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Mini Gasgrill

Das sind die besten Mini Gasgrills

Das Grillen hat zweifelsfrei Kultstatus in Deutschland. Gerade in der warmen Jahreszeit spielt der Genuss von Grillgut, im Vergleich zur Pfanne oder zum Ofen, dann doch in einer anderen Liga. Leider ist nicht immer genug Platz vorhanden, um in den Geschmack deliziöser Röstaromen zu kommen. Ist der Platz eingeschränkt, heißt die Lösung Mini Gasgrill. Solche Ausführungen können problemlos auf jedem beengten Balkon oder mobil beim Camping zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zum Betriebsmittel Holzkohle, entsteht hier zudem kein ausgeprägter Rauch sowie erst recht kein Funkenflug.

Mini Gasgrill

Welcher Mini Gasgrill zu empfehlen ist, stellen wir Dir nachfolgend vor. Außerdem erfährst Du, was man in diesem Zusammenhang beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Mini Gasgrill – 3 Modelle in der Vorstellung

Weber 50060079 Q1000

Weber Gasgrill Mini

Weber gehört sicherlich zu den renommiertesten Grill-Firmen weltweit. Das amerikanische Traditionsunternehmen gilt als Erfinder des Kugelgrills. Ein bewährter Mini Gasgrill des Herstellers ist der Weber 50060079 Q1000 .

Der aktuell kleinste Weber Gasgrill kann wahlweise per Kartusche oder mit einer Flasche betrieben werden. Für letzteres müssen allerdings ein passender Schlauch und ein Gasdruckminderer separat erworben werden. Das Gerät beansprucht in der Breite 69 cm und in der Tiefe 37 cm. Es ginge sicherlich kompakter, aber dafür eignet sich das Modell daher hier durchaus noch zum Verköstigen von 4-5 Personen. Der Rost besteht aus emailliertem Gusseisen, weshalb Du schmackhafte Röstaromen und tolle Brandings erwarten darfst.

Dass sich zügig hohe Temperaturen erreichen lassen, gewährleistet der 2,5 kW leistende Edelstahl-Brenner. Weiterhin gelingt der Start auf Knopfdruck mittels Piezo-Zündung. Das Einstellen der Temperatur erfolgt rechtsseitig über einen beschrifteten Drehregler. Des Weiteren gehört eine adäquate Fettauffangschale zum Lieferumfang, dank der sich die Rauch- und Geruchsbildung arg in Grenzen hält.

Alles in allem ist der Weber Q1000 ein hochwertiger Mini Gasgrill. Sein Gehäuse besteht zu weiten Teilen aus robustem Alu-Druckguss und verspricht daher die maximale Haltbarkeit. Dennoch beschränkt sich das Eigengewicht auf moderate 10 kg. Natürlich gibt es noch kleinere Gasgrills von anderen Herstellern, jedoch ist dieses Modell eine tolle Wahl zum Versorgen von Familien auf engstem Raum. Die Kunden sind von der Qualität zu weiten Teilen begeistert.

Campingaz Party Grill

Campingaz Party Grill

Die Marke Campingaz wird weltweit für ihr zuverlässiges Outdoor-Equipment geschätzt. Ein rekordverdächtig kompakter Mini Gasgrill des Herstellers ist der Campingaz Party Grill .

Dieses Modell beansprucht im seitlichen Durchmesser gerade einmal 32 cm Platz und kann damit einhergehend nahezu überall zum Einsatz kommen. Der Hersteller schließt den Einsatz in Innenräumen allerdings aus. Weil der Grill zudem federleichte 2,2 kg wiegt, lässt er sich definitiv in jeder Camping-Ausrüstung unterbringen. Der Betrieb kann letztlich jedoch nur mit den hauseigenen CV-Gaskartuschen erfolgen.

Obwohl der Gasgrill derart gedrungen ausfällt, lässt er sich trotzdem vielseitig einsetzen. Das beginnt bereits bei der Grillplatte, die über unterschiedliche Oberflächen verfügt. Sie ist antihaft-beschichtet, wodurch sich die Speisen problemlos lösen und die Reinigung erleichtert wird. Zudem kannst Du das Tropfkreuz zum Kochen von Suppen, Chili con Carne usw. einsetzen. Laut Hersteller kocht 1 Liter Flüssigkeit innerhalb von 5:40 Minuten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Campingaz Party Grill ein sehr kompakter Mini Gasgrill ist. Mit einem Durchmesser von 32 cm passt er wirklich auf jeden Balkon und kann aus jeder Camping Ausrüstung hervorgeholt werden. Der Umgang gestaltet sich intuitiv. Du kannst klassisch Grillen oder Töpfe erhitzen. Ein komfortables Highlight ist sicherlich die Tatsache, dass sowohl das Topfkreuz, als auch die Grillplatte spülmaschinenfest sind.

Outdoorchef Gasgrill City 420 G

Outdoorchef Balkon Gasgrill

Gerade in großen Städten, wo oft kein Garten zur Verfügung steht, spielen Mini Gasgrills ihre Vorteile aus. Ein ganz spezielles Modell ist in diesem Zusammenhang der Outdoorchef City 420 G .

Das Trichter-Prinzip sorgt innerhalb der Kugel dafür, dass die Hitze das Grillgut komplett gleichmäßig umströmt. Dadurch muss es nicht gewendet werden, wodurch sich die Zubereitung natürlich besonders einfach und zuverlässig gestaltet. Du solltest Dich aber nur beim indirekten Grillen, mit niedrigen Temperaturen, darauf verlassen. Bei Bedarf kann das Gerät nämlich innerhalb von 10 Minuten auf 360 Grad Celsius erhitzt werden. Dafür sorgt ein extrem leistungsfähiger Brenner mit 4,3 kW.

Der Standfuß nimmt im Übrigen knapp über 60 cm Platz im seitlichen Durchmesser in Anspruch. Dank ihm können auch große Personen stets in einer aufrechten und damit einhergehend rückenschonenden Haltung Grillen. Gegrillt wird auf einem Edelstahl-Rost, der laut Hersteller für das Verköstigen von bis zu 3 Personen geeignet ist. Weil umfassendes Zubehör parat steht, kann der Gas-Kugelgrill darüber hinaus auch zum Kochen sowie zum Backen eingesetzt werden. Selbst die Zubereitung von Pizza ist jederzeit möglich.

Im Gesamten ist der Outdoorchef City 420 G ein empfehlenswerter Mini Gasgrill. Die Grillfläche bemisst im Durchmesser 40 cm, was für kleine und mittlere Anlässe vollkommen ausreicht. Das bewährte Trichter-System arbeitet außerdem sehr gleichmäßig und stellt Temperaturen bis 500 Grad Celsius bereit. Den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Allerdings bemängeln manche Kunden schon, dass man mit dem 4,3 kW Brenner derart intensiv arbeiten kann, dass das Gehäuse leidet.

Mini Gasgrill – Darauf sollte man grundsätzlich achten

Maße, Gewicht & Bauform

Wer auf der Suche nach einem Mini Gasgrill ist, wird natürlich zuerst die Maße in den Blick nehmen wollen. Wirklich kleine Ausführungen, wie der Campingaz Party Grill, beanspruchen im seitlichen Durchmesser nicht einmal 40 cm Platz. In den meisten Haushalten wird aber wohl auch ein Modell mit einem seitlichen Ausmaß bis 70 cm immer noch sehr variabel zum Einsatz kommen können.

Man kann die Geräte im Übrigen noch einmal in 2 Kategorien unterteilen: Modelle mit Standfuß sowie Tischgrills. Letztere agieren gemeinhin besonders platzsparend. Manchmal handelt es sich auch um 2-in-1-Modelle, die variabel mit und ohne Fuß betrieben werden können. Der Standfuß ist eine gute Wahl, um in einer rückenschonenden Haltung Grillen zu können.

Das Gewicht bewegt sich häufig zwischen 3 und 10 kg. Dementsprechend ist es auch Frauen und Senioren möglich, ein solches Modell kräfteschonend zu tragen.

Die Inbetriebnahme gelingt bei jedem Gasgrill im Prinzip intuitiv. Du musst keine aufwendige Montage vornehmen und lediglich die Gaszufuhr bereitstellen. Ein passender Gasdruckminderer sowie Schlauch können für den Flaschen-Betrieb beiliegen. Mini-Modelle können mobil besonders komfortabel per Kartusche versorgt werden.

Der Start gelingt zumeist elektrisch, auf Knopfdruck, über die sog. Piezo-Zündung. Anschließend kannst Du die gewünschte Temperatur über einen Dreh- oder Schiebe-Regler einstellen. Das gelingt akkurat, womit viele Zubereitungsmöglichkeiten in Betracht kommen.

Leistung & Temperatur

Die Leistung spielt bei der Suche nach jeder Art von Gasgrill eine bedeutsame Rolle. Sie entscheidet, wie schnell das Gerät auf Betriebstemperatur ist und welche Maximaltemperatur erreicht werden kann. Je heißer der Grill potenziell wird, desto universeller lässt er sich selbstredend einsetzen.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang ein Blick auf die Leistung pro Brenner. Nach Auffassung der Experten sollte sie bei mindestens 2,2 kW (Kilowattstunden)/Brenner liegen. In diesem Fall können auf jeden Fall Temperaturen von 200 °C und mehr erreicht werden, welche Dir schmackhafte Röstaromen sowie optisch anmutende Brandings (Muster) garantieren.

Um Rinder-Steaks anzubraten, sind besonders hohe Temperaturen ratsam. Jene fördern die Bildung dicker Krusten und sorgen gleichzeitig dafür, dass der Saft im Inneren verwahrt wird. Durch das scharfe Anbraten werden nämlich die Poren verschlossen.

Weiterhin lässt sich ein Mini Gasgrill auch problemlos mit niedrigen Temperaturen betreiben. Daher kannst Du auch Fisch, Meeresfrüchte, Gemüse, Käse und Co. bedarfsgerecht zubereiten.

Nicht selten steht zusätzlich ein Deckel parat. Dieser steigert die Effizienz, da keine Energie nach außen verloren geht. Somit sparst Du Zeit und Kosten ein. Darüber hinaus kannst Du den Rost, unter Mithilfe einer Haube, gut freibrennen, sodass sich die schmierigen Rückstände in trockene Asche verwandeln.

Grillrost

Der Grillrost ist das Zentrum eines jeden Grills. Er muss diversen Anforderungen gerecht werden. Als Fertigungsmaterial kommt häufig entweder Edelstahl oder Gusseisen zum Einsatz. Auch Mischformen, wie Alu-Druckguss, werden angeboten. Als tendenziell eher minderwertig gilt im Übrigen einfaches Blech.

Edelstahl gilt gemeinhin als pflegeleicht und lange haltbar. Die glatte Oberfläche ist unempfindlich gegenüber Kratzern oder gar Abplatzern. Somit kannst Du selbst mit einer Drahtbürste noch rabiat vorgehen. Mitunter kann ein derartiger Rost auch bequem in der Spülmaschine gereinigt werden. Von Nachteil ist die Tatsache, dass die Stäbe häufig recht dünn sind. Darunter leiden die Effizienz und die Wärmespeicherung, weshalb hier der Faktor Power seitens Brenner besonders wichtig ist.

Gusseisen wird von vielen Profis vorgezogen, denn es fördert auf natürliche Art und Weise die Bildung von Röstaromen und Brandings (Mustern). Zudem speichert es die Hitze ausdauernd und gibt jene gleichmäßig ab. Als Nachteile kann man das erhöhte Eigengewicht und die Anfälligkeit gegenüber Korrosion herausstellen. Nach der Pflege solltest Du das Material penibel trockenmachen, damit Rost bestmöglich keine Chance hat.

Weiterhin wichtig ist natürlich die Größe der Grillfläche. Je mehr Personen gleichzeitig verköstigt werden sollen, desto mehr Platz sollte bereitstehen. Generell ist dieser Punkt eher ein Manko im Bereich der Mini Gasgrills. Ein Warmhalterost ist fast nie vorhanden.

Umso schonender Du mit Deinem Grillrost umgehst, desto länger wird er über eine schöne Optik verfügen sowie einen unverfälschten Geschmack am Grillgut wahren. Chemische Reiniger sollten nur zum Einsatz kommen, wenn es der Hersteller ausdrücklich empfiehlt.

Betriebsmittel

Wie andere Geräte, benötigt auch jeder Mini Gasgrill selbstredend während des Betriebs Energie in Form von Gas. Kleine Modelle können besonders unkompliziert über Kartuschen versorgt werden. Wenn Du das Modell stationär einsetzen möchtest, hält eine 5 kg Flasche natürlich länger vor.

Während die Art des Betriebsmittels in der warmen Jahreszeit nicht so wesentlich ist, kann sie im Winter von einer entscheidenden Bedeutung sein. Butan wird nämlich bereits ab -0,5 °C flüssig und ist dann nicht mehr zum Grillen geeignet. Wenn Du an kalten Tagen Grillen möchtest, sind also eher Propan oder LPG (Gemisch) zielführend.

Weil sich der absolute Verbrauch von einem Mini Gasgrill natürlich in Grenzen hält, müssen auch nicht so umfassende Kapazitäten bereitgestellt werden. Eine 5 kg Flasche kann im sporadischen Gebrauch schon mehrere Monate halten.

Bei manchen Herstellern, wie bei Campingaz, passen teilweise nur hauseigene Kartuschen. Um Frust präventiv abzuwenden, sollte man sich darüber im Voraus informieren. Für den Flaschenbetrieb werden ein Druckminderer sowie ein Schlauch benötigt. Letzterer wird mit der Zeit spröde und muss dann ausgetauscht werden. Ein Schlauchbruchschutz kann die Sicherheit hier erhöhen. Darüber hinaus solltest Du die Flasche stets fest zudrehen, damit das Gas im Nachhinein nicht entweichen kann.

Platzwahl

Die Platzwahl beeinflusst 2 Faktoren: Deinen persönlichen Komfort und die Sicherheit. Obwohl ein Mini Gasgrill eine variable Platzwahl zulässt, ist längst nicht jeder Ort für den Betrieb geeignet.

Grundsätzlich werden Gasgrills nicht innerhalb von Räumlichkeiten verwendet, denn hier würde der Sauerstoff zu rasch schwinden. Ein guter Standplatz ist eben und verfügt über eine gute Tragfähigkeit. Gute Beispiele sind der Balkon, Terrassen oder der blanke Erdboden. Abschüssiges Gelände sowie weiches Sediment erhöhen die Unfallgefahr ungemein.

Weil ein Mini Gasgrill entsprechend leichtgewichtig ist, lässt er sich jederzeit mühelos umstellen sowie mobil einsetzen. Der Nachteil daran ist eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber starken Windböen sowie gegenüber unabsichtlichen Stößen. Massive Gasgrills stehen sicherer.

Um eine angenehme Bewegungsfreiheit zu erreichen, sollte ein gewisser Abstand zu anderen Objekten sowie Hindernissen bestehen. Dies gilt natürlich im besonderen Maße dann, wenn die Objekte leicht entflammbar sind.

Es kann darüber hinaus Sinn machen, einen Mini Gasgrill zusätzlich mit einer Abdeckhaube zu versehen. In diesem Fall ist er fernab des Betriebs gut vor der UV-Strahlung und Feuchtigkeit geschützt. Alternativ kannst Du ihn natürlich innerhalb einer Räumlichkeit verwahren.

Reinigung

Die Reinigung ist sicherlich ein eher leidiges Thema. Dennoch gehört es einfach dazu, eine probate Hygiene zu wahren. Pflegst Du Deinen Mini Gasgrill adäquat, werden alle Einzelteile maximal lange halten und er sieht zudem dann einfach uneingeschränkt attraktiv aus.

Weil ein Mini Gasgrill über eher eingeschränkte Flächen verfügt, gestaltet sich die Pflege glücklicherweise eher zügig. Zudem muss ohnehin nur der Rost nach jeder Nutzung sauber gemacht werden. Besteht er aus Edelstahl, kannst Du ihn über Nacht auf dem Rasen einweichen. Alternativ kann er – sofern ein Deckel vorhanden ist – freigebrannt werden, woraufhin sich schmierige Reste in trockene Asche verwandeln. Ein weiteres Hilfsmittel stellt mildes Seifenwasser dar.

Je nach Nutzungsverhalten, ist 2-5 Mal pro Jahr eine Komplettreinigung angebracht. Zu diesem Zweck entnimmst Du zunächst alle Einzelteile. Das sind z.B. der Rost und die Fettauffangschale. Letztere kann bereits vor dem Grillen mit etwas Wasser gefüllt werden, damit sich das Fett nicht so hartnäckig einbrennt. Je nach Hersteller, kann sie zudem komfortabel in der Spülmaschine gereinigt werden. Du solltest die Schale spätestens bei einem Füllstand von 3/4 säubern, denn dann steigt die Gefahr eines Fettbrandes.

Den Innenraum solltest Du mit so wenig Feuchtigkeit wie möglich behandeln. Ist mildes Seifenwasser von Nöten, sollte anschließend alles penibel trockengewischt werden.

Mini Gasgrill – Er hat Vor- & Nachteile

Ein Gasgrill im Mini-Format hat Dir definitiv viele Vorteile zu bieten. Der offensichtlichste Vorzug ist natürlich die flexible Platzwahl. Dank den kompakten Ausmaßen und einem leichten Gewicht stellt auch der Transport keine Herausforderung dar. Für jeden Zweck sind die Geräte jedoch gewiss nicht geeignet. Damit Du ihr Für und Wider komfortabel abwägen kannst, haben wir Dir im Folgenden eine Übersicht erstellt:

Vorteile

  • Dank kompakten Ausmaßen gestaltet sich Platzwahl maximal universell
  • Kann mit Preisvorteil verbunden sein
  • Perfekte Wahl in beengten Bereichen
  • Transport gelingt absolut kräfteschonend, da sich Gewicht auf ein Minimum beschränkt
  • Inbetriebnahme gelingt schnell sowie unkompliziert
  • Aufheizen erfordert nur sehr wenig Zeit
  • Temperatur kann präzise über Elektronik eingestellt werden
  • Du kannst gleichermaßen direkt wie indirekt Grillen
  • Leistung reicht auch bei kleinen Modellen zum Erzeugen von schmackhaften Röstaromen sowie optisch eindrucksvollen Mustern
  • Sicherer als jeder Mini-Holzkohlegrill (keine offene Glut & kein ausgeprägter Qualm)
  • Einfache Reinigung
  • Platzsparende Lagerung möglich
  • Bautyp an sich gilt als effizient sowie umweltschonend

Nachteile

  • Eingeschränkte Grillfläche, weshalb sich in Familien und bei Feierlichkeiten nicht alle Personen zeitgleich verköstigen lassen
  • Ausstattung beschränkt sich zumeist auf eine Temperaturzone ohne zusätzliche Anbauten

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