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Makita Oberfräse

Diese Fräsen von Makita haben es drauf

Die Werkzeuge von Makita erfreuen sich weltweit einer großen Beliebtheit. Sie werden sowohl von Privatanwendern als auch von professionellen Handwerkern geschätzt. Zum Angebot des japanischen Traditionsherstellers zählen auch diverse Oberfräsen. Eine Makita Oberfräse wartet mit einer gewohnt hohen Verarbeitungsqualität und einer zuverlässigen Funktionalität auf. Die Fräsen der Firma können teils mit nur einer Hand geführt werden. Gleichermaßen gibt es aber auch massivere Ausführungen für große Herausforderungen.

Makita Oberfräse

Welche Oberfräse von Makita eine gute Wahl ist, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was man bei der Auswahl beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Makita Oberfräse – Diese Modelle sind zu empfehlen

Makita RT0700CX2J

RT0700CX2J Test

Die Oberfräsen von Makita können besonders handlich sein. Ein sehr beliebtes Modell ist in diesem Zusammenhang die Makita RT0700CX2J .

Es handelt sich bei diesem Modell um eine sog. Einhandfräse, denn Du kannst sie mit nur einer Hand mühelos führen. Maßgeblich dafür verantwortlich sind der geringe Durchmesser des Gehäuses und das federleichte Gewicht von 1,8 kg. Wenn der Anwender weiß, dass nur geringe Widerstände und moderate Aufgaben zu gehen sind, verspricht diese Oberfräse universelle Einsatzmöglichkeiten. Sie wird zusätzlich nämlich mit einem Kantenfräsen- und einem Winkelfräsmodul ausgeliefert. Gemeinhin ist der Lieferumfang weitreichend. Du kannst wahlweise 6 und 8 mm Fräser einsetzen. Die entsprechenden Spannzangen liegen bei.

Durch den verbauten 710-Watt-Motor ist die Kraftentfaltung natürlich in einem gewissen Maße limitiert. Ein Wert von maximal 40 mm drückt dies in Zahlen aus. Für diverse Heimwerker-Tätigkeiten reicht dies jedoch allemal aus. Im besonderen Maße positiv zeichnet sich diese Multi-Fräse bei filigranen Arbeiten aus. Der Sanftanlauf und eine Drehzahl von bis zu 30.000 Umdrehungen/min verhindern Schäden in weichen Materialien.

Alles in allem ist die RT0700CX2J eine zurecht sehr beliebte Oberfräse von Makita. Bereits optisch ist sie ganz anders gestaltet als ein „normales“ Exemplar. Das Eigengewicht und die Ausmaße fallen wesentlich gedrungener aus – die Leistung in der Spitze allerdings auch. Durch die verschiedenen Grundplatten ergeben sich vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Dabei unterstützt Dich auch das beiliegende Zubehör. Nur die Fräser müssen selbst bereitgestellt werden. Die Kunden – darunter viele Heimwerker – sind zu weiten Teilen begeistert.

Makita RP0900J

RP0900J Erfahrungen

Seit jeher bewährt sich bei elektrischen Oberfräsen ein Doppel-Griff, welcher Dir auch bei längeren Arbeiten einen hohen Komfort bietet. Eine Empfehlung von Makita ist dabei die Makita RP0900J .

Diese Oberfräse eignet sich gleichermaßen für Privatanwender wie für Handwerker. Auch sie ist mit einem Gewicht von 2,7 kg vergleichsweise leicht. Über den gummierten Doppel-Griff stellt sich daher ein hoher Bedienkomfort ein. Der Griff ist außerdem mit einem Muster versehen, wodurch zusätzlich verhindert wird, dass der Anwender abrutschen kann. Zum weiteren Lieferumfang gehören übrigens standardmäßig ein Parallelanschlag, zwei Spannzangen (6 und 8 mm), ein Absaugstutzen sowie ein praktischer Transportkoffer.

Trotz des vorhandenen 900-Watt-Motors, ist der Hub maximal auf 35 mm einstellbar. Das gelingt über einen 3-stufigen Revolver-Anschlag und eine 1-mm-Skala. Über einen Hebel lässt sich der angestrebte Wert dann komplikationsfrei fixieren. Weiterhin hervorheben kann man die Tatsache, dass die unterseitige Fläche aus Kunststoff besteht, womit empfindliche Untergründe niemals Kratzer fangen. Die Kunststoff-Unterseite ist zudem austauschbar.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die RP0900J eine probate und bewährte Oberfräse von Makita ist. Sie erlaubt ein sehr kontrolliertes Führen, da ein Doppel-Griff verbaut ist, sich das Gewicht aber dennoch auf moderate 2,7 kg beschränkt. Eine derartige Kombination kommt selten vor. Beim Erstellen präziser Nuten unterstützt Dich des Weiteren ein Parallelanschlag. Außerdem gehen keine Einzelteile verloren, weil ein MAKPAC der Größe 2 beiliegt. Manche Kunden monieren allerdings, dass sich das Absenkverhalten teils hakelig gestaltet.

Makita RP2300FCXJ

RP2300CXJ

Auch für große Herausforderungen hat Makita die passende Oberfräse auf Lager. Das aktuell leistungsfähigste Modell des Herstellers ist die Makita RP2300FCXJ .

Das Gerät wartet mit einem verheißungsvollen 2300-Watt-Motor auf. Dank diesem ist es kein Problem, auch 12-mm-Fräser einzusetzen. Zudem kann der Hub auf bis zu 70 mm eingestellt werden. Über ein Drehrad ist es möglich, 1/10-mm-Schritte einzustellen. Damit einhergehend kann die Fräse auf jeden Fall im Profi-Bedarf Einzug halten. Selbst der zum Lieferumfang gehörende Parallelanschlag besitzt die „Mikrosteuerung“ und lässt sich auf 1/10 mm genau verstellen.

Hervorheben muss man des Weiteren, dass diese Oberfräse direkt mit 12 Fräsern ausgeliefert wird, was recht selten ist. Jene verfügen allesamt über eine 8-mm-Aufnahme. Zur Montage liegt ebenfalls sämtliches Zubehör bei. Dass sich der leistungsfähige Motor gut kontrollieren lässt, gewährleisten darüber hinaus der Sanftanlauf und der ergonomische Doppel-Griff. Eine Doppel-LED erhöht den Komfort zusätzlich, indem sie das Werkstück ausleuchtet.

Im Gesamten ist die RP2300FCXJ eine hochwertige sowie leistungsfähige Oberfräse von Makita. Sie eignet sich bestens für hohe Ansprüche. Eindrücklich zeigen dies ein Hub bis 70 mm und die 1/10-mm-Genauigkeit. Der Lieferumfang ist weitreichend, worunter sogar 12 Fräser fallen, weshalb Du direkt flexibel loslegen kannst. Weitere Highlights sind die Konstantelektronik, eine Doppel-LED und der Sanftanlauf. Sicherlich hat dieses Exemplar seinen Preis, jedoch sind die Kunden von der Qualität überzeugt.

Makita Oberfräse – Darauf solltest Du grundsätzlich achten

Auswahlmöglichkeiten & Antrieb

Von Makita werden insgesamt 7 verschiedene Oberfräsen angeboten. Darunter fallen gleichermaßen klassische Modelle mit Netzkabel wie auch 2 Akku Oberfräsen. Beide Antriebs-Formen gehen mit Vor- und Nachteilen einher.

Eine Kabel-Oberfräse lässt sich sofort, über eine normale Steckdose (220-240V), in Betrieb nehmen und prinzipiell im Dauerbetrieb nutzen (sofern Motor Belastung standhält). Eine Verlängerung des Kabels ist in dieser Kategorie grundsätzlich möglich. Wie andere Hersteller, setzt Makita in dieser Kategorie auf Kohlebürsten-Motoren. Es kommen Exemplare mit 710 bis 2300 Watt zum Einsatz. Jene sind vergleichsweise günstig, jedoch geht Leistung durch Reibung verloren. Außerdem verschleißen die Kohlebürsten irgendwann und müssen dann ausgetauscht werden.

Eine Makita Akku Oberfräse bietet Dir die maximale Bewegungsfreiheit. Es muss sich kein Anschluss in der Nähe befinden. Als Antrieb hält ein beliebiger 18V-Akku der LXT-Serie her. Jener versorgt einen bürstenlosen Motor (Engl. Brushless) mit Energie. Solche Motoren sind vergleichsweise hochpreisig, dafür aber mit entscheidenden Vorteilen verbunden. Es geht wenig Leistung durch Reibung verloren, der Wartungsaufwand entfällt quasi komplett (keine Kohlebürsten austauschen) und die Motoren können besonders kompakt konzipiert werden. In Sachen Leistungsfähigkeit bleiben Akku-Modelle hier jedoch noch um einiges hinter den Kabel-Modellen zurück.

Während die kleinen Oberfräsen von Makita nur 6 und 8 mm Fräser aufnehmen können, besitzen die besonders leistungsfähigen Modelle eine 12-mm-Aufnahme. Fräser können separat bei Makita selbst oder über ENT, Bosch, Festool und DeWalt bezogen werden. Nützliche Ausführungen im Einzelnen sind u.a.

  • V-Nut-Fräser
  • T-Nut-Fräser
  • Falz-Fräser
  • Abrund-Fräser
  • Scheibenfräser

Standardmäßig wird jede Makita Oberfräse im Übrigen mit mindestens einer Spannzange, zwei Gabelschlüsseln, einer Kopierhülse, einem Absaugstutzen und einem Parallelanschlag ausgeliefert. Hinzu kommen dann teils noch, je nach Wahl, ein MAKPAC-Koffer, ein Kantenfräsmodul und ein Seitengriff.

Leistung

Die Leistung ist natürlich von einer entscheidenden Bedeutung. Sie muss zum gewünschten Aufgabenspektrum passen, denn andernfalls sind unzufriedenstellende Ergebnisse und der damit einhergehende Frust vorprogrammiert. Im Segment der Oberfräsen macht es Sinn, sich hier mehrere Parameter vor Augen zu führen.

Der offensichtlichste Indikator für die potenzielle Power ist die Wattzahl. Wie es üblich ist, bezieht Makita diesen Wert allerdings auf die sog. Leistungsaufnahme. In diesem Fall definiert die Wattzahl im Prinzip nur den Stromverbrauch. Bei der tatsächlichen Leistungsabgabe ist immer mit einem gewissen Abschlag zu rechnen, weil es innerhalb der Systeme eben zu Reibung usw. kommt.

Eine hohe Leistungsaufnahme kann ein Mehr an Power andeuten, ist jedoch nicht zwingend damit verbunden. Ob das Gerät nicht einfach nur ein Energiefresser ist, erkennst Du an der Angabe der Hubhöhe. Eine Makita Oberfräse kann, je nach Modell, mit bis zu 70 mm aufwarten, was schon sehr lobenswert ist.

Weiterhin ist ein Blick in Richtung Drehzahl angebracht. Sie kann bei einer Makita Oberfräse variabel gestaltet werden. In der Praxis wird jedoch zumeist einfach mit dem maximalen Wert gearbeitet. Gerade bei filigranen Arbeiten ist dies auch sinnvoll, weil mit Werten jenseits von 20.000 Umdrehungen/min hierdurch weiche Materialien absplitterungsfrei bearbeitet werden können. Beim ausgeprägten Abtragen von Material ist eine hohe Drehzahl nicht erforderlich – dennoch sollte man auch hier nicht zu stark reduzieren, denn das belastet den Motor.

Je nach Modell, kann eine Makita Oberfräse mit bis zu 30.000 Umdrehungen/min arbeiten, was Dir nur wenige Hersteller offerieren können.

Im Segment der Akku-Oberfräsen ist darüber hinaus die Akku-Spannung ebenfalls ein verheißungsvoller Indikator für die Leistung. Trotz 18V-Spannung können die Geräte von Makita schon gut für Aufgaben kleineren und mittleren Anspruchs Verwendung finden.

Handhabung

Der Umgang mit einer Oberfräse soll sich möglichst komfortabel gestalten. Dann macht die Arbeit nicht nur mehr Spaß, sondern gelingt vermutlich auch am besten, da sich der Anwender gut konzentrieren kann und nicht mit körperlichen Beschwerden kämpfen muss.

Auf das Führen nimmt in erster Linie das Eigengewicht Einfluss. Eine kleine Makita Oberfräse wiegt teils nur 1,8 kg und lässt sich daher absolut mühelos führen. Derart leichte Gewichte sind jedoch nicht immer vorteilhaft, da gerade Anfänger schneller abrutschen können. Die großen Makita Oberfräsen wiegen bis zu 6,1 kg und können daher besonders gut unter Kontrolle gehalten werden (relativ unempfindlich gegenüber unabsichtlichen Impulsen der Arme).

Weiterhin kann man beobachten, dass Makita sowohl den klassischen Doppel-Griff, als auch überhaupt keinen Griff bei den hauseigenen Oberfräsen anbietet. Letzteres ist der Präzision beim Führen nicht gerade zuträglich, weshalb dann ein Anschlag noch wichtiger wird. Außerdem liegt bei solchen Ausführungen mitunter ein wahlweise montierbarer Seitengriff bei.

Ein gummierter Doppel-Griff erlaubt es dem Anwender, besonders souverän greifen zu können. Da eine Makita Oberfräse an dieser Stelle ausnahmslos gummiert ist, müssen zudem keine Druckgefühle oder gar Schwielen in der Innenhand erwartet werden.

Weil bewährte Bedienelemente zum Einsatz kommen, gestaltet sich die Handhabung einer Makita Oberfräse recht intuitiv. Das Ein- und Ausschalten gelingt über einen zentralen Schalter. Die Hubhöhe wird z.B. über einen 3-stufigen Revolver-Anschlag und einen Drehknauf (zum Lösen und Fixieren) eingestellt. Darüber hinaus ist es möglich, die Drehzahl über ein rotes Rädchen zu verstellen.

Ob Du Deine Oberfräse in der Praxis klassisch von oben an das Werkstück heranführst, hängt vom gewünschten Einsatzzweck und dem jeweiligen Modell ab. Manche Geräte verfügen nämlich zusätzlich noch über ein Kantenfräsmodul. Außerdem ist es möglich, eine Makita Oberfräse stationär in einen Frästisch zu integrieren. Den Möglichkeiten sind bei diesem Hersteller kaum Grenzen gesetzt.

Sicherheit

Auch dem Aspekt der Sicherheit sollte man auf jeden Fall Beachtung schenken. Im Bereich der Oberfräsen muss man aber glücklicherweise nur wenig beachten, damit sich eine geringe Unfallgefahr einstellt.

Zunächst gilt es selbstredend, die Betriebsanleitung zu lesen. Hier erfährst Du, wie sich ein sachgemäßer Umgang gestaltet und was man vermeiden sollte. Ein beliebter Anfängerfehler ist es, gleich zu Beginn den Fräser zu schwach zu fixieren. Er sollte lieber etwas fester als nötig sitzen, denn ansonsten endet das Ganze vielleicht als gefährliches Geschoss. Eine Faustregel besagt, dass in etwa 2/3 des Fräsers innerhalb der Spannzange sitzen sollte.

Makita selbst achtet bei den hauseigenen Oberfräsen ebenfalls auf eine hohe, technologische Sicherheit. Vor allem der Sanftanlauf ist in diesem Zusammenhang von Bedeutung. Er verhindert beim Start unkontrollierbare Leistungsspitzen, die zu einem Abrutschen vom Werkstück führen könnten. Außerdem sorgt ein Doppel-Griff ebenfalls für mehr Sicherheit beim Führen als es eine Einhandfräse gewährt.

Des Weiteren erhöht eine aktive Staubabsaugung über den beiliegenden Absaugstutzen die Sicherheit. Verbleiben die Späne in der Umgebung, stellen sie nämlich eine gewisse Brandgefahr dar. Gerade Allergiker genießen mit einer Absaugung erheblich mehr Komfort.

Du selbst kannst auch etwas für die Sicherheit tun, indem Du adäquate Schutzkleidung trägst. Dazu zählen beispielsweise eine Schutzbrille (auch mit Absaugung) und Sicherheitsschuhe. Ein Gehörschutz kann den Komfort bei ausdauernden Arbeiten ebenfalls erhöhen.

Lautstärke

Während des Gebrauchs kann sich die Lautstärke zu einem wesentlichen Faktor entwickeln. Ist sie übermäßig ausgeprägt, beeinträchtigt dies den Stresslevel und das Gehör des Anwenders negativ. Außerdem kann es dann zu Spannungen mit Nachbarn kommen.

Ob Dein Wunschmodell leise oder laut ist, erkennst Du anhand des Schallpegels. Dieser wird wiederum in der Einheit Dezibel (dB) ausgewiesen. Eine Makita Oberfräse kann sich in diesem Segment positiv auszeichnen, denn mitunter beschränkt sich die Geräuschkulisse auf 78 dB. Selbst das stärkste Modell mit 2300-Watt-Motor liegt in der Spitze bei maximal 87 dB.

Gerade in sensiblen Umfeldern (Krankenhaus, Pflegeheim, Schule) sollte man Rücksicht nehmen und sich an die gesetzlichen Bestimmungen halten. Darüber hinaus sollte man sich im Klaren darüber sein, dass Werte ab 85 dB bei langen Betriebszeiten durchaus schon zu Hörschädigungen führen können.

Preis

Die Kosten sollten in einem fairen Verhältnis zu Deinem eigenen Anspruch stehen. Dann besteht das geringste Potenzial, enttäuscht zu werden. Im Segment der Oberfräsen erfordern vor allem ein großes Leistungsvermögen (viel Materialabtrag/Zeiteinheit) und eine sehr genaue Präzision ein erhöhtes Budget. Gerade gewerbliche Handwerker sollten daher mehr investieren, als es im Privaten nötig ist. Ein gewisses Investment wirkt sich natürlich zumeist auch auf die Haltbarkeit positiv aus.

Eine Makita Oberfräse ist nicht gerade preiswert. Der Hersteller macht sich dies jedoch auch nicht zum Anspruch, sondern möchte eine hohe Qualität sowie Zuverlässigkeit im regelmäßigen Einsatz liefern. Es muss ein Budget zwischen 150 und 500 Euro eingeplant werden. Wenn Du es besonders günstig haben möchtest, wirst Du am ehesten durch eine kompakte Kabel-Oberfräse zufriedengestellt.

Wo kaufen

Die Werkzeuge von Makita genießen viel Bekanntheit und werden weltweit geschätzt. Daher verwundert es nicht, dass viele Händler und Unternehmen die Produkte vertreiben möchten. Für den Interessenten ist dies mehr als positiv, denn Online wie Offline gibt es vielfältige Zugriffsmöglichkeiten.

Online stellen sicherlich große Marktplätze, wie Amazon und eBay, die erste Anlaufstelle dar. Hier finden sich alle Modelle normalerweise ganzjährig. Zudem kannst Du faire Preise erwarten, denn es konkurrieren stets diverse Händler untereinander. Darüber hinaus werden Makita Oberfräsen auch über spezialisierte Handwerker-Shops, wie u.a. Contorion, angeboten.

Lokal kommen gleichermaßen kleine Geschäfte wie große Baumarkt-Ketten für den Kauf in Frage. Dort kannst Du Dich persönlich beraten lassen und komplikationsfrei Servicemöglichkeiten in Anspruch nehmen. Wo sich der nächste Ansprechpartner befindet, erfährst Du ganz einfach über die Händlersuche von Makita.

Makita Oberfräse – Vor- & Nachteile im Überblick

Die Oberfräsen von Makita warten mit vielen Vorzügen auf. Sie können sehr handlich sein und sind einfach zu bedienen. Es verwundert dabei kaum, dass gerade das Modell RT0700CX2J ein absoluter Bestseller ist, denn diese Fräse wiegt federleichte 1,8 kg und agiert als kompakte Einhandfräse. Jeden Anspruch kann Makita allerdings nicht zufriedenstellen. Damit Du das Für und Wider der angebotenen Geräte zügig abwägen kannst, haben wir Dir im Folgenden eine Tabelle erstellt:

Vorteile

  • Weltweit geschätzt und tausendfach bewährt
  • Wahlweise mit Netzkabel oder Akku
  • Großes Händlernetzwerk Online wie lokal
  • Mit Ausnahme von Fräsern, gehört umfassendes Zubehör standardmäßig zum Lieferumfang, sodass man universell aufgestellt ist
  • Robustes Gehäuse aus Aluminium
  • Kompakte Einhandfräsen wiegen weniger als 2 kg und versprechen daher auch Frauen sowie Senioren kräfteschonenden Umgang
  • Drehzahl kann bei Bedarf variabel verstellt werden
  • Größere Ausführungen warten mit 1/10-mm-Feinjustierung auf
  • Hubhöhe von bis zu 70 mm verfügbar
  • Unkomplizierte Bedienung über bewährte Elemente (Spindelarretierung, 3-stufiger Revolver-Anschlag, Drehzahl-Rädchen)
  • Konstantelektronik gewährleistet selbst bei ungleichmäßigen Belastungen gleichmäßige Ergebnisse
  • Sanftanlauf sorgt für hohe Sicherheit beim Start
  • Dank verbauter Doppel-LED kann jedes Werkstück optimal ausgeleuchtet werden
  • In der Regel kulanter Service

Nachteile

  • Nicht für kleines Budget geeignet
  • Gerade die kleinen Einhandfräsen lassen sich nicht so kontrolliert und wackelfrei führen, wie es bei einem Exemplar mit Doppel- oder Pistolen-Griff der Fall ist
  • Kompakte Modelle arbeiten nicht so präzise (Keine Feinjustierung vorhanden)

Makita RT0700CX2J im Praxis-Test

> Bosch Oberfräse

> Triton Oberfräse



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