärke derart gering ist, spricht vieles für die ganztägige Nutzung. Auch nachts kann ein Mähroboter abreiten, ohne die Nachbarn, Kleinkinder oder Tiere zu stören. Die Geräuschkulisse nimmt meistens mit der Größe des Roboters zu. Große Modelle sind dementsprechend etwas lauter, als die kleinen Modelle.

Mähroboter bis 100 qm – Vor- und Nachteile in der Übersicht

Vorteile

  • Besitzer spart Kraft und hat mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens
  • Hohe Rasenqualität, da der Rasen stärker in die Breite wächst und permanent mit Mulch versorgt wird
  • Kompakte Schnittbreite sorgt dafür, dass auch kleine Ecken und schmale Passagen effizient gemäht werden
  • Geringe Lautstärke ermöglicht ungewöhnliche Mähzeiten
  • Stößt keine ungesunden Emissionen aus
  • Im Winter sehr platzsparend lagerbar

Nachteile

  • Einrichtung dauert etwas länger
  • Gefahr für Kleinkinder

> Mähroboter für große Flächen

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