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Kompressor 10 bar

Die besten Druckluft-Kompressoren mit 10 bar

Es gibt viele Kompressoren am Markt. Für fast jeden Bedarf im Gewerbe wie im Privaten findet sich eine probate Lösung. Als besonders leistungsfähig gilt ein Kompressor mit 10 bar. Solche Geräte sind daher eine gute Wahl für Druckluft-Werkzeuge, wie beispielsweise Druckluft-Nagler oder Sandstrahler. Obwohl sie mehr Arbeitsdruck als der Durchschnitt offerieren, können sie kompakt sowie leichtgewichtig sein. Auch auf diesen Betriebsdruck beschränkt, ist die Auswahl im Übrigen noch weitreichend.

Kompressor 10 bar

Nachfolgend stellen wir Dir vor, welcher 10 bar Kompressor eine gute Wahl ist. Außerdem erfährst Du, was man in diesem Zusammenhang beachten sollte. Wir hoffen, Dir mit diesem Ratgeber weiterhelfen zu können.

Kompressor 10 bar – Diese Modelle sind zu empfehlen

Einhell Kompressor TH-AC 240/50/10 OF

Einhell 50l ölfrei

Die bayrische Traditionsfirma Einhell kann im Heim- und Handwerker-Segment durch ein günstiges Preis-/Leistungsverhältnis überzeugen. Ein beliebter 10 bar Kompressor des Herstellers ist der Einhell TH-AC 240/50/10 OF .

Das Gerät wartet mit einem 50l Kessel auf. Jener ist stehend designt, weshalb trotzdem kompakte Ausmaße gewährleistet werden können. Im seitlichen Durchmesser wird weniger als 40 cm Platz beansprucht. Auch das Manövrieren klappt problemlos, denn der Kompressor wiegt nur 22 kg und es sind 2 Kunststoff-Räder verbaut. Zudem sorgt ein gummierte Standfuß nicht nur für einen sicheren Stand, sondern dämpft zusätzlich auch die übertragenen Vibrationen ab.

Die Bedienung gelingt klassisch über einen Schnellverschluss und einen Drehregler für den Arbeitsdruck. Letzterer wird permanent auf einem Manometer ausgewiesen. In der Spitze kannst Du übrigens bis zu 173 Liter Luft/Minute abgeben, was für flexible Einsatzmöglichkeiten in der Werkstatt und im Garten genügen sollte. Leidiges Kondenswasser kann über einen Ablasshahn bequem entfernt werden.

Insgesamt ist der Einhell TH-AC 240/50/10 OF ein zurecht beliebter 10 bar Kompressor. Er ist toll konstruiert, sodass einerseits mit viel vorbereiteter Luft gearbeitet werden kann, andererseits aber kaum Platz in Anspruch genommen wird. Neben dem 50 Liter Kessel, stellen die Ölfreiheit und der günstige Preis weitere Highlights dar. Die Kunden sind zu weiten Teilen überzeugt.

Stanley AIRBOSS

Stanley Airboss Test Erfahrungen

Die Firma Stanley Black+Decker gibt es bereits seit dem Jahre 1843. Das Werkzeug-Sortiment des Herstellers kam sogar auf der 1. Mondmission zur Anwendung. Ein tragbarer 10 bar Kompressor der Traditionsfirma ist der Stanley AIRBOSS .

Dieser Kompressor wurde speziell für den mobilen Einsatz entworfen. Er ist kompakt und wiegt gerade einmal 9,2 kg. Über den oberseitigen Griff kann er daher auch von Frauen sowie Senioren problemlos zum jeweiligen Wunschort befördert werden. Für den erfolgreichen Betrieb ist auch hier kein Öl erforderlich. Man findet sich intuitiv zurecht, wofür u.a. die Schnellkupplung und der Drehregler verantwortlich sind. Außerdem stehen gleich 2 Manometer – eines für den Arbeitsdruck und eines für den Kesseldruck – parat.

Von Kessel zu sprechen, ist vielleicht etwas zu viel des Guten. Jener fasst nämlich recht beschränkte 5 Liter. Obwohl dieser Kompressor derart klein und leicht ist, kann er dennoch in der Spitze 180 Liter Luft/Minute abgeben. Man könnte mutmaßen, dass das kompakte Gerät recht leise ist. Doch dies ist leider nicht der Fall: der Schallpegel bewegt sich beim Komprimieren um 97 dB herum.

Alles in allem ist der Stanley AIRBOSS ein handlicher 10 bar Kompressor. Er wiegt keine 10 kg und lässt sich mühelos an jeden Ort nach Wunsch tragen. Der Start gelingt unkompliziert über einen zentralen Ein- und Ausschalter sowie den gewöhnlichen Netzstrom (230V). Im Anschluss kannst Du bis zu 180 Liter Luft/Minute nutzen. Auch hier agiert der Verdichter ölfrei. Ein Wermutstropfen ist die Tatsache, dass der ansonsten so kleine Kompressor nicht gerade leise ist.

Güde Airpower 200/10/5 TY

Güde Airboss leise

Die Firma Güde produziert Maschinen und Werkzeuge verschiedenster Art. Sie stammt aus Baden-Württemberg. Ein günstiger 10 bar Kompressor der Marke ist der Güde Airpower 200/10/5 TY .

Dieses Modell ist ebenfalls recht kompakt gehalten. Es agiert beim Manövrieren wie ein Gepäck-Trolley. Zum Ziehen kann der Griff nämlich ausgefahren werden. Das Eigengewicht beläuft sich auf moderate 23 kg. Der Betrieb gelingt ölfrei. Zudem gehören hier ein 5 Meter langer Spiralschlauch und eine Ausblas-Pistole direkt zum Lieferumfang, was definitiv selten vorkommt. Das Netzkabel ist intelligent im Gehäuse integriert und kann jederzeit darin verwahrt werden.

Zur weiteren Ausstattung gehört ein 5 Liter fassender Kessel. Auch dieser ist clever im Gesamtkorpus integriert, weshalb der Kompressor im Gesamten nur 30 cm breit ist. Die Länge beläuft sich auf unwesentliche 36 cm. Der Druck wird des Weiteren über einen Dreschalter reguliert. Erwähnenswert ist darüber hinaus die Liefermenge, welche bei bis zu 148 Litern/Minute liegt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Güde Airpower 200/10/5 TY ein günstiger 10 bar Kompressor ist. Er lässt sich problemlos transportieren sowie zügig in Betrieb nehmen. Highlights sind u.a. das umfassende Zubehör (Spiralschlauch, Pistole) und der ausziehbare Griff. Die Kunden empfehlen dieses Modell vor allem für den heimischen Gebrauch.

Kompressor 10 bar – Darauf solltest Du grundsätzlich achten

Auswahlmöglichkeiten & Funktionsweise

Es gibt viele Kompressoren, welche Dir einen Arbeitsdruck von 10 bar oder sogar mehr zur Verfügung stellen können. Ihren Antrieb betrachtend, kann man sie in 3 übergeordnete Kategorien unterteilen:

  • Elektrische Netzkabel-Modelle
  • Akku-Geräte
  • Benziner

Das Gros aller Kompressoren wird klassisch über den gewöhnlichen Netzstrom (230V) betrieben. In dieser Kategorie findet man besonders preiswerte Angebote. Es gibt jedoch auch absolute Profi-Geräte für den Dauerbetrieb. Wenn besonders viel Luft/Zeiteinheit benötigt wird, kann ein Exemplar mit Starkstrom-Anschluss (400V) sinnvoll sein. Mit einer steigenden Leistung nimmt dann aber für gewöhnlich auch der Preis zu.

Akku Kompressoren sind noch recht neu und bieten Dir die größte Bewegungsfreiheit. Häufig wird die Energie durch einen Lithium-Ionen-Akku bereitgestellt. Ist jener geladen, kommt der Einsatz im Prinzip überall in Frage. Während der Luftdruck recht hoch ausfallen kann, beschränkt sich die Luftabgabe hingegen tendenziell auf ein Minimum. Daher kommt die Verbindung mit externen Druckluft-Werkzeugen z.B. eher nicht in Frage.

Benzin Kompressoren lassen sich ebenfalls mobil einsetzen und können besonders leistungsfähig sein. Häufig sind sie allerdings derart teuer, dass nur eine Anschaffung im Gewerbe Sinn macht. Die Geräte können sowohl beim Druck, als auch bei der Liefermenge der Luft überzeugen. Als Nachteil kann man die Umweltbelastung und den Wartungsaufwand – begünstigt durch den Verbrennungsmotor – nennen.

Die Funktionsweise eines Kompressors ist immer die gleiche. Zunächst wird die Luft der Umgebung aufgenommen und im Folgenden unter mechanischer Arbeit komprimiert. Dies übernehmen entweder Kolben (Kolbenkompressor) oder Schrauben (Schraubenkompressor). Durch das Komprimieren entsteht zusätzlich Energie und der Druck im Inneren nimmt zu. Ist der gewünschte Druck erreicht, stoppt ein moderner Kompressor den Vorgang automatisch.

Darüber hinaus kannst Du eine Wahl zwischen einem Modell mit oder ohne Kessel treffen. Modelle mit Kessel können die Druckluft „vorbereiten“. Dadurch muss nicht permanent während der Nutzung komprimiert werden, wodurch vor allem die Ohren geschont werden.

Außerdem gibt es mittlerweile ölfreie Verdichter. Derartige Modelle versprechen viel Komfort, denn es muss weder Öl eingefüllt werden, noch Altöl entsorgt werden.

Leistung

Die Leistung nimmt stets eine entscheidende Rolle ein. Sie muss zwingend zur jeweiligen Aufgabe passen, denn davon hängt nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Sicherheit im erheblichen Maße ab. In diesem Zusammenhang sind vor allem der Arbeitsdruck und die Liefermenge (abgegebene Luft/Zeiteinheit) von Bedeutung.

Wie viel Luft aufgenommen und maximal ausgestoßen werden kann, erkennst Du jeweils an der Aufnahmeleistung und an der Abgabeleistung. Beides wird in der Einheit Liter/Minute ausgewiesen. Es ist normal, dass stets weniger Luft abgegeben als aufgenommen werden kann.

Ein Kompressor mit 10 bar Arbeitsdruck kann im Profi-Segment mehr als 400 Liter Luft/Minute abgeben. Solche Modelle sind dann exzellent für anspruchsvolle Aufgaben geeignet. Mit ihnen kannst Du große Objekte zügig aufblasen oder auch Schlagschrauber sowie Lackier-Pistolen betreiben. Für Tacker- und Nagler-Anwendungen genügen hingegen bereits Werte deutlich unterhalb von 100 Litern.

Sofern der Kompressor nur für Freizeit-Aktivitäten herhalten soll, reichen zumeist schon 50 Liter Luft/Minute. Auto- und Fahrrad-Reifen sowie Wasserspielzeug sind dennoch relativ schnell voll. In den meisten Fällen scheitert es übrigens nicht am Betriebsdruck, sondern tendenziell eher an der Luftmenge.

In Sachen Arbeitsdruck solltest Du Dich unbedingt an die Empfehlungen der Hersteller halten. Ist der Druck zu hoch, kann es zu schweren Arbeitsunfällen kommen. Wird mit einem zu niedrigen Druck gearbeitet, stellen sich keine zufriedenstellenden Ergebnisse ein.

Damit Du Dir einen Überblick über die Druck-Anforderungen bei verschiedenen Tätigkeiten verschaffen kannst, haben wir Dir im Folgenden eine kleine Übersicht erstellt:

Einsatzgebiet

  • Ball oder Luftmatratze aufpumpen
  • Fahrradreifen aufpumpen
  • Airbrush und Lackieren
  • Autoreifen aufpumpen
  • Druckluft-Nagler- & -Tacker versorgen
  • Schlagschrauber oder Sandstrahler mit Druckluft versorgen

Arbeitsdruck

  • 2 bar
  • 2-4 bar
  • 4 bar
  • 3-6 bar
  • 6 bar
  • 8-10 bar

Handhabung

Im besten Falle gestaltet sich der Umgang mit einem 10 bar Kompressor überaus komfortabel. Dann kannst Du Dich voll und ganz auf die jeweilige Aufgabe fokussieren und die besten Ergebnisse erwarten. Körperliche Beschwerden stellen sich zudem nicht ein oder werden zumindest maximal lange hinausgezögert.

In Sachen Transport hat vor allem das Eigengewicht Einfluss auf den Komfort. Auch ein Kompressor mit 10 bar kann durchaus weniger als 10 kg wiegen. Solche Modelle lassen sich auch von Frauen und Senioren mühelos tragen.

Ist der Griff gummiert, entstehen niemals Druckgefühle in der Innenhand. Außerdem muss man in diesem Fall nicht die Bildung von Schwielen befürchten.

Massive Ausführungen werden mit einem Radwerk ausgestattet. Gute Hersteller füllen das Radwerk teils mit PU-Schaum, damit es selbst beim Überfahren von Nägeln, Scherben und Co. keinen Schaden nimmt. Beim Manövrieren können Dich zusätzlich kleine Lenkrollen unterstützen.

Ein sicherer Stand lässt sich gewährleisten, wenn das Eigengewicht ausgewogen verteilt ist und sich die Räder fixieren lassen. Gummierte Standfüße bieten darüber hinaus den Vorteil, dass sie die auf den Boden übertragenen Vibrationen mindern.

Nur weil ein Kompressor mit stolzen 10 bar arbeiten kann, ändert sich an der Bedienung im Prinzip rein gar nichts. Die meisten Modelle warten mit einer Schnellkupplung auf und lassen sich intuitiv bedienen. Dafür sorgen eindeutig bebilderte Elemente und zuverlässige Manometer. Sind 2 Manometer vorhanden, kannst Du den Kessel-Druck und den Arbeitsdruck stets gleichzeitig ablesen.

Das Ein- und Ausschalten erfolgt zumeist über einen zentralen Schalter. Den Druck kannst Du zumeist über einen Drehschalter einstellen. Das + Symbol steht hier für Erhöhen, das – Symbol für das Reduzieren – alles recht selbsterklärend. Ist der gewünschte Arbeitsdruck erreicht, wird das Komprimieren eigenständig eingestellt.

Der Komfort kann darüber hinaus durch einen Vorfilter sowie ein Ablassventil am Kessel erhöht werden. Durch diese Vorrichtungen wird konsequent verhindert, dass Schmutz und/oder Feuchtigkeit in die Druckluft gerät.

Zu einer hohen Sicherheit können des Weiteren diverse Kühlelemente, ein Motorschutzschalter und ein Anlaufkondensator beitragen. Allem voran steht jedoch ein sachgemäßer Umgang.

Lautstärke

Die Lautstärke kann im erheblichen Maße Einfluss auf den Komfort während des Betriebs nehmen. Sie wird in der Einheit dB (Dezibel) ausgewiesen. Leider ist das Gros aller Kompressoren recht laut und lärmt mit mehr als 90 dB. Ein 10 bar Kompressor macht da keine Ausnahme.

Wenn Du in sensiblen Umgebungen arbeiten möchtest, kann es Sinn machen, auf einen sog. Silent Kompressor zurückzugreifen. Hier sind die Elemente speziell schallgedämpft, sodass ein Schallpegel zwischen 45 und 70 dB erzielt werden kann. Solche Werte ermöglichen den reibungslosen Betrieb in der Nähe von Krankenhäusern, Pflegeheimen und Schulen.

Ist ein großer Kessel vorhanden, reduziert sich die Geräuschkulisse zwischenzeitlich auf ein Minimum. Das gilt jedoch nur solange, bis die vorbereitete Luft aufgebraucht ist.

Wo kaufen

Wenngleich ein 10 bar Kompressor nicht so häufig wie ein 8 bar Kompressor anzutreffen ist, kann man ihn doch auf recht flexible Art und Weise erwerben. Es finden sich gleichermaßen Modelle im stationären Einzelhandel wie Online auf diversen Marktplätzen.

Wenn Du möglichst umfassende Auswahlmöglichkeiten wahrnehmen möchtest, solltest Du Dich auf großen Online-Marktplätzen, wie Amazon und eBay, umschauen. Dort sind zumeist auch legitime Preise anzutreffen, weil diverse Händler untereinander konkurrieren.

Preis

Dass ein Kompressor mit einem maximalen Betriebsdruck von 10 bar zu Werke gehen kann, sagt erst einmal noch nichts über dessen Anschaffungspreis aus. Auch innerhalb des Segments gibt es nämlich gleichermaßen günstige wie teure Ausführungen. Die ersten Modelle sind für knapp über hundert Euro erhältlich. Dabei handelt es sich überwiegend um tragbare sowie dementsprechend kleine Exemplare. Um einiges teurer sind Ausführungen mit großem Kessel und/oder Flüsterkompressoren.

Im Allgemeinen macht es Sinn, dass sich der Preis in einer fairen Relation zum eigenen Anspruch bewegt. Dann besteht nur ein geringes Potenzial, enttäuscht zu werden. In der Kategorie der 10 bar Kompressoren bedeutet das in etwa folgendes: Je mehr Luft Du pro Zeiteinheit benötigst und je öfter der Kompressor zum Einsatz kommen soll, desto mehr solltest Du investieren. Außerdem können besonders große Kessel (50l, 100l etc.) sowie besonders leise Exemplare (unter 70 dB) mit einem Aufpreis verbunden sein.

Kompressor 10 bar – Er hat Vor- & Nachteile

Ein 10 bar Kompressor hat Dir gewisse Vorzüge zu bieten. Klassische 8 bar Kompressoren lassen sich nämlich nicht für alle gängigen Tätigkeiten einsetzen. Ein gutes Beispiel sind Druckluft-Tacker und -Nagler. Jene benötigen zumeist einen Arbeitsdruck von 8,3 bar. Dennoch spricht nicht alles für Geräte dieses Typs. Damit Du ihr Für und Wider zügig abwägen kannst, haben wir Dir im Folgenden eine Übersicht erstellt:

Vorteile

  • Große Auswahl unter bewährten Markenherstellern
  • Gewöhnlicher Netzstrom (230V) reicht als Energiequelle vollkommen aus
  • Für eine Vielzahl von Aufgaben rund um die Baustelle, die Werkstatt oder den Garten geeignet
  • Zumeist finden sich in dieser Kategorie Geräte mit besonders großem Kessel
  • Intuitiver Bedienkomfort dank Drehregler sowie Manometer
  • Rasche Inbetriebnahme mittels Schnellkupplung
  • Sogar Akku-Kompressoren können Dir einen derartigen Arbeitsdruck zur Verfügung stellen
  • Bei Bedarf sind auch mobile und tragbare Ausführungen erhältlich
  • Silent-Modelle stehen ebenfalls zur Wahl

Nachteile

  • Kann mit dezentem Aufpreis verbunden sein (Im Vergleich zu Standard-Modell mit 8 bar)

> Metabo Kompressor

> 12V Kompressor


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